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  • Gestern, 10:54h 1 Min.

Ausgezeichnet mit einem Peabody-Award: Connor Storrie und Hudson Williams in "Heated Rivalry" (Bild: HBO Max)

Die Gewinner*­innen der Peabody-Awards 20261 stehen fest. Sieben der insgesamt 34 verliehenen Trophäen gehen an queerrelevante Produktionen.

So gehören die beiden Serien "Heated Rivalry"2 und "Pluribus"3 sowie die Komödie "Dying for Sex" über eine Frau, die nach einer Krebsdiagnose ihre Sexualität neu entdeckt, zu den Gewinner*­innen im Bereich "Entertainment".

Zu den ausgezeichneten Dokumentationen zählen "Pee-wee as Himself"4, "Come See Me in the Good Light"5 und "Mr. Nobody Against Putin" über einen schwulen Lehrer in Russland. Darüber hinaus wurde der Podcast "When We All Get to Heaven" über eine der ersten queer­freundlichen Kirchen in den USA ausgezeichnet.

Die 86. Verleihung der Peabody-Awards findet am 31. Mai 2026 in Beverly Hills, Kalifornien, statt. Die Peabody-Awards gelten als besonders prestigeträchtige Preise, da Popularität oder kommerzieller Erfolg weniger ausschlaggebend für einen Sieg sind. Gewürdigt werden hervorragende Leistungen von US-amerikanischen Radio- oder Fernsehstationen, Streamingdiensten, Einzelpersonen und mehr. Verschiedene Ausschüsse sowie letztlich eine Jury entscheiden über die Preisträger*­innen. (mize)

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