Urlaubsinsel
Agecucks' IQ is the age of consent.
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Und Männer schulden Frauen keinen Wehrdienst.
Von Männern erwarten Frauen, dass sie jahrelang arbeiten gehen, fünfstellige Jahresmieten oder sechs- bis siebenstellige Summen für ein Eigenheim zahlen, und einen guten Wagen kaufen, um nur die geringste Möglichkeit auf Liebe und Intimität zu bekommen. Männer arbeiten und heben Gewichte jahrelang, nur damit am Ende eine Frau binnen Sekunden über seine Würdigkeit als Liebespartner urteilt.
Sex ist die Sache, die für Frauen im reproduktiven Alter leicht und garantiert zu bekommen ist, während Männer hart arbeiten müssen, und das ohne Erfolgsgarantie. Es kann auch sein, dass für einen Mann trotz aller Bemühungen keine Frau mehr übrig bleibt.
incels.is
In anderen Worten, reproduktive Frauen sind die „Torwächter zum Sex“. Sexualverkehr ist eine „weibliche Ressource“. Wird eine Frau gezwungen, mit einem Mann gegen ihren Willen zu schlafen, ist von Vergewaltigung und körperlicher Ausbeutung die Rede, denn ihr Unterbewusstsein glaubt, von ihm geschwängert zu werden. (Das Säugetiergehirn kennt keine Verhütungsmittel - sie sind eine relativ neuartige Erfindung.)
Die Ressource des Mannes hingegen ist seine körperliche Stärke und sein Reichtum. Deshalb beuten eine Wehrpflicht und das Scheidungsrecht den Mann in ähnlicher Weise aus, wie eine Vergewaltigung es bei einer Frau tut. Wehrpflicht für den Mann ist wie Zwangsprostitution für die Frau.
Doch die Ausbeutung des Mannes ist gesellschaftlich breit akzeptiert. Männer halten anders als Frauen häufig nicht zueinander, sondern sind eher damit beschäftigt, sich um Frauen zu bekriegen.
Wenn ein Mann im Wehrdienst zu Grunde geht oder aufgrund falscher Anschuldigungen sexuellen Missbrauches in einen Menschenkäfig gesperrt wird, nehmen viele Männer es nicht als Ungerechtigkeit wahr, sondern freuen sich, dass ein Konkurrent aus der Partnersuche eliminiert wurde. Ganz von der Legalität der Vorhautbeschneidung (Zirkumzision) zu schweigen. Im Englischen ist dieses Phänomen als „male disposability“ bekannt, zu Deutsch etwa „männliche Wegwerfbarkeit“.
Ein großer Teil der Männer scheint sich leider sowieso nur für Fußballgucken (Anderen faul beim Sport zusehen) und Bier trinken am Wochenende zu interessieren, und Frauen sind weniger von der großen stillen Ausbeutung betroffen, da sie immer jemanden haben, der auf sie aufpasst, oder sie werden zu „Quotenfrauen“. Das bedeutet, sie bekommen eine Anstellung, nur damit Frauen einen willkührlich festgelegten Teil der Mitarbeiter(-innen)schaft belegen, damit die Firma sich als „Progressiv“ und „Frauenfreundlich“ vermarkten kann.
Männer sind körperlich besser für Wehrdienst ausgelegt. Das wissen die Regierungen, deshalb werden überwiegend Männer in den Krieg geschickt (Quelle: The Week). Selbstverständlich gibt es Ausnahmen, wo selbst Frauen ein Zwangswehrdienst nicht erspart bleibt. Bisher ist das Polen.
Von Männern wird erwartet, Leute zu schützen, denen sie egal sind. Bis vor wenigen Jahren galt eine Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland und anderen „zivilisierten“ Ländern als undenkbar und unzeitgemäß, doch so schnell kann es sich ändern. Männer sollen sich für fast nichts versklaven. Sie sollen das notwendige Übel des Lebens ertragen (Arbeit, Steuern zahlen, Wehrdienst, ...), ohne den schönen Teil erleben zu können (Liebe und Intimität).
Die evolutionäre Konsequenz daraus ist, dass Männer sich ganzmonatlich für Sexualverkehr bereit fühlen, mit dem unterbewussten Ziel, sich fortzupflanzen, auch wenn derzeit kein Kinderwunsch vorhanden ist. Frauen hingegen fühlen sich nur während des Eisprunges ähnlich bereit.
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Der große Doppelstandard
Es ist allgemein bekannt, dass Frauen im reproduktivem Alter sich kaum anstrengen müssen, um einen Liebespartner zu bekommen. Sie wählen aus einer Masse von Bewerbern mit Leichtigkeit den Sieger. Männer hingegen müssen sich mühsam Reichtum und Status und Muskeln aufbauen, und selbst dass könnte unter Umständen nicht ausreichen.Von Männern erwarten Frauen, dass sie jahrelang arbeiten gehen, fünfstellige Jahresmieten oder sechs- bis siebenstellige Summen für ein Eigenheim zahlen, und einen guten Wagen kaufen, um nur die geringste Möglichkeit auf Liebe und Intimität zu bekommen. Männer arbeiten und heben Gewichte jahrelang, nur damit am Ende eine Frau binnen Sekunden über seine Würdigkeit als Liebespartner urteilt.
Sex ist die Sache, die für Frauen im reproduktiven Alter leicht und garantiert zu bekommen ist, während Männer hart arbeiten müssen, und das ohne Erfolgsgarantie. Es kann auch sein, dass für einen Mann trotz aller Bemühungen keine Frau mehr übrig bleibt.
„Auf jedem Topf passt ein Deckel“ mathematisch widerlegt.
Das Märchen mit dem Topf und dem Deckel - fast jeder wird es wohl kennen. Dieses gut gemeinte Märchen erzählen Leute, die es selber bei der Partnersuche leicht hatten, ohne dass ihnen bewusst ist, wie sehr ihre unveränderlichen körperlichen Eigenschaften wie Körpergröße und Aussehen dabei...
(Quelle: Klaus Thiele PULVERISIERT Mainstream Blue Piller MIT FAKTEN UND LOGIK!, 19:25)Klaus Thiele said:Und das ist ja genau das, das kapieren die im Gleichheitswahn nicht, weil Frauen eben oftmals meinen, dass die Macht, die Selektion am Datingmarkt, die sie haben, für die Männer eins-zu-eins so ist.
Und dass ist ja das beste Beispiel, ja? Ein Mann muss sich diesen ganzen Wert primär erst erarbeiten. Status, Prestige, Muskeln aufbauen, und 'ne Frau muss nur existieren. Deswegen gibt's ja auch solche vermeintlichen Doppelstandards [...]
(Quelle: Klaus Thiele PULVERISIERT Mainstream Blue Piller MIT FAKTEN UND LOGIK!, 14:27)Klaus Thiele said:Frauen sind Lebewesen, und Männer sind Leistungswesen.
In anderen Worten, reproduktive Frauen sind die „Torwächter zum Sex“. Sexualverkehr ist eine „weibliche Ressource“. Wird eine Frau gezwungen, mit einem Mann gegen ihren Willen zu schlafen, ist von Vergewaltigung und körperlicher Ausbeutung die Rede, denn ihr Unterbewusstsein glaubt, von ihm geschwängert zu werden. (Das Säugetiergehirn kennt keine Verhütungsmittel - sie sind eine relativ neuartige Erfindung.)
Die Ressource des Mannes hingegen ist seine körperliche Stärke und sein Reichtum. Deshalb beuten eine Wehrpflicht und das Scheidungsrecht den Mann in ähnlicher Weise aus, wie eine Vergewaltigung es bei einer Frau tut. Wehrpflicht für den Mann ist wie Zwangsprostitution für die Frau.
Doch die Ausbeutung des Mannes ist gesellschaftlich breit akzeptiert. Männer halten anders als Frauen häufig nicht zueinander, sondern sind eher damit beschäftigt, sich um Frauen zu bekriegen.
Wenn ein Mann im Wehrdienst zu Grunde geht oder aufgrund falscher Anschuldigungen sexuellen Missbrauches in einen Menschenkäfig gesperrt wird, nehmen viele Männer es nicht als Ungerechtigkeit wahr, sondern freuen sich, dass ein Konkurrent aus der Partnersuche eliminiert wurde. Ganz von der Legalität der Vorhautbeschneidung (Zirkumzision) zu schweigen. Im Englischen ist dieses Phänomen als „male disposability“ bekannt, zu Deutsch etwa „männliche Wegwerfbarkeit“.
(Quelle: Auszug aus „Mythos Männermacht“ von Warren Farrell.)Warren Farrell said:Die Haltung der Männer zur Prostitution
Ich werde oft gefragt, warum sich Männer eigentlich nicht weiter darüber aufregen, daß Frauen – vor allem arme Frauen – ihren Körper verkaufen müssen, um Geld zu verdienen. Männer müssen sich tagtäglich prostituieren – als Bergarbeiter, als Feuerwehrmann, als Arbeiter in der Fleischfabrik, als Bauarbeiter, Holzfäller, Soldat – diese Männer sind Prostituierten gleichzusetzen, weil sie ihren Familien zuliebe ihren Körper für Geld hergeben.
Der Mann der Mittelklasse prostituiert sich auf andere Art:
Seinen Traum, Schriftsteller zu werden, hat er aufgegeben, als die Kinder auf die Welt kamen. Von da an begann für ihn der Alptraum, Werbetexte für ein Produkt verfassen zu müssen, von dem er nicht viel hielt, und das würde er sein Lebtag lang tun müssen. Je ärmer ein Mann, desto deutlicher bekommt er die eigene Prostitution zu spüren. Aus der Sicht der Männer ist Prostitution nicht allein auf Frauen beschränkt. Die meisten Männer wagen nicht, über sich selbst nachzudenken, solange Sie ihre Familie nicht optimal abgesichert haben.
Doch viele Männer erleben, daß ihre Familie gerade dann eine bessere Wohnung, ein größeres Auto oder eine Privatschule für die Kinder fordert, wenn sie kurz vor Erreichen dieses Ziels stehen. Männer, die zur seltenen Ausnahme gehören, weil sie beides vermögen – ihre Familien versorgen und in sich hineinhören – fürchten sich davor, den Prostituierten in sich zu entdecken, zu dem sie geworden sind, während sie für andere sorgten. Das ist die männliche Version von Abhängigkeit: An erster Stelle rangieren Frau und Kinder, erst dann folgt der Mann.
Ein großer Teil der Männer scheint sich leider sowieso nur für Fußballgucken (Anderen faul beim Sport zusehen) und Bier trinken am Wochenende zu interessieren, und Frauen sind weniger von der großen stillen Ausbeutung betroffen, da sie immer jemanden haben, der auf sie aufpasst, oder sie werden zu „Quotenfrauen“. Das bedeutet, sie bekommen eine Anstellung, nur damit Frauen einen willkührlich festgelegten Teil der Mitarbeiter(-innen)schaft belegen, damit die Firma sich als „Progressiv“ und „Frauenfreundlich“ vermarkten kann.
Männer sind körperlich besser für Wehrdienst ausgelegt. Das wissen die Regierungen, deshalb werden überwiegend Männer in den Krieg geschickt (Quelle: The Week). Selbstverständlich gibt es Ausnahmen, wo selbst Frauen ein Zwangswehrdienst nicht erspart bleibt. Bisher ist das Polen.
Von Männern wird erwartet, Leute zu schützen, denen sie egal sind. Bis vor wenigen Jahren galt eine Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland und anderen „zivilisierten“ Ländern als undenkbar und unzeitgemäß, doch so schnell kann es sich ändern. Männer sollen sich für fast nichts versklaven. Sie sollen das notwendige Übel des Lebens ertragen (Arbeit, Steuern zahlen, Wehrdienst, ...), ohne den schönen Teil erleben zu können (Liebe und Intimität).
(Quelle: The men's rights movement has failed - Dig Deeper)Dig Deeper said:This is, by the way, a problem with the common argument (used in USA) that "the draft hasn't been around since so long! We have nothing to worry about!". How long has there been no draft in Ukraine? And suddenly, there was. Germany, Latvia and others are bringing it back after how long? Anytime a strong enough enemy appears, all the pretenses will go out the window and the man will as usual be dragged to war.
(Quelle)uepsilonniks said:Die traditionelle Rollenverteilung stellt keine Unterdrückung der Frau dar sondern das Privileg, sich der außerhäuslichen Arbeit entziehen zu können durch einen Mann, der ihr dient.
(Quelle)uepsilonniks said:Feministen sprechen davon, dass Kindererziehen und Haushaltsführung „unbezahlte Arbeit“ sei, womit Frauen ein Opfer erbringen, welches nicht genügend gewürdigt werde. Hier haben wir schon einen Fingerzeig darauf, dass Arbeit kein Vergnügen ist – wie „Selbstverwirklichung“ und „Karriere“ – sondern ein Übel.
(Quelle, Archiv)Active_Sock_7475 (Reddit) said:Most people in prison are men, most homeless are men, the hardest dirtiest most dangerous jobs are overwhelmingly done by men. Most people in STEM are men because women aren’t as interested
Everyone tells us incels to just accept our inceldom and shut up about it.
They want us to go work long hours, come home to an empty house, and just accept that we will never have a girlfriend……without us ever complaining about it.
Beschämung als „sexbesessen“
Männer müssen bei einer Partnersuche nunmal den ersten Schritt erwagen, denn Frauen gehen so gut wie nie aktiv auf Männer zu. Daher entsteht ein deutlich stärkerer Eindruck, dass Männer Sexbesessen sind. In Realität sind Frauen es auch, nur können Männer sich biologisch gesehen jederzeit fortpflanzen, während Frauen einen Menstruationszyklus haben.Die evolutionäre Konsequenz daraus ist, dass Männer sich ganzmonatlich für Sexualverkehr bereit fühlen, mit dem unterbewussten Ziel, sich fortzupflanzen, auch wenn derzeit kein Kinderwunsch vorhanden ist. Frauen hingegen fühlen sich nur während des Eisprunges ähnlich bereit.
Fußnoten
Weiterführende Quellen:It's such a joke how society expects sexless men to still work hard
Imagine if you were working a job and your boss said "Hey, we're sorry but your paycheck is gonna be a week late. Just hold out a little longer and we'll get you your money". Then the next week, he apologizes again and says it will be delayed for another week. How many times would you be willing...
Ain't your Papa! - response to "Ain't Your Mama" by Jennifer Lopez.
Response to Jennifer Lopez' misandrist propaganda song. View: https://www.youtube.com/watch?v=Pgmx7z49OEk Jennifer Lopez - Ain't Your Mama (Official Video) I ain't gon' be cooking all day, I ain't your mama I ain't gon' fix your computer, I ain't your papa. I ain't gon' do your laundry, I...
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The pussy cartel refers to women's artificially inflating the value of sex via price-fixing. It is relatively easy for women to artificially inflate the value...
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