© Queer Communications GmbH
https://queer.de/tv
https://queer.de/tv
Queere TV-Tipps
Heute (Sa., 13. Juni 2026)14:15 Uhr, Phoenix
Die Küblböck-Story – Eure Lana Kaiser
Doku, D 2025
Die 2000er-Jahre markierten mit "DSDS" den Beginn einer neuen TV-Ära und zeitgleich den Beginn der Karriere von Lana Kaiser, damals bekannt als Daniel Küblböck. Eine Reise zurück in die Kindheit des Stars in Niederbayern und den Aufbruch ins Showbusiness. Gefeierter Star, Identifikationsfigur einer ganzen Generation – und für viele bis heute ein Vorbild: Die Doku-Serie "Die Küblböck-Story – Eure Lana Kaiser" zeigt die berührende Lebensgeschichte von Lana Kaiser, die 2003 als Daniel Küblböck durch die Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) berühmt wurde. Die 2000er-Jahre markierten mit "Deutschland sucht den Superstar" den Beginn einer neuen TV-Ära und zeitgleich den Beginn der Karriere von Lana Kaiser, damals bekannt als Daniel Küblböck.
Der Film zeigt den damals für nicht-heterosexuelle Menschen häufig schwierigen Zeitgeist und begleitet ein Leben im Rampenlicht mit allen Höhen und Tiefen einer medialen Instant-Karriere. Der Teenager aus Niederbayern brach unerschrocken Regeln und wurde dafür geliebt – aber auch gehasst. Wie schafft man es als so junger Mensch dennoch immer wieder aufzustehen? Um das zu verstehen, wird Lanas schwierige Kindheit beleuchtet und weitere prägende Erfahrungen, die zu ihrem Antrieb wurden.
1
We need your approval
This content is provided by YouTube. By enabling this content, your personal data may be processed by the vendor and cookies may be set.
Accept
Cookie Banner powered by
consentmanager.de
|
Die Küblböck-Story – Eure Lana Kaiser
Doku, D 2025
Im Mittelpunkt steht die Karriere des DSDS-Stars – Lana Kaiser, damals bekannt als Daniel Küblböck, wird geliebt und zusehends gehasst. Selbstbewusst erfindet Lana sich immer wieder neu und wandelt ihr Image. Gefeierter Star, Identifikationsfigur einer ganzen Generation – und für viele bis heute ein Vorbild: Die dreiteilige Doku-Serie "Die Küblböck-Story – Eure Lana Kaiser" zeigt die berührende Lebensgeschichte von Lana Kaiser, die als Daniel Küblböck durch die Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) berühmt wurde. Im Mittelpunkt der zweiten Folge steht der gewaltige Hype rund um Lana Kaiser, ehemals Daniel Küblböck, und die Zeit nach dem DSDS-Ruhm. Fast alles, was der Star anfasste, wurde zum Kassenschlager. Lana markierte mit unzähligen Fans, aber genauso vielen Hatern, den Beginn des Social-Media-Zeitalters. Selbstbewusst queer, erfand sich Lana immer wieder neu, trotzte der Kritik, wandelte ihr Image und sorgte mit geschulter Jazz-Stimme für Furore.
Ein Meilenstein queerer Repräsentation im deutschen Fernsehen (26.08.2025)1
We need your approval
This content is provided by YouTube. By enabling this content, your personal data may be processed by the vendor and cookies may be set.
