Posts by ZirkumphilieExposed

    Das mit dem Rechtssystem ist eine Frechheit, ich glaube die Regelung war bis 10 Jahre nach dem Eingriff oder 3 Jahre nach dem die Folgen bekannt wurden, sollte man eine Anzeige erstatten.

    Bringt einem Erwachsenen selbstverständlich nichts.

    Es scheint, in jedem Zeitalter eine große Unwahrheit zu geben, an der ein großer Teil der Leute glaubt. Wir leben in dem Zeitalter, wo Zirkumzision als etwas Gesundes gilt.

    Vorhautbeschneidung ist physikalisch schlimmer als Vergewaltigung, aber Männern wird allerseits eingeredet, dass ihnen nichts Bedeutsames weggenommen wurde.

    Dazu kommt, dass manche Männer sich selbst davon überzeugen wollen, denn die einzige Alternative ist, einzusehen, dass ihnen lebenslang geschadet wurde. Doppelter Sieg für die Beschneider.

    Wir machen uns über Leute in vergangenen Zeiten lustig, die an Sachen geglaubt haben, welche heutzutage absurd erscheinen, zum Beispiel, dass Lobotomie eine sinnvolle Behandlung sei, dass es Hexen gäbe, welche gejagt werden müssten, oder dass Tabakkonsum unbedenklich für die Gesundheit sei („More doctors smoke camels than any other cigarette.“), aufgrund der damaligen Machtstellung der Tabaklobby.

    Es fällt aus heutiger Sicht leicht, sich darüber lustig zu machen, doch genau so werden sich Leute eines Tages über unsere Zeiten lustig machen, falls es diese Zukunft überhaupt geben wird.

    (Zitat aus der Eröffnungssequenz des Dokumentarfilmes „Out of Shadows“.)

    Quote from Mikki Willis

    In today's culture of copy-and-paste journalism, it is common for hundreds of unrelated outlets to feature the exact same reports. This is not the result of laziness. This is by design.

    When we see identical headlines across seemingly unrelated platforms, the logical mind concludes "well then, it must be true".

    The illusion that numerous news sources have arrived at the same conclusion gives us confidence to share the chosen narrative.

    And just like that, we become the unwitting pushers of propaganda.

    (Aus dem Dokumentarfilm „Plandemic 2: Indoctornation“, bei 15:53.)

    (Beitrag unter CC0 1.0 freigegeben, Zitate ausgenommen.)

    Das hier ist ein uralter Artikel, aber immer noch zeitgemäß:

     Male circumcision is a weapon in the sperm wars (2008)

    Quote

    Circumcision and other forms of male genital mutilation have always been a puzzle. The ritual mutilations can leave the man vulnerable to infection and even death. So why do some societies insist on such a risky ritual for their men?


    There may be an evolutionary explanation, according to Christopher Wilson, of Cornell University in New York, US. It could function to reduce a young man's potential to father a child with an older man's wife, he says.


    Sperm competition theory predicts that males will evolve ways to ensure that their sperm, and not another male's, fertilises a female's eggs. Genital mutilation, in this view, is just another way to win the sperm war.


    In some forms of mutilation, the handicap to sperm competition is obvious. There is subincision, for example, where cuts are made to the base of the penis. This causes sperm to be ejaculated from the base rather than the end, and is performed in several Aboriginal Australian societies, says Wilson.

    Es geht also den getarnten Kinderschändern nicht nur um Geld, sondern wohl auch um das unterbewusste Ausschalten von Konkurrenz.

    Zum Teil liegt es an der sogennanten „Gender-Sympathy-Gap“, da Frauen und andere weibliche Säugetiere evolutionär gesehen für das Überleben einer Spezies von größerer Bedeutung sind, weil sie Eierstöcke haben. Aus ähnlichen Gründen wurden Männer beim Sinken der Titanic von den Rettungskräften vernachlässigt.

    Es hat aber noch einen Grund: Männer wollen Maskulinität ausstrahlen. Die Beschneider wissen das.

    Es liegt in der menschlichen Natur, auf das andere Geschlecht sexuell anziehend wirken zu wollen. Aus diesem Grund reden Zirkumzisionsgeschädigte nur ungerne offen über Probleme, die ihre Sexualität betreffen, denn Probleme mit der eigenen Sexualität passen nicht in ein maskulines Selbstbild.

    Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Zirkumzisionsgeschädigter öffentlich in Person zugeben würde, dass er zum Beispiel an Erektionsstörungen leidet, oder bei starken Erektionen schmerzen verspürt? Würde das bei Frauen gut ankommen?

    Das üble Märchen „Sei einfach du selbst!“ hat nichts mit der Wirklichkeit zutun. Wer als Mann Schwäche zeigt, macht sich bei Frauen zum Gespött. Das haben sich die Beschneider zu Nutze gemacht.

    Aus diesem Grund ist über die katastrophalen sexuellen Auswirkungen der Vorhautbeschneidung in der Allgemeinheit wenig bekannt. Wahrscheinlich wissen viele nicht mal, dass Zirkumzision überhaupt existiert, oder es interessiert sie nicht, und sie sind einfach froh, dass sie nicht selbst betroffen sind.

    Zudem berichten die Massenmedien höchstens spärlich darüber. Mit etwas Glück gibt es eine Reportage im Jahr, in der darauf aufmerksam gemacht wird. So ensteht der falsche Eindruck, dass fast kein Schaden vorhanden ist. Der Schaden wurde „unter den Teppich gekehrt“.

    Und dem „Justizsystem“ interessiert es sowieso nicht. Beschnittene leben in einem Zeitalter, wo das eine Problem, welches sie für immer begleitet, vom „Justizsystem“ nicht beachtet wird. Florian aus dem ARTE-Dokumentarfilm „Jungenbeschneidung - Mehr als nur ein kleiner Schnitt“ versuchte, wie hier bekannt sein müsste, die Schande, die ihm angetan wurde, zur Anzeige zu bringen. Wie man es erwarten könnte, flog seine Klage jedoch kurzerhand aus dem Fenster.

    Das Leben ist ein Nullsummenspiel. Wo die Einen gewinnen, hier die Beschneidungsindustrie und die Potenzmittelindustrie, verlieren die Anderen, die Beschneidungsgeschädigten.

    (Beitrag unter CC0 1.0 freigegeben.)

    Mir wurde mal erzählt, dass Liebe und Sexualverkehr ohne Vorhaut doch „besser seien als nichts“, und dass vorhautlose Männer einfach was ihnen übrig gelassen wurde genießen sollen.

    Doch es ist nicht so einfach wie es klingt.

    Wie ich in „Jugendliebe ist unersetzlich“ erläutert habe, müssen erwachsene Männer aktiv Leistungen erbringen, um eine Liebespartnerin für sich zu gewinnen, während Frauen im reproduktiven Alter größtenteils der passive Teil der Partnersuche zusteht.

    Für Frauen im reproduktiven Alter ist Partnersuche ein leichtes Spiel, denn sie besteht größtenteils aus dem Aussortieren von Männern, die ihre Anforderungen nicht erfüllen, seien es Körpergröße, Einkommen, oder ein guter Wagen.

    Männer hingegen müssen einen steilen Weg gehen. Sie müssen erst Leistungen erbringen, um einer Frau zu gefallen. Ein Mann muss eine Frau in seinem einigermaßen guten Wagen chauffieren, den er sich erst jahrelang erwirtschaften muss. Wenn sie sich zum Essen treffen, muss wer ins Porte-Monaie greifen? Der Mann.

    In der Regel lebt die Frau beim Mann, also bezahlt der Mann die fünfstellige Jahresmiete oder den sechs- bis siebenstelligen Preis für das Eigenheim.

    Aufgrund von Steuern und steigenden Inflationen wird die gleiche Arbeit immer schlechter belohnt, doch es geschieht langsam. Das erinnert mich an dem Experiment mit dem Frosch im sich langsam erhitzenden Wassertopf. Frauen merken davon weniger, da es sie weniger oder nur indirekt betrifft. Der Mann ist bei Liebespaaren in der Regel die Haupteinkommensquelle, wenn nicht die Einzige.

    Beschnittene Männer müssen diesen Aufwand ertragen, aber für ein Leben und eine Liebesbeziehung ohne Vorhaut. Fünf Jahre Arbeit für einen fünfsekündigen Orgasmus und eine durch Zirkumzision belastete Liebesbeziehung.

