Einwilligungsverwaltung

Auf unserer Webseite kommen verschiedene Technologien und Dienste zum Einsatz. Einige dieser Einbindungen sind nach TDDDG und/oder nach DSG-EKD einwilligungspflichtig. Wir bitten Sie daher um Ihre Einwilligung zu nachfolgenden Diensten, die Sie jederzeit in unseren Consent-Management-Einstellungen mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen können. Weitere Informationen über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie in unseren Datenschutzinformationen.

Technisch Notwendig (kann nicht abgewählt werden)

  • EMH - Einwilligungsverwaltung

    Digitaler Dienst:
    Einwilligungsverwaltung und -dokumentation

    Rechtsgrundlage:
    § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG (Anbieterzugriff); § 6 Nr. 6 DSG-EKD i.V.m. § 5 Abs. 2 DSG-EKD für personenbezogene Folgeverarbeitungen in datenschutzrechtlicher Verantwortung des Website-Betreibers (vgl. Datenschutzinformationen)

    Drittanbieter:
    -

  • ChurchDesk Events

    Digitaler Dienst: 
    Veranstaltungs- und Buchungsverwaltung

    Rechtsgrundlage:
    § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG (Anbieterzugriff); § 6 Nr. 5, 6 DSG-EKD für personenbezogene Folgeverarbeitungen in datenschutzrechtlicher Verantwortung des Website-Betreibers (vgl. Datenschutzinformationen)

    Drittanbieter:
    -

     

  • User Session Management

    Digitaler Dienst:
    User-Session-Verwaltung

    Rechtsgrundlage:
    § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG (Anbieterzuriff); § 6 Nr. 3, 4, 5, 6 DSG-EKD und § 49 DSG-EKD für personenbezogene Folgeverarbeitungen in datenschutzrechtlicher Verantwortung des Website-Betreibers (vgl. Datenschutzinformationen)

    Drittanbieter:
    -

Präferenzen

  • Matomo

    Digitaler Dienst:
    Statistische Web-Analyse

    Rechtsgrundlage:
    § 25 Abs. 1 TDDDG (Anbieterzugriff) gekoppelt mit § 6 Nr. 2 DSG-EKD für personenbezogene Folgeverarbeitungen in datenschutzrechtlicher Verantwortung des Website-Betreibers (vgl. Datenschutzinformationen)

    Drittanbieter:
    -

Weitere Dienste

  • Kirchenjahr evangelisch

    Digitaler Dienst:
    Informationsservice zum Kirchenjahr, zu hohen Feiertagen sowie Texten und Bräuchen

    Rechtsgrundlage:
    § 25 Abs. 1 TDDDG (Drittanbieterzugriff); keine personenbezogene Folgeverarbeitung in datenschutzrechtlicher Verantwortung des Website-Betreibers

    Drittanbieter:
    Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD), Deutschland

Willkommen auf unserer Seite "Evangelisch von Borken bis Jesberg"

Unser Kooperationsraum "Evangelisch von Borken bis Jesberg"

Der Kooperationsraum "Evangelisch von Borken bis Jesberg" ist ein Zusammenschluss der Kirchspiele

  • Bad Zwesten  mit den Orten Betzigerode und Wenzigerode
  • Borken mit den Orten Freudenthal und Pfaffenhausen
  • Dillich-Nassenerfurth  mit den Orten  Dillich, Haarhausen, Nassenerfurth, Neuenhain, Stolzenbach und Trockenerfurth
  • Großenenglis-Singlis mit den Orten Gombeth, Singlis und Lendorf
  • Jesberg mit den Orten Densberg/Schönstein, Elnrode/Strang und Hundshausen
  • Niederurff  mit dem Ort Oberurff
  • Schwalmpforte  mit den Orten Arnsbach, Kerstenhausen und Kleinenglis
  • Zimmersrode  mit den Orten Bischhausen, Gilsa und Römersberg 

Wir sind Teil des Kirchenkreises Schwalm-Eder der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Aktuelles

Gelungener Auftakt zur Reihe „Dem Glauben auf der Spur“ – Podiumsdiskussion zum Apostolischen Glaubensbekenntnis in Niederurff

Mit einer eindrucksvollen Podiumsdiskussion ist am Mittwochabend, 16. April, um 19.00 Uhr in der evangelischen Kirche in Niederurff die dreiteilige Veranstaltungsreihe „Dem Glauben auf der Spur – das Apostolische Glaubensbekenntnis neu entdecken“ eröffnet worden. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der Region Kellerwald folgten der Einladung und erlebten einen inhaltlich dichten, spirituell bereichernden und musikalisch gestalteten Abend.

Begrüßt wurde die Gemeinde von Pfarrerin Saskia Lerch aus Zimmersrode und Pfarrerin Eva‑Maria Molnár aus Bad Zwesten, die gemeinsam durch den Abend moderierten. In ihrem anschließenden Grußwort unterstrich die Dekanin des evangelischen Kirchenkreises Schwalm-Eder, Frau Sabine Tümmler, die Bedeutung des Apostolischen Glaubensbekenntnisses als verbindendes Fundament der Christenheit über konfessionelle Grenzen hinweg und würdigte die Reihe als starkes Zeichen ökumenischer Offenheit in der Region.

