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Überraschung in Kolumbien: Konservativer Außenseiter gewinnt ersten Wahlgang
Im Gegensatz zu den Umfragen konnte sich der konservative Außenseiter Abelardo De La Espriella gegen den Regierungskandidaten Iván Cepeda durchsetzen.
Mehr erfahrenDas Playbook für Gesundheitsdesinformation und der Ebola-Ausbruch in der DR Kongo und in Uganda
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda wird bereits wenige Stunden nach der WHO-Notfallerklärung von gezielter Gesundheitsdesinformation begleitet.
Mehr erfahrenSteht ein unmittelbarer Kriegseintritt von Belarus gegen die Ukraine bevor?
Seit Wochen warnt der ukrainische Präsident Selenskyj, Russland versuche, Belarus offen in den Krieg hineinzuziehen.
Mehr erfahren11. Bonner Rede zur Demokratie
77 Jahre Grundgesetz – Demokratie und Freiheit leben - dazu diskutierten Angelika Nußberger, Urban Mauer und Harald Biermann im ehemaligen Plenarsaal des Bunderates in Bonn.
Mehr erfahrenStille Triebkraft Wirtschaftlichen Erfolgs
Funktionierender Wettbewerb ist eine entscheidende Voraussetzung für die wirtschaftliche Erneuerung Europas. Denn sie fördert Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft.
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Unser Auftrag
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Aktuelle Publikationen
Christliches Leben in Israel
Zwischen Schutz, Verunsicherung und Teilhabe
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Dr. Michael Rimmel, Pascal Franz
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1. Juni 2026
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Länderberichte
Imago / Anadolu Agency
Überraschung in Kolumbien: Konservativer Außenseiter gewinnt ersten Wahlgang
Starkes Abschneiden von Abelardo de la Espriella macht einen politischen Richtungswechsel wahrscheinlicher
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Dr. Kristin Wesemann
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1. Juni 2026
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Länderberichte
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Mediathek
Nach 16 Jahren Orbán: Kann Magyar Ungarn neu erfinden?
Zusammen mit Hans-Hartwig Blomeier (KAS Ungarn) sprechen wir u. a. über die anstehenden Reformen und die Bedeutung des Machtwechsels für Deutschland und die EU.
Unser Blick auf Putin. Wie die Täuschung begann
Putin steht seit mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze Russlands. Wir schauen auf die Anfangsjahre seiner Macht und die Muster, die seinen Kurs bestimmen.
Zukunftsfrauen Folge 42: Im Gespräch mit Anja Karliczek MdB
„Hab Mut, steh auf!“ – der Katholikentag 2026 in Würzburg greift spirituelle und politische Themen auf. Mit dabei: Anja Karliczek im Gespräch über Politik, Karriere und Mut.
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Schwerpunkte der Konrad-Adenauer-Stiftung
Das Leitmotiv der Konrad-Adenauer-Stiftung „Gemeinsam.Demokratie.Gestalten“ wird durch eine Themenfokussierung unterstützt. Mit den drei Schwerpunktthemen Wachstum braucht Innovation, Freiheit braucht Sicherheit und Demokratie braucht Mitwirkung wird verdeutlicht, mit welchen Themen sich die Konrad-Adenauer-Stiftung in den kommenden Jahren intensiv beschäftigt.
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Mediennachrichten
"Für die Ukrainer ist der Zugang zum Schwarzen Meer überlebenswichtig"
Der Deutschlandfunk berichtet über das Black Sea Security Forum in der ukrainischen Hafenstadt Odessa, das die Konrad-Adenauer-Stiftung wieder mitorganisiert hat. Bei der Konferenz wurden auch Szenarien für ein Ende des von Russland ausgehenden Krieges diskutiert.
"Desinformation ist nicht nur die Verbreitung falscher Behauptungen"
Hendrik Sittig, Leiter unseres Medienprogramms Subsahara-Afrika, und der Sicherheitsforscher Christopher Nehring haben mit ZEIT ONLINE über ihre Publikation zu Gesundheitsdesinformation und den aktuellen Ebola-Ausbruch in Ostafrika gesprochen. Desinformation beschädige Vertrauen systematisch – indem sie seriöse Medienmarken imitiert oder missbraucht, Gesellschaften spaltet und bestehende Konflikte gezielt verstärkt.
"Keiner will den Frieden dringender als die Ukrainer"
Massive Angriffe auf alle Teile des Landes, zunehmende Drohungen aus Moskau und ein brutaler Abnutzungskrieg bestimmen die Lage. Wie die Zivilbevölkerung damit umgeht, erklärt unser Büroleiter in Kyiv, Thomas Birringer, bei radioeins.
"Es gab nie in der Vergangenheit eine so enge Kriegsführung zwischen Israel und den USA“
Seit drei Monaten kämpfen Israel und die USA gegen den Iran. Michael Rimmel, Leiter unsers Büros in Jerusalem, betont im Gespräch mit dem rbb24-Inforadio, Israel sei sehr auf die amerikanische Unterstützung angewiesen. Für das Land gebe es aber zwei rote Linien bei Verhandlungen.