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Samira Bär über ihre Sportsucht: «Ich hatte stets das Gefühl, nicht gut genug zu sein»

Sport ist der Schlüssel für ein gesundes Leben. Doch exzessives Training kann krank machen. Wo die Grenzen zur Sucht liegen – und wie man diese überwindet.

Samira Bär, Personal Trainerin, führt eine Kniebeuge mit einer Kettlebell in einem modernen Fitnesscenter aus.
Samira Bär trainierte mehrere Stunden am Tag. Bis sie irgendwann so erschöpft war, dass sie depressiv wurde.
Foto: Sabina Bobst
In Kürze:
  • Fast acht Prozent der Freizeitsportlerinnen zeigen laut Studie Anzeichen für ein problematisches Sportverhalten.
  • Eine Sportsucht geht häufig mit Essstörungen einher.
  • Soziale Medien und Sportgadgets können den Selbstoptimierungsdrang verstärken.