Für eine besondere Atmosphäre sorgte die Musikerin Yen‑Lin Shih Ochs, die den Abend mit feinfühligen Musikstücken eröffnete und später auch beschloss. Ihre musikalischen Beiträge schufen Raum zum Nachdenken und Innehalten zwischen den Gesprächsphasen.

In die Thematik eingeführt wurde durch Pfarrerin Eva‑Maria Molnár, bevor Pfarrerin Saskia Lerch die Podiumsgäste vorstellte. Unter dem Titel „Ein Glaube?“ diskutierten anschließend:

  • Reinhard Keller, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Jesberg
  • Beate Lippert, Gemeindereferentin der katholischen Pfarrgemeinden Homberg und Borken
  • Andreas Petker, Pastor der Freien Evangelischen Gemeinde am Kellerwald

In der rund 40‑minütigen Diskussion beleuchteten die Teilnehmenden das Apostolische Glaubensbekenntnis aus evangelischer, katholischer und freikirchlicher Perspektive. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich Akzente gesetzt werden – und zugleich, wie sehr das gemeinsame Bekenntnis verbindet. Der offene Austausch, persönliche Glaubenszugänge und die Einbeziehung des Publikums machten die Vielfalt christlichen Glaubens erlebbar.

Nach einem weiteren musikalischen Impuls von Yen‑Lin Shih Ochs kamen alle Podiumsgäste in einer kurzen Schlussrunde zu Wort, bevor Pfarrerin Eva‑Maria Molnár den Abend mit einem Dank an alle Mitwirkenden und einem Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen beschloss. Gemeinsam mit Pfarrerin Saskia Lerch sprach sie das Vaterunser und erteilte den Segen.

Die Podiumsdiskussion markierte einen gelungenen Auftakt der dreiteiligen Reihe, die in den kommenden Wochen fortgesetzt wird:

  • 07. Mai | Gemeindehaus Jesberg
    „Der Glaube!? – Von ‚Ich glaube‘ bis ‚Amen‘“
    Austausch in kleinen Gesprächsformaten zum Apostolischen Glaubensbekenntnis
  • 21. Mai | Gemeindehaus Zimmersrode
    „Mein Glaubensbekenntnis – Das trägt mich“
    Der persönliche Glaube und tragende Worte im Mittelpunkt

Alle Abende beginnen jeweils um 19.00 Uhr und enden gegen 20.30 Uhr. Eine Teilnahme ist an einzelnen Abenden oder an der gesamten Reihe möglich.

Tauffest am Pfingstmontag an der Stockelache

Taufe, Konfirmation, Trauung, Bestattung

Kasualien

Taufe

(Kopie 5)

Wenn Sie Ihr Kind taufen lassen möchten, wenden Sie sich am Besten direkt an ihr jeweiliges Pfarramt.

Im Vorfeld können Sie sich schon einmal Gedanken  zum Termin machen (Taufen finden i.d.R. während des Sonntags-Gottesdienstes statt, in einigen Gemeinden gibt es besondere Taufsonntage.), einen Taufspruch aussuchen (Hilfe dazu gibt es z.B. auf taufspruch.de) und sich Gedanken über Paten machen. Einige Wochen vor der Taufe findet ein Taufgespräch statt, auch das wird mit dem Pfarramt ausgemacht. Dort bekommen Sie auch einen Patenschein, wenn Sie in auswärts Pate werden möchten.

Die christliche Taufe geht zurück auf einen Befehl des auferstandenen Jesus. Dieser hatte zu seinen Jüngern gesagt: "Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende."
 

Was bedeutet die Taufe für uns

Wir verstehen die Taufe als ein Zeichen dafür, dass Jesu Sieg über den Tod einem Menschen geschenkt wird. Darum ist die Taufe auch einmalig, genau wie das Sterben und Auferstehen Jesu.
 

Wofür steht die Taufe

In der Taufe empfängt der Mensch das Geschenk Gottes, den Heiligen Geist und das Ewige Leben. Dieses Geschenk gilt dem Menschen, Gott nimmt es nicht zurück. Es ist ein ewiger Bund zwischen uns und Gott und somit ein Versprechen unsererseits, unser Leben von nun an mit Gott an unserer Seite zu leben.


Bibelstellen zum Thema:

Matthäus 28,18-20; Römer 6,1-11; Markus 16,16.

Konfirmation

(Kopie 4)

Der Konfirmationsgottesdienst wird als Abschluss des Konfirmandenunterrichts gefeiert. Von der lateinischen Wortbedeutung "Bestärkung" bzw. "Bestätigung" her lässt sich "Konfirmation" doppelt bestimmen:
 

Bedeutung der Konfirmation

Zum einen bekräftigt Gott sein Ja, das er grundlegend in der Taufe gegeben hat. Im Konfirmationsgottesdienst kommt dies besonders bei der Einsegnung zum Ausdruck: Die Konfirmanden werden unter Handauflegung gesegnet und erfahren so den Zuspruch Gottes. Danach erhalten sie ein Bibelwort als Konfirmationsdenkspruch.
 

