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Bundesgesundheitsministerium
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Bundesgesundheitsministerium
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Wir sind das Bundesgesundheitsministerium und kümmern uns um Gesundheitsthemen & Gesundheitspolitik. Impressum: bundesgesundheitsministerium.de/impressum
Bonn / Berlin
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    19h
    Die Finanzierungslücke der gesetzlichen Krankenversicherung für kommendes Jahr ist noch größer als bislang angenommen und liegt bei circa 19 Milliarden Euro. Das verdeutlicht die dringende Notwendigkeit von Reformen umso mehr, betont Bundesgesundheitsministerin @ninawarken 👇
    Auf der Kachel ist ein Foto von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zu sehen, darunter steht folgendes Zitat: „Die Ausgaben der GKV steigen nahezu doppelt so schnell wie die Einnahmen. Der Reformdruck ist gewaltig, doch bietet er auch die Chance, unser Gesundheitssystem zukunftsfest aufzustellen!“
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    19h
    Mehr Infos:
    bundesgesundheitsministerium.de
    Finanzentwicklung der GKV im 1. Quartal 2026
    Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sind in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres mit rund 7,6 Prozent deutlich stärker als die Beitragseinnahmen (ohne Zusatzbeiträge) mit rund...
  • Bundesgesundheitsministerium reposted
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    Germany in the EU
    @germanyintheeu
    Jun 16
    🇩🇪 Federal Minister of Health Warken @BMG_Bund attends the 🇪🇺 #EPSCO (Health). 🇪🇺 needs resilient pharmaceutical supply chains and a competitive healthcare industry. 🇩🇪 supports the #CMA and smart regulation that ensures high standards while reducing unnecessary bureaucracy.
    01:22
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    Jun 15
    Die Pflegeversicherung sieht sich einem riesigen finanziellen Defizit gegenüber. Der vorgelegte Referentenentwurf zur Neuordnung der Pflege sei aber keineswegs ausschließlich ein Spargesetz, betont Bundesgesundheitsministerin @ninawarken im Interview mit der Funke Mediengruppe.👇
    Auf der Kachel ist ein Foto der Ministerin zu sehen, wie sie vor Menschen spricht. Darunter steht das Zitat: „Wir verbessern die Prävention und schaffen auch zusätzliche Leistungsansprüche und Entlastungen in der Pflege.“
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    Jun 15
    Das ganze Interview:
    bundesgesundheitsministerium.de
    Warken: Trotz Sparzwang stärken wir die häusliche Pflege
    Warken im Funke Interview: "Mir geht es jetzt darum, das System zu stabilisieren, um es auch für die nächsten Generationen in seiner Leistungsfähigkeit zu erhalten."
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    Jun 13
    „EUER ERNST?!? Das Hautkrebsscreening soll abgeschafft werden?“ Nein, das ist falsch! In Wahrheit sieht’s so aus 👇
    00:10
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    Jun 13
    „WIE BITTE?? Alle sollen ihren Beitrag zur Stabilisierung der GKV-Finanzen leisten, aber ausländische Familienangehörige bleiben kostenlos mitversichert??“ Das ist falsch! Wie es stattdessen aussieht 👇
    00:19
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    Jun 12
    „Der Blick auf die Zahlen macht den Handlungsbedarf deutlich“, so @ninawarken zur 1. Lesung des Gesetzes zur Stabilisierung der GKV-Beitragssätze. „Täten wir nichts, würde die Finanzlücke bereits im nächsten Jahr 19 Mrd. € betragen. Bis 2030 würde sie auf 44 Mrd. € anwachsen.“
    00:43
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    Jun 12
    Replying to @BMG_Bund
    „Wir wollen 🇩🇪 mit mutigen & entschlossenen Reformen wieder voranbringen. Dafür treiben wir Strukturreformen im Gesundheitswesen voran – etwa bei der Notfallversorgung oder der Einführung eines Primärversorgungssystems. Das zeigt: Wir als Land, als Regierung, sind reformfähig!“
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    Jun 12
    Die ganze Rede der Ministerin:
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    Jun 12
    .@ninawarken im Interview mit dem Deutschlandfunk: „Ich kann die Kritik und die Sorgen in großen Teilen verstehen. Dennoch: wir müssen jetzt die Beiträge stabilisieren. Da sind alle gefragt!“ Das ganze Gespräch:
    deutschlandfunk.de
    Milliardenlücke bei der Krankenversicherung - Gesundheitsministerin Warken verteidigt Einschnitte
    Die Reform der Krankenkassen erntet schon im Vorfeld Protest. Doch ohne Einschnitte wären die Beiträge nicht stabil zu halten, so Gesundheitsministerin Warken.
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    Jun 11
    Bei der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) tauschte sich @ninawarken zu den anstehenden Reformen, u. a. in der Pflege und bei der gesetzlichen Krankenversicherung aus. Sie betonte die Notwendigkeit der Maßnahmen, um finanziell und strukturell langfristig Stabilität zu sichern.
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    Jun 11
    „Wir haben die Arbeit zwischen Bund und Ländern fortgesetzt – in einem Miteinander auf Augenhöhe und einem gemeinsamen Ziel: Die Versorgung für die Menschen verlässlich und zukunftsfest aufzustellen“, so die Ministerin. Fotos: Sozialministerium Niedersachsen/Moritz Frankenberg
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    Bundesgesundheitsministerium
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    Jun 9
    Am 20. & 21. Juni findet bei uns der Tag der offenen Tür statt. Wo: Mauerstr. 29, 10117 Berlin Es gibt ein großes Info-Angebot & exklusive Einblicke in die Arbeit des Gesundheitsministeriums. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, @ninawarken kennenzulernen. Wir freuen uns auf Sie!
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    Jun 7
    Die Pflegeversicherung steht unter massivem finanziellem Druck und muss dringend reformiert werden. Warum ist das so? Das Problem: Die Zahl der Pflegebedürftigen ist zuletzt viel stärker gestiegen als erwartet (aktuell ca. 6 Mio. Menschen).
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    Bundesgesundheitsministerium
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    Jun 7
    Replying to @BMG_Bund
    Steigende Löhne für Pflegekräfte sind wichtig & richtig. Das erhöht aber die Pflegekosten zusätzlich. Mit der Reform soll es mehr Einnahmen, z. B. durch die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze sowie die Einbeziehung von Gruppen, die bisher keine Beiträge zahlen mussten, geben.
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    Bundesgesundheitsministerium
    @BMG_Bund
    Jun 7
    Und was würde ohne Maßnahmen passieren? Ohne eine Reform wird für das Jahr 2027 ein Defizit von rund 7,5 Milliarden Euro erwartet. Im Jahr 2028 würde das Defizit bereits mehr als 15 Milliarden Euro betragen. Deshalb ist es wichtig, jetzt zu handeln!

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