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Frauen ansprechen ist keine Belästigung.

Urlaubsinsel

Urlaubsinsel

Agecucks' IQ is the age of consent.
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Nov 17, 2024
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WikiMANNia said:
Viele Frauen gestehen, dass sie mit einem Mann verheiratet sind oder eine Beziehung führen, dessen Annäherung sie anfänglich Widerstand geleistet haben. An den heutigen Standards gemessen, sind sie mit einem Belästiger verheiratet oder liiert.
(Quelle: Sexuelle Belästigung - WikiMANNia)

Im viralen antimaskulinen Gillette-Werbespot aus 2019, „The Best A Man Can Get“, wird bei einer Minute gezeigt wie der „gute“ Mann den „schlechten“ Mann daran hindert, eine Frau anzusprechen. „Not cool“ sagt der „Gute“.

Dabei tat der „schlechte“ Mann nichts Falsches. Vielleicht war er sogar kurz davor, die Liebe seines Lebens kennenzulernen, und hätte mit ihr eine Familie gegründet.

Es ist keine „Belästigung“, eine Frau in der Öffentlichkeit anzusprechen um sie kennenzulernen. Es kann zwar sein, dass gutaussehende Frauen im reproduktiven Alter sich genervt fühlen, nachdem sie von vielen, vielen Männern angesprochen wurden, aber es gehört nunmal zum Leben dazu, und sie werden es nach dem Ablauf ihrer zeitlich begrenzten Schönheit vermissen.

Was sollen Männer sonst tun? Zuhause warten und hoffen, dass eines Tages eine Frau vor der Haustür steht?

WikiMANNia said:
Es ist das universelle Gesetz der Natur, dass Männer werben und Frauen auswählen. Männliche Pfaue spreizen ihre Federn, und die Weibchen wählen. Widder rammen ihre Geweihe gegeneinander - und die Weibchen wählen. Unter den Menschen versuchen die Jungen, die Mädchen zu beeindrucken - und die Mädchen wählen.
(Quelle: Sexuelle Revolution - WikiMANNia)

Wie wir sehen müssen Männer nunmal den anstrengenden aktiven Teil der Partnersuche übernehmen (Ich nenne es nicht „flirten“, sondern „Balzritual“ oder „Affentheater“.), während Frauen der angenehme passive Teil zusteht. Frauen stehen an der metaphorischen Ziellinie und müssen sich aus der Masse der Bewerber nur den Sieger aussuchen. Frauen sind das einzige Geschlecht, welches fast durch Nichtstun einen Lebenspartner finden kann.

Männliche Wildschweine prügeln sich um das Weib und Männer bauen sich Imperien um die Wette (Reichtum, Muskeln, Status) in der Hoffnung, dass es ausreicht, einer Frau zu gefallen. Frauen hingegen senden passive Signale aus. Beispielsweise tragen paarungsbereite Frauen kürzere Röcke und Kleider.

Außerdem können Männer nicht von Anfang an wissen, ob eine Frau vergeben ist. Es ist ja nicht so als stände es ihr auf der Stirn geschrieben. Wenn eine Frau Allen unmissverständlich mitteilen möchte, dass sie nicht mehr zu haben ist, hat sie Kleidung mit dem Aufdruck „ich bin vergeben“ zu tragen.

Simone-Jeanine Semmler said:
Die Aufgabe einer kommunalen Gleichberechtigungsbeauftragten ist es, alle Aspekte von Gleichberechtigung zu betrachten. Und Catcalling ist eine Form von Diskriminierung.
(Quelle: Catcalling: Eklige Belästigung auf der Straße | Doku | exactly)

Aha, also ist sogennantes „Catcalling“ nur deshalb schlimm, weil es hauptsächlich Frauen betrifft? Also wäre es plötzlich nicht mehr so schlimm wenn es gleichermaßen Männer betreffen würde?

Es ging Feministen nie um Gleichstellung, denn sonst wäre es im Namen.

(Quelle: LRS Wiki: name is important, Zeilenumbrüche nachgetragen.)

Wie kommt es, dass Feministen sich nie beschweren, wenn Männer benachteiligt werden? Es geht sogar so weit, dass von männlichen Kindern völlig legal ein Körperteil, die Vorhaut abgeschnitten werden kann (Quelle).

Frauen meinen, sich „belästigt“ zu fühlen, ihnen scheint jedoch nicht bewusst zu sein, dass ihre biologischen Uhren davon ticken. Die selben Frauen werden sich wenn sie faltig und grauhaarig werden nach dem „angegafft werden“ und dem „Catcalling“ zurück sehnen. Dann kaufen sie das halbe Kosmetikregal leer in der Hoffnung die biologische Uhr um einige Jahre zurückzudrehen und hoffen, dass die „lästigen“ Männer zurück kommen. Kennen wir ja alles.

Anstatt es als Kompliment zu nehmen, fühlen sie sich „belästigt“. Also ich würde mich freuen, wenn mir jemand sagen würde, dass ich „geil“ aussehe. Ist es nicht etwas Positives? Auch wenn mir ein umgangssprachlicher Begriff wie „geil“ nicht gerade gefällt, würde ich verstehen, dass es gut gemeint ist. Würden sich diese Frauen eher freuen, wenn sie „hässlich“ genannt werden würden?

Klaus Thiele said:
Wann rufen Frauen schon Männern auf der Straße hinterher? Weil Frauen hier natürlich immer mehr das empfangende Geschlecht sind und von allen Seiten ja die Männer haben. Deswegen haben [Frauen] ja auch gar keine Selektionsdrücke hier, auf Männer zugehen [...]
(Quelle: Warum finden Frauen CATCALLING [...] EKELHAFT? - Klaus Thiele, bei 0:56)

Wenn jede Kleinigkeit als „Belästigung“ bezeichnet werden kann, brauchen Frauen sich außerdem nicht zu wundern, wenn Arbeitgeber das Anstellen von Frauen vermeiden, denn es ist ein zu hohes rechtliches Risiko.