    Frauen im reproduktiven Alter die zumindest halbwegs gut aussehen können ihre Anforderungen an Männer hochschrauben, da sie in der Zahl stark begrenzt sind. Zudem wird das Selbstbild junger Frauen durch sogenannte Simps in sozialen Medien inflationiert, und dementsprechend ihre Erwartungen an Männer.

    „Simps“ sind Männer, die hochlobende Kommentare zu Frauen in sozialen Medien hinterlassen, in der unterbewussten Hoffnung, dass sie von der Frau als Liebespartner angenommen werden. Solche Kommentare finden sich nicht nur auf den sozialen Medienkanälen jeder bekannten weiblichen Sängerin und Schauspielerin, sondern schon bei jungen Frauen mit dreistelligen Abonnentenzahlen. Wer mehr darüber wissen möchte, dem kann ich nur den Dokumentarfilm „SIMPathy“ ans Herz legen.

    Quote from WeirD.Flex030


    Wisst ihr was das Problem ist? Diese Simps.

    Wegen diesen Simps überschätzen sich die meisten Frauen maßlos und denken sie wären 'ne 10 von 10.

    Als durchschnittliche Frau guckst du auf dein Insta, hundert Typen schreiben dir, und dann denkst du Automatisch „boah, ich muss ja wohl krass sein wenn mir so viele schreiben!“

    Und dann kommen die mit einem Typen zusammen, der optisch auf dem selben Level ist, also der gut zu ihnen passt, und ihre Freundin sagt „hmm, der sieht aber nicht so gut aus“ weil die sich einfach maßlos überschätzen.


    (Quelle: Schwester von Tanzverbot - Marieejoan Beziehungen & Männlichkeit, bei 4:19.)

    Eine Sexarbeiterin kostet zwar weniger, doch mit ihr hat man im Hinterkopf, dass man nicht wirklich von ihr geliebt wird. Sexarbeit ist käuflich, aber nicht das authentische Erlebnis, von einer Frau für wen man ist angenommen und geliebt zu werden, zumindest nicht direkt.

    [Beitrag unter CC0 1.0 freigegeben.]

    Weil viele Leute Gesetze als ihren moralischen Kompass einsetzen, anstatt ihre eigene Denkarbeit zu leisten und es zu sehen als was es ist, nämlich in erster Linie persönliche Vorlieben sehr mächtiger Leute.

    Viele halten das Rechtssystem für unfehlbar und die Eliten dahinter für wohlwollende Engel. Diese Idee könnte ich anhand mehrerer Beispiele schnell begraben, mehr dazu am Ende, aber erstmal:

    Manche meinen dass es für sie selbst keinen Unterschied macht, ob Zirkumzision verboten oder erlaubt wird, weil es ihre eigene Vorhaut ohnehin nicht zurückholt. Es macht jedoch sehr wohl einen Unterschied, denn die meisten scheinen immernoch im Märchenland zu leben, in denen jedes Gesetz dem Wohle der Öffentlichkeit dienen soll, anstatt in erster Linie weniger Mächtiger. Die meisten sind im Irrglauben „wenn es legal ist, kann es nicht so schlimm sein“.

    Ein Beschneidungsverbot würde zwar die Vorhaut bereits Beschnittener nicht zurückholen, es würde jedoch zeigen, dass ihnen geschadet wurde. Vielleicht ist das ein weiterer Grund aus der Sicht der Eliten, Zirkumzision legal zu lassen: es jetzt zu verbieten wäre ein Geständnis dass das Urteil in 2012 ein Griff ins Klo war (sunk cost fallacy).

    Nicht nur hat der Staat beim Schutz der körperlichen Unversehrtheit wehrloser Jungen versagt, sondern BGB § 1631d legitimiert das lebenslange Leid Genitalverkrüppelter in den Köpfen der Allgemeinheit.

    Auszug aus dem Gesetz:

    Quote from BGB § 1631d


    Dies gilt nicht, wenn durch die Beschneidung auch unter Berücksichtigung ihres Zwecks das Kindeswohl gefährdet wird.

