Abo Zwischen Instagram, Hyrox und Gadgets Samira Bär über ihre Sportsucht: «Ich hatte stets das Gefühl, nicht gut genug zu sein»
Sport ist der Schlüssel für ein gesundes Leben. Doch exzessives Training kann krank machen. Wo die Grenzen zur Sucht liegen – und wie man diese überwindet.
Samira Bär trainierte mehrere Stunden am Tag. Bis sie irgendwann so erschöpft war, dass sie depressiv wurde.
Foto: Sabina Bobst
In Kürze:
- Fast acht Prozent der Freizeitsportlerinnen zeigen laut Studie Anzeichen für ein problematisches Sportverhalten.
- Eine Sportsucht geht häufig mit Essstörungen einher.
- Soziale Medien und Sportgadgets können den Selbstoptimierungsdrang verstärken.

