Frauen sollten es nicht als „Belästigung“ sehen, sie sollten dankbar sein und daran denken, dass ihr gutes Aussehen vergänglich ist. Und wenn die Aufmerksamkeit der Männer schwindet, vermissen sie es und geben dem imaginären Patriarchat die Schuld. (Beispiel bei 25:44, gezeigter Artikel).

Christine Korte (Berliner Zeitung) said:
Nun habe ich vor kurzem meinen 44. Geburtstag gefeiert und möchte mich an dieser Stelle bei allen Frauen entschuldigen, die ich in meiner jugendlichen Ignoranz abschätzig beäugte. Ich gebe es offen zu: Der Verlust meiner jugendlichen Reize schmerzt. Wenn ich heute in eine Bar gehe, fühle ich mich unsichtbar, die Matches auf den einschlägigen Dating-Apps sind rarer geworden, obwohl ich mich auf einigen sogar um ein paar Jahre jünger geschummelt habe. Doch die Zahl 40 scheint wie ein abgelaufenes Verfallsdatum über meinem Profil zu schweben.

Heute fühle ich mich von Instagram drangsaliert, einem glattgefilterten Image zu entsprechen. Seit meinem 35. Lebensjahr versuche ich dem Lauf der Zeit mit Botox entgegenzuwirken, und noch während ich diese Zeilen schreibe, warte ich darauf, dass meine frisch gespritzte Dosis ihre Wirkung entfaltet. Und auch das gebe ich offen zu: Ich mache das nicht, um mir selbst zu gefallen, sondern um meine sexuelle Wirkung auf Männer zu konservieren.
(Quelle: Berliner Zeitung)

Zumal es für Männer noch viel härter ist. Während fast jede normalgewichtige Frau einmal in ihrer Blütezeit schön genug aussehen kann, um problemlos einen Partner zu finden (es sei denn sie ruiniert ihr Aussehen mit Tattoos und Piercings und kurzgeschnittenen Haaren), wird nicht ein ähnlich großer Teil der Männer einaml im Leben 1,90m groß sein oder einen Porsche fahren. Frauen bekommen wenigstens überhaupt ihre „Prime Time“.

(Randnotiz: Die SENS Foundation versucht, das Älterwerden zu beseitigen. Siehe auch FightAging.org.)

Das Thema „Catcalling“ bekommt mit Abstand mehr Aufmerksamkeit als Vorhautbeschneidungen - etwas, was katastrophale Auswirkungen auf die Sexualität des Mannes hat:
  • Verlust der Sensibilität, da die Anzahl der Nervenenden reduziert wird.
  • Verlust der eingebauten Befeuchtigung der Eichel.
  • Verlust des Gleitmechanismus beim Koitus. Die Vorhaut ist so etwas wie ein eingebautes Gleitgel.
  • Fehlender Schutz für die Eichel. Eine ungeschützte Eichel reibt beim Sport ständig gegen Unterwäsche, was ein unangenehmes Gefühl verursacht. Außerdem trocknet es die Eichel aus.
  • Verringerte Oberfläche der Schafthaut. Es ist weniger Schafthaut vorhanden, welche sich über den erigierten Penis ausdehnen kann, was zu Schmerzen führen kann. Normalerweise gleitet die Vorhaut während einer Erektion zurück und wird zu einem Teil der Schafthaut.
  • Ein höherer Haaransatz, denn die behaarte Haut am unteren Teil des Penisschafts wird aufgrund der stärkeren Dehnung der verbleibenden Haut hoch gezogen. Das macht sich beim nicht verhüteten Koitus bemerkbar.
  • Das Fehlen der Vorhaut erzeugt eine Lücke zwischen der Eichel und dem Penisschaft. Der Raum um die Beschneidungsnarbe herum ist beim intakten Mann durch die Vorhaut gefüllt.
  • Eine veränderte, pilzartige Form welche dem Patient im bevorstehenden Erwachsenenalter möglicherweise nicht gefällt. Beim beschnittenen Mann ist der Penis an der Stelle der Beschneidungsnarbe ein wenig dünner, wodurch die etwas pilzartige Form entsteht.
  • Verringerte Möglichkeiten beim Aufwärmspiel und der Befriedigung mit der Hand. Die Vorhaut erleichtert die Befriedigung mit der Hand weil die Innenseite der der Vorhaut und die Eicheloberfläche sich gegenseitig stimulieren. Eine Frau welche ihren Sexualpartner mit der Hand befriedigt tut dies hauptsächlich durch das Bewegen der Vorhaut. Selbst wenn sie weiter Unten am Penisschaft fasst entsteht die Stimulation zum großen Teil durch das Gleiten der Vorhaut gegen die Eichel.

Männer werden in der Regel wie bedeutungslose Statistiken behandelt. Sie sollen ihren Mund halten, brav arbeiten gehen und Steuern zahlen, ohne die Garantie, dafür eine Liebespartnerin zu bekommen, und möglicherweise im Krieg sterben, für Eliten, welche sich hinter Schlossmauern verstecken und alles genüsslich aus der Ferne von ihren Königssesseln aus betrachten.


Dieser Beitrag war ursprünglich als Teil von meinem letzten Beitrag vorgesehen:


Aber da es den Rahmen gesprengt hätte, habe ich es auf einen separaten Beitrag verlagert.


Beitrag unter CC0 1.0 veröffentlicht, Zitate ausgenommen.
