Mit insgesamt 23 Medaillen – sechsmal Gold, neunmal Silber und achtmal Bronze – stellten die Schweizer Athletinnen und Athleten einen neuen Bestwert auf.
Acht Medaillen mehr als bei den bisherigen Rekordspielen von 1988, 2018 und 2022 sprechen für sich, auch wenn die stark gestiegene Zahl an Entscheidungen einen direkten Vergleich erschwert. Für Swiss Olympic sind die Spiele von Mailand/Cortina dennoch ein klarer Erfolg.
Von Allmen überragt die Alpinen
Sportlich ragte vor allem Franjo von Allmen heraus. Der Bündner gewann gleich dreimal Gold und wurde zur prägenden Figur der Schweizer Delegation. Insgesamt gingen neun Medaillen an die Alpinen, acht davon an Männer – auch weil Lara Gut-Behrami fehlte.
Weitere Goldmedaillen holten Loïc Meillard, Mathilde Gremaud und Marianne Fatton.
Männer dominieren, Norwegen vorne
Insgesamt sammelten die Schweizer Männer 13 Medaillen, die Frauen acht, zwei davon in Mixed-Wettkämpfen. Im Medaillenspiegel resultierte Rang 8. Erneut dominierend war Norwegen, angeführt von Ausnahmeathlet Johannes Høsflot Klaebo. Dahinter folgten die USA, Gastgeber Italien und die Niederlande.