    Also immer.

    Leider verzichtet diese Wortwahl darauf, das bevorstehende Jugend- und Erwachsenenalter zu umfassen. Die Folgen der Vorhautbeschneidung machen sich nämlich hauptsächlich dann bemerkbar.

    Kinder haben noch kein Verständnis von Sexualität, aber als Jugendliche und Erwachsene merken viele was ihnen geraubt wurde. Es ist ja nicht so als würde die Vorhaut wie Fingernägel zurückwachsen.

    Aus diesem Grund sollte man aufhören Zirkumzision als „Menschenrechtsverletzung“ zu bezeichnen, denn das Wort „Recht“ legitimiert die Macht der selben elitären Kinderverräter, die Vorhautbeschneidung rechtlich abgesegnet haben und den Beschneidern eine Umgebung verleihen, in denen sie ihr Unwesen konsequenzenlos treiben können. Ja, wir können nichts daran ändern, aber zumindest sollten wir aufhören, es zu legitimieren. Leute sollten aufhören, dem Urteilsvermögen der Eliten blind zu vertrauen und ihren moralischen Kompass ausnahmslos nach ihnen auszurichten, anstatt ihre eigene Denkarbeit zu leisten.

    Beschneidung ist nicht schlimm weil es eine „Menschenrechtsverletzung“ ist, sondern weil es lebenslanges Leid verursacht. Siehe auch: Forenleitung: Link entfernt

    Es gibt auch zahlreiche andere Beispiele dass sich Machthaber durch ihr Rechtssystem und Finanzsystem in erster Linie selbst dienen, wie es fast immer in der Menschheitsgeschichte der Fall war. Wann wurdest du gefragt, ob der 500-Euro-Schein abgeschafft werden soll? (Bargeldabschaffung Forenleitung: Link entfernt.) Oder ob ein Personalausweis zur Freischaltung von SIM-Karten bestätigt werden muss? (Massenüberwachung, Forenleitung: Link entfernt) Oder ob Patente zwei Jahrzehnte lang gültig sein sollen? (Eine willkührlich festgelegte Dauer. Der Fortschritt der Menschheit wird aufgehalten um das Oligopol weniger Großkonzerne aufrecht zu erhalten. Forenleitung: Link entfernt) Oder muss ich darauf hinweisen wie das Scheidungsrecht Männer gezielt ausbeutet Forenleitung: Link entfernt? Oder wie 2019 Artikel 13 behinahe EU-weit durchgesetzt worden wäre? Und 2012 SOPA, PIPA, ACTA in den USA. Oder wie wäre es mit dem gescheiterten Impf-Experiment in jüngster Vergangenheit? Selbst das ZDF konnte nicht mehr dazu schweigen.


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    Dieser Beitrag ist unter CC0 1.0 freigegeben. „Der Teufelskreis der sexuellen Unerfahrenheit“ und „Auch Wissenschaftler machen Fehler“ sind hiermit ebenfalls unter CC0 1.0 freigegeben.

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    Die Folgen der Vorhautbeschneidung sind:

    • Verlust der Sensibilität, da die Anzahl der Nervenenden reduziert wird.
    • Verlust der eingebauten Befeuchtigung der Eichel.
    • Verlust des Gleitmechanismus beim Koitus. Die Vorhaut ist so etwas wie ein eingebautes Gleitgel.
    • Fehlender Schutz für die Eichel. Eine ungeschützte Eichel reibt beim Sport ständig gegen Unterwäsche, was ein unangenehmes Gefühl verursacht. Außerdem trocknet es die Eichel aus.
    • Verringerte Oberfläche der Schafthaut. Es ist weniger Schafthaut vorhanden, welche sich über den erigierten Penis ausdehnen kann, was zu Schmerzen führen kann. Normalerweise gleitet die Vorhaut während einer Erektion zurück und wird zu einem Teil der Schafthaut.
    • Ein höherer Haaransatz, denn die behaarte Haut am unteren Teil des Penisschafts wird aufgrund der stärkeren Dehnung der verbleibenden Haut hoch gezogen. Das macht sich beim nicht verhüteten Koitus bemerkbar.
    • Das Fehlen der Vorhaut erzeugt eine Lücke zwischen der Eichel und dem Penisschaft.
    • Eine veränderte, pilzartige Form welche dem Patient im bevorstehenden Erwachsenenalter möglicherweise nicht gefällt.
    • Verringerte Möglichkeiten beim Aufwärmspiel und der Befriedigung mit der Hand. Die Vorhaut erleichtert die Befriedigung mit der Hand weil die Innenseite der der Vorhaut und die Eicheloberfläche sich gegenseitig stimulieren. Eine Frau welche ihren Sexualpartner mit der Hand befriedigt tut dies hauptsächlich durch das Bewegen der Vorhaut. Selbst wenn sie weiter Unten am Penisschaft fasst entsteht die Stimulation zum großen Teil durch das Gleiten der Vorhaut gegen die Eichel.