Zum andern werden die Konfirmanden auf ihren eigenen Glauben angesprochen und sollen ihrerseits Ja zu Gott und ihrer Kirche sagen. Mit der Gemeinde stimmen sie in das Glaubensbekenntnis ein. Oft gestalten die Konfirmanden den Konfirmationsgottesdienst mit Beiträgen aus dem Konfirmandenunterricht mit.

Detaillierte Informationen finden Sie unter Konfirmanden

Trauung

(Kopie 3)

Eheleute, die sich kirchlich trauen lassen, suchen am Anfang ihrer Ehe bewusst die Nähe Gottes. Im Traugottesdienst bekräftigen sie vor Gott ihren Willen, sich zu lieben und sich treu zu sein. Sie bringen damit zum Ausdruck, dass sie auch Gott gegenüber verantwortlich füreinander sind.


Dafür steht die kirchliche Trauung

Weil sie auch um die Gefahr des Scheiterns wissen, bitten sie Gott um seine Hilfe. Sie empfangen im Traugottesdienst seinen Segen für ihr gemeinsames Leben und erfahren die Unterstützung der Gemeinde, die für sie betet.


Voraussetzung für eine kirchliche Trauung

Wenn Eheleute sich kirchlich trauen lassen, liegt die Eheschließung auf dem Standesamt bereits hinter ihnen. Die Trauung ist nach evangelischem Verständnis keine Eheschließung, sie folgt der Eheschließung.


Das gilt es im Voraus zu beachten

  • bitte vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin für die Trauung und ein Traugespräch mit unserern Pfarrer*innen
  • suchen Sie sich einen Trau-Vers aus der Bibel aus, z.B. mit Hilfe von trauspruch.de
  • überlegen Sie sich, welche Musik während der Zeremonie gespielt werden soll
  • sprechen Sie mit unserem Küster ab, wie die Dekoration gestaltet werden könnte
Bestattung

(Kopie 2)

Bitte nehmen Sie zeitnah Kontakt zu ihrem Pfarramt auf, um den Termin für die Trauerfeier abzusprechen, ein Gespräch zu vereinbaren und sich über Angebote wie z.B. eine Aussegnungen zu informieren.  

Unsere Kirchengemeiden

Bei der Bestattung nehmen Trauernde Abschied von einem verstorbenen Menschen, der ihnen nahe stand. Die christliche Bestattung ist immer mit einem Gottesdienst verbunden.

Die Beerdigung, ein friedvolles Abschiednehmen

Angehörige, Freunde, Bekannte und die christliche Gemeinde hören darauf, was Gott in die Situation des Abschieds und der Trauer sagt. Sie blicken dankbar auf das Leben des Verstorbenen zurück und legen seine Zukunft in Gottes Hand. Angesichts des Todes wird die tröstende Botschaft des Evangeliums laut: Jesus Christus ist gestorben und auferstanden, deshalb wird, wer ihm vertraut, auch auferstehen und leben.


Bibelstellen zum Thema:

Johannes 11,25-26; Johannes 8,51; Johannes 5,24; 1. Korinther 15; Offenbarung 1,17b-18

Bei Fragen sind wir für Sie da!

Spenden

Sie möchten unsere Arbeit finanziell unterstützen?
 

Hier geht es zur Spendenseite

EKKW

Kircheneintritt

Sie möchten (wieder) ein Teil unserer Gemeinschaft werden?

Klicken Sie hier für weitere Informationen

 

 

 

 

Gott sei vor dir, wenn du den Weg nicht weißt.

Gott sei neben dir, wenn du unsicher bist.

Gott sei über dir, wenn du Schutz brauchst.

Gott sei in dir, wenn du dich fürchtest.

Gott sei um dich wie ein Mantel, der dich wärmt und umhüllt.

Irischer Segen

Farbschwäche:

Benutzen Sie die Schieberegler oder die Checkboxen um Farbeinstellungen zu regulieren

Einstellungen für Farbschwäche

Schrift:

Hier können die Schriftgröße und der Zeilenabstand eingestellt werden

Einstellungen für Schrift

Schriftgröße
D
1
U

Zeilenabstand
Q
1
W

Tastenkombinationen:

Mit den aufgeführten Tastenkombinationen können Seitenbereiche direkt angesprungen werden. Verwenden Sie auch die Tabulator-Taste oder die Pfeiltasten um in der Seite zu navigieren.

Inhalt Tastenkombinationen

Hauptnavigation: M
Toolbar Menü: T
Inhalt: C
Footer: F
Barrierefreiheit: A
Hauptnavigation: M
Toolbar Menü: T
Inhalt: C
Footer: F
Schriftgröße +: U
Schriftgröße -: D
Zeilenabstand +: W
Zeilenabstand -: Q
Nachtmodus : Alt (Mac Option Key) + J
Ohne Bilder: Alt (Mac Option Key) + K
Fokus: Alt (Mac Option Key) + G
Tasten­kombinationen: Alt (Mac Option Key) + O
Tastensteuerung aktivieren: Alt (Mac Option Key) + V
Alles zurücksetzen: Alt (Mac Option Key) + Y