Accept
Cookie Banner powered by
consentmanager.de
|
Die Küblböck-Story
Doku, D 2025
Lana fand ihre neue Wahlheimat auf Mallorca und durch eine Erwachsenenadoption ihre neue Familie. Das Glück schien perfekt, als sie auch noch ihrer großen Liebe begegnete. Doch die Schauspielausbildung in Berlin, die ein Neuanfang abseits des Musik-Business sein sollte, lief nicht wie geplant und sie entfernte sich von Freund*innen und Familie. Die dritte Folge der Doku-Serie nähert sich sensibel dem letzten Kapitel in Lanas Leben und lässt wilde Spekulationen rund um ihr Verschwinden 2018 aus. Aus dem Heute betrachtet, zeigt sie Lana in einem neuen Licht: Als eine Person, die ihrer Zeit voraus war und vielen Menschen Türen geöffnet hat. 16:30 Uhr, Phoenix
Singen ist bunt
Doku, D 2022
Kaum ein Kulturbereich ist so vielfältig und bunt wie das große Angebot der Chöre in Deutschland. Wir haben uns einige außergewöhnliche, schräge, originelle und engagierte Chöre ausgesucht, die einen Einblick geben in die Vielfalt der deutschen Chorlandschaft. So besuchten wir:
Die Tollkirschen, der Leipziger Schwulenchor trifft sich einmal in der Woche zur Probe, Erkennungszeichen bei Auftritt: die rote Fliege. Dabei werden Lieder zwischen Schlager und Pop gesungen, manchmal dazu getanzt.
Der Gebärdenchor aus Emsdetten setzt sich aus Gehörlosen und Hörenden zusammen. Sie gebärden deutsche, englische und französische Lieder, die in Gebärdensprache übersetzt und dann stumm geprobt werden. Für Hörende wird die Musik eingespielt. So bekommen die Konzerte eine ganz eigene, ergreifende Wirkung.
Die Bergfinken aus Dresden sind ca. 90 Sänger zwischen 25 und 89 Jahren, die voller Inbrunst Bergsteigerlieder singen. Sie singen vom Klettern, vom Bier, von der Liebe, vom Leben und sie klettern mit Vorliebe in der Sächsischen Schweiz, denn schließlich sind sie ein Chor des Sächsischen Bergsteigerbundes.
Der Begegnungschor wurde 2015 gegründet und funktioniert nach dem Tandemprinzip. Wenn ein "Alt-Berliner" mitsingen möchte, muss er einen "Neu-Berliner" mitbringen und umgekehrt. Die "Neu-Berliner" sind Geflüchtete, die hier Zuflucht und eine neue Heimat gefunden haben.
Der Chor Rodina ist ein gemischter Chor aus Bremen. Seit 18 Jahren singen hier Russen, Kasachen, Ukrainer und Letten gemeinsam. Was sie verbindet ist zum einen das Singen, zum anderen, dass alle schon lange in Deutschland leben. Rodina heißt Heimat.
Der Stadtsingechor Halle ist einer der ältesten Knabenchöre Deutschlands, auch wenn die Chormitglieder jung sind. Die Knaben sind zwischen 10 und 19 Jahre alt. Proben, Schule, Auftritte, das ist Hochleistungssport. Sie zeigen, dass sie herrlich singen können, aber auch kreativ und frech das "Coronasingeverbot" unterwandert haben. 19:20 Uhr, 3sat
Queer Pop – Ikonen, Codes und Kommerz
Doku, D 2025
In den 1990er- und 2000er-Jahren erobern queere Styles die Popwelt. Club-Ästhetik wird zu Mainstream, von Mode und Musik bis zu Werbung – oft, ohne dass ihre Herkunft erkannt wird. Die Musikerinnen Peaches und Ebow blicken in einer Berliner Bar zurück: von Techno und Love Parade über Boygroups bis zu Stars wie George Michael oder Lady Gaga.
Queere Codes wurden Trends – und plötzlich Teil des Alltags. Diese Folge erzählt, wie Metrosexualität, Genderfluidität oder Body Positivity sichtbar wurden und den Geschmack einer ganzen Generation prägten. Gleichzeitig zeigt sie, wie queere Ideen oft vereinnahmt wurden, während die Kämpfe dahinter unsichtbar blieben. Ist das ein Sieg der Vielfalt oder nur cleveres Marketing? Zwischen Spaßkultur und ernstem Unterton entsteht ein buntes Bild von Freiheit, Ausbeutung und der Kraft queerer Kreativität.
Links
- https://www.queer.de/detail.php?article_id=54816
- https://www.youtube.com/watch?v=oJs3hRj8GQE
Newsletter