    Ablehnung ist nicht mal ein bedeutsames Problem im Vergleich zum Stempel der „sexuellen Belästigung“ und der „toxischen Maskulinität“.

    Die internationalen Leitmedien haben langjährig antimaskuline Hetze betrieben. Deshalb wurde was früher als harmloser Annäherungsversuch galt mittlerweile als „sexuelle Belästigung“ kriminalisiert.

    Auch in der millionenfach gesehenen antimaskulinen Propaganda von Gilette aus 2019 wurden Männer als böse Belästiger und Vergewaltiger diffamiert.

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    Gillette - We Believe The Best Men Can Be (P&G, 2019)

    (bei 01:00)

    Ich fahre einen 5 jahre alten BMW.

    Ist auch nicht schlecht.

    Was man über Frauen wissen muss: Frauen wollen Männer die zumindest entweder körperlich gut ausgestattet sind, oder über Reichtum verfügen. Körperlich bedeutet 1,90m groß und unbeschnitten.

    „Bedingungslose Liebe“ gibt es in Märchen, nicht in der echten Welt.

    Und nicht jede Frau steht auf Angeber.


    Frauen wollen um ihren Mann bei ihren Freundinnen beneidet werden. Wenn die Freundinnen mit Porschefahrern zusammen sind und sie kommt mit einem Mann im Fiat Pinto daher, wird sie sich blamieren.

    2016 hieß es bei Foregen erste klinische Versuche mit Männern sollten 2019 erfolgen.
    2023 hieß es, dieses Jahr, also 2024 gäbe es nun endlich die ersten Studien an Menschen. Nun ist das Jahr zu Ende, und nun heißt es Mitte 2025

    Ist mir auch aufgefallen.
    Die klinischen Versuche werden immer weiter aufgeschoben. Meine Hoffnung dass Foregen die magische Wiederherstellung der Vorhaut findet hat mittlerweile stark nachgelassen.

    Ich hoffe selbstverständlich immernoch dass es doch geschieht, verlasse mich jedoch nicht darauf. Selbst wenn, die beste Zeit kann mir Foregen ohnehin nicht zurückgeben.

    Darf ich fragen, wie es zu deiner Beschneidung kam?

    Der Klassiker: angebliche Vorhautverengung. Und jetzt habe ich eine engere Schafthaut als nicht genitalverkrüppelte Männer.

    Außerdem sollte es angeblich Infektionen verhindern, genau wie das Entfernen der Zähne Karies verhindern würde, dafür aber eine bedeutsame Körperfunktion zerstört. Deshalb putzt man sich die Zähne.

    Ich meine ich hätte das schon hier beantwortet. Vielleicht ist vorhin etwas bei der Auswahl der Zitate schiefgegangen.

    Flaube das da etwas diene Phantasie durchgegangen ist ws du gerne selbst gehabt hättest.

    Nämlich meine Teenagerzeit als Nichtkrüppel wiederholen.

    Männlichen Jugendlichen Frauen zuführen damit diese sexuelle Erfahrungen sammeln können.

    Nein, sondern Männer die es verpasst haben haben Pech gehabt.


    Was ist das für ein Weltbild, dass Mädchen / Frauen "zur Verfügung stehen"? Kein Junge, kein Mann hat das Recht, über ein Mädchen, über eine Frau zu verfügen!

    Ich meinte, in der Schulzeit hat man deutlich mehr Auswahl als als Erwachsener.