Verfassungsschutz-Maulwurf in unseren Reihen? „Noa/Noel Sander“ von „Widersetzen“ enttarnt als ehemaliger Neonazi Erik Ahrens!

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Der Sprecher, der nach dem Erfurt-Desaster mit Zebra-Outfit und offenen Drohungen gegen CDU und BSW auffiel, soll früher Rechtsextremist gewesen sein – inklusive AfD-Umfeld, plötzlichem radikalem Bruch, HRT und Identitätswechsel zu „Noel/Noa Sander“. Körpervergleiche, Mimik, Gestik und das Fehlen früherer Spuren unter dem neuen Namen lassen kaum Zweifel. War das ein opportunistischer Wendehals – oder sogar ein gezielter V-Mann, der unsere Szene infiltriert und radikalisiert?
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Liebe Antifas, queere Kämpferinnen, Klimablockiererinnen und alle, die ernsthaft gegen Faschismus und Kapital auf der Straße stehen,

es reicht. Seit Tagen kursieren auf Social Media (von links bis ganz rechts) Vergleiche, Memes und Spekulationen. Jetzt bringen wir als Szene endlich Klarheit, bevor die Rechten uns damit kaputt machen.

Der Sprecher „Noa Sander“ (auch Noel Sander), der beim „Widersetzen“-Bündnis nach dem Erfurt-Desaster mit Zebra-Outfit und offenen Drohungen gegen CDU und BSW bundesweit bekannt wurde („Wenn ihr den Faschist*innen zur Macht verhelft, macht ihr euch zum nächsten Aktionsziel“), ist höchstwahrscheinlich der ehemalige Rechtsextremist Erik Ahrens.

Ja, genau der. Früher aktiv im AfD-Umfeld, Streit mit Leuten wie Maximilian Krah, dann plötzlich radikaler Bruch, übertriebene Distanzierung von allem Deutschen, Umbenennung zu „Andrew Y“, antideutsche Auftritte beim „Prozess gegen Deutschland“, ÖRR-Interviews – und jetzt als militante trans Aktivist*in Noel/Noa Sander bei den Anti-Tesla-Camps in Grünheide und als Frontmann von „Widersetzen“.

Die Belege sind erdrückend:

  • Körperliche Veränderungen durch HRT (Östrogen-Einnahme): deutlicher Brustansatz, etwas fülliger geworden.
  • Vergleiche von Körperform, Mimik, Gestik, Gesichtszügen und Sprachaufnahmen lassen kaum noch Zweifel.
  • Die Namensänderung dient offensichtlich auch der Anonymität in der linksradikalen Szene.
  • Es gibt praktisch keine früheren Publikationen, Artikel oder akademischen Spuren unter „Noel Sander“ – obwohl das bei jemandem mit Uni-Hintergrund und NGO-Karriere eigentlich Standard wäre.

Das Timing ist mehr als verdächtig. Nach dem Bruch mit der AfD-Szene taucht er plötzlich als radikaler Antideutscher auf, macht HRT, wechselt die Identität und drängt sich sofort in prominente Rollen bei militanten Aktionen.

Genoss*innen, das schreit nach Unterwanderung.

Entweder haben wir hier einen extrem opportunistischen Wendehals, der von rechts nach links gewechselt ist und jetzt unsere Szene für Profilierung und Eskalation missbraucht. Oder – und das wäre noch gefährlicher – es handelt sich um einen klassischen V-Mann oder zumindest eine gezielt eingeschleuste Figur, die bewusst Provokationen schürt, die Bewegung radikalisiert und nach außen das Bild eines besonders gewaltbereiten linken Spektrums erzeugt.

Jemand, der gestern noch im rechten Milieu unterwegs war, heute mit Östrogen und militanten Drohungen gegen Journalisten und Parteien auftritt und dabei mediale Aufmerksamkeit bekommt – das ist kein normaler politischer Werdegang. Das ist ein Sicherheitsrisiko für die gesamte Szene.

Wir müssen uns endlich die unangenehme Frage stellen: Wie viele solcher dubiosen Figuren laufen eigentlich noch bei uns rum? Wie gut prüfen wir eigentlich, wer plötzlich mit radikalen Positionen auftaucht und sofort in vorderster Reihe steht?

„Widersetzen“ und besonders die Leute um Noa/Noel Sander sollten dringend Transparenz schaffen. Trans-Sein ist eine Sache. Aber wenn jemand mit solcher Vergangenheit plötzlich die Szene in Richtung offener Drohungen und Eskalation treibt, dann ist das kein Zufall mehr.

 

Bleibt wachsam. Checkt eure Leute. Die Gegenseite schläft nicht – und sie ist offenbar kreativer, als viele von uns denken wollten.

Gera gegen Rechts
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