Einwilligungsverwaltung
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Digitaler Dienst:
Einwilligungsverwaltung und -dokumentation
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Digitaler Dienst:
Veranstaltungs- und Buchungsverwaltung
Rechtsgrundlage:
§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG (Anbieterzugriff); § 6 Nr. 5, 6 DSG-EKD für personenbezogene Folgeverarbeitungen in datenschutzrechtlicher Verantwortung des Website-Betreibers (vgl. Datenschutzinformationen)
Drittanbieter:
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Digitaler Dienst:
User-Session-Verwaltung
Rechtsgrundlage:
§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG (Anbieterzuriff); § 6 Nr. 3, 4, 5, 6 DSG-EKD und § 49 DSG-EKD für personenbezogene Folgeverarbeitungen in datenschutzrechtlicher Verantwortung des Website-Betreibers (vgl. Datenschutzinformationen)
Drittanbieter:
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Digitaler Dienst:
Statistische Web-Analyse
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§ 25 Abs. 1 TDDDG (Anbieterzugriff) gekoppelt mit § 6 Nr. 2 DSG-EKD für personenbezogene Folgeverarbeitungen in datenschutzrechtlicher Verantwortung des Website-Betreibers (vgl. Datenschutzinformationen)
Drittanbieter:
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Digitaler Dienst:
Informationsservice zum Kirchenjahr, zu hohen Feiertagen sowie Texten und Bräuchen
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§ 25 Abs. 1 TDDDG (Drittanbieterzugriff); keine personenbezogene Folgeverarbeitung in datenschutzrechtlicher Verantwortung des Website-Betreibers
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Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD), Deutschland
Der Kooperationsraum "Evangelisch von Borken bis Jesberg" ist ein Zusammenschluss der Kirchspiele
Wir sind Teil des Kirchenkreises Schwalm-Eder der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Mit einer eindrucksvollen Podiumsdiskussion ist am Mittwochabend, 16. April, um 19.00 Uhr in der evangelischen Kirche in Niederurff die dreiteilige Veranstaltungsreihe „Dem Glauben auf der Spur – das Apostolische Glaubensbekenntnis neu entdecken“ eröffnet worden. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der Region Kellerwald folgten der Einladung und erlebten einen inhaltlich dichten, spirituell bereichernden und musikalisch gestalteten Abend.
Begrüßt wurde die Gemeinde von Pfarrerin Saskia Lerch aus Zimmersrode und Pfarrerin Eva‑Maria Molnár aus Bad Zwesten, die gemeinsam durch den Abend moderierten. In ihrem anschließenden Grußwort unterstrich die Dekanin des evangelischen Kirchenkreises Schwalm-Eder, Frau Sabine Tümmler, die Bedeutung des Apostolischen Glaubensbekenntnisses als verbindendes Fundament der Christenheit über konfessionelle Grenzen hinweg und würdigte die Reihe als starkes Zeichen ökumenischer Offenheit in der Region.
Für eine besondere Atmosphäre sorgte die Musikerin Yen‑Lin Shih Ochs, die den Abend mit feinfühligen Musikstücken eröffnete und später auch beschloss. Ihre musikalischen Beiträge schufen Raum zum Nachdenken und Innehalten zwischen den Gesprächsphasen.
In die Thematik eingeführt wurde durch Pfarrerin Eva‑Maria Molnár, bevor Pfarrerin Saskia Lerch die Podiumsgäste vorstellte. Unter dem Titel „Ein Glaube?“ diskutierten anschließend:
In der rund 40‑minütigen Diskussion beleuchteten die Teilnehmenden das Apostolische Glaubensbekenntnis aus evangelischer, katholischer und freikirchlicher Perspektive. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich Akzente gesetzt werden – und zugleich, wie sehr das gemeinsame Bekenntnis verbindet. Der offene Austausch, persönliche Glaubenszugänge und die Einbeziehung des Publikums machten die Vielfalt christlichen Glaubens erlebbar.
Nach einem weiteren musikalischen Impuls von Yen‑Lin Shih Ochs kamen alle Podiumsgäste in einer kurzen Schlussrunde zu Wort, bevor Pfarrerin Eva‑Maria Molnár den Abend mit einem Dank an alle Mitwirkenden und einem Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen beschloss. Gemeinsam mit Pfarrerin Saskia Lerch sprach sie das Vaterunser und erteilte den Segen.
Die Podiumsdiskussion markierte einen gelungenen Auftakt der dreiteiligen Reihe, die in den kommenden Wochen fortgesetzt wird:
Alle Abende beginnen jeweils um 19.00 Uhr und enden gegen 20.30 Uhr. Eine Teilnahme ist an einzelnen Abenden oder an der gesamten Reihe möglich.
Wenn Sie Ihr Kind taufen lassen möchten, wenden Sie sich am Besten direkt an ihr jeweiliges Pfarramt.
Im Vorfeld können Sie sich schon einmal Gedanken zum Termin machen (Taufen finden i.d.R. während des Sonntags-Gottesdienstes statt, in einigen Gemeinden gibt es besondere Taufsonntage.), einen Taufspruch aussuchen (Hilfe dazu gibt es z.B. auf taufspruch.de) und sich Gedanken über Paten machen. Einige Wochen vor der Taufe findet ein Taufgespräch statt, auch das wird mit dem Pfarramt ausgemacht. Dort bekommen Sie auch einen Patenschein, wenn Sie in auswärts Pate werden möchten.
Die christliche Taufe geht zurück auf einen Befehl des auferstandenen Jesus. Dieser hatte zu seinen Jüngern gesagt: "Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende."
Was bedeutet die Taufe für uns
Wir verstehen die Taufe als ein Zeichen dafür, dass Jesu Sieg über den Tod einem Menschen geschenkt wird. Darum ist die Taufe auch einmalig, genau wie das Sterben und Auferstehen Jesu.
Wofür steht die Taufe
In der Taufe empfängt der Mensch das Geschenk Gottes, den Heiligen Geist und das Ewige Leben. Dieses Geschenk gilt dem Menschen, Gott nimmt es nicht zurück. Es ist ein ewiger Bund zwischen uns und Gott und somit ein Versprechen unsererseits, unser Leben von nun an mit Gott an unserer Seite zu leben.
Bibelstellen zum Thema:
Matthäus 28,18-20; Römer 6,1-11; Markus 16,16.
Der Konfirmationsgottesdienst wird als Abschluss des Konfirmandenunterrichts gefeiert. Von der lateinischen Wortbedeutung "Bestärkung" bzw. "Bestätigung" her lässt sich "Konfirmation" doppelt bestimmen:
Bedeutung der Konfirmation
Zum einen bekräftigt Gott sein Ja, das er grundlegend in der Taufe gegeben hat. Im Konfirmationsgottesdienst kommt dies besonders bei der Einsegnung zum Ausdruck: Die Konfirmanden werden unter Handauflegung gesegnet und erfahren so den Zuspruch Gottes. Danach erhalten sie ein Bibelwort als Konfirmationsdenkspruch.
Zum andern werden die Konfirmanden auf ihren eigenen Glauben angesprochen und sollen ihrerseits Ja zu Gott und ihrer Kirche sagen. Mit der Gemeinde stimmen sie in das Glaubensbekenntnis ein. Oft gestalten die Konfirmanden den Konfirmationsgottesdienst mit Beiträgen aus dem Konfirmandenunterricht mit.
Detaillierte Informationen finden Sie unter Konfirmanden
Eheleute, die sich kirchlich trauen lassen, suchen am Anfang ihrer Ehe bewusst die Nähe Gottes. Im Traugottesdienst bekräftigen sie vor Gott ihren Willen, sich zu lieben und sich treu zu sein. Sie bringen damit zum Ausdruck, dass sie auch Gott gegenüber verantwortlich füreinander sind.
Dafür steht die kirchliche Trauung
Weil sie auch um die Gefahr des Scheiterns wissen, bitten sie Gott um seine Hilfe. Sie empfangen im Traugottesdienst seinen Segen für ihr gemeinsames Leben und erfahren die Unterstützung der Gemeinde, die für sie betet.
Voraussetzung für eine kirchliche Trauung
Wenn Eheleute sich kirchlich trauen lassen, liegt die Eheschließung auf dem Standesamt bereits hinter ihnen. Die Trauung ist nach evangelischem Verständnis keine Eheschließung, sie folgt der Eheschließung.
Das gilt es im Voraus zu beachten
Bitte nehmen Sie zeitnah Kontakt zu ihrem Pfarramt auf, um den Termin für die Trauerfeier abzusprechen, ein Gespräch zu vereinbaren und sich über Angebote wie z.B. eine Aussegnungen zu informieren.
Bei der Bestattung nehmen Trauernde Abschied von einem verstorbenen Menschen, der ihnen nahe stand. Die christliche Bestattung ist immer mit einem Gottesdienst verbunden.
Die Beerdigung, ein friedvolles Abschiednehmen
Angehörige, Freunde, Bekannte und die christliche Gemeinde hören darauf, was Gott in die Situation des Abschieds und der Trauer sagt. Sie blicken dankbar auf das Leben des Verstorbenen zurück und legen seine Zukunft in Gottes Hand. Angesichts des Todes wird die tröstende Botschaft des Evangeliums laut: Jesus Christus ist gestorben und auferstanden, deshalb wird, wer ihm vertraut, auch auferstehen und leben.
Bibelstellen zum Thema:
Johannes 11,25-26; Johannes 8,51; Johannes 5,24; 1. Korinther 15; Offenbarung 1,17b-18
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Gott sei vor dir, wenn du den Weg nicht weißt.
Gott sei neben dir, wenn du unsicher bist.
Gott sei über dir, wenn du Schutz brauchst.
Gott sei in dir, wenn du dich fürchtest.
Gott sei um dich wie ein Mantel, der dich wärmt und umhüllt.
Irischer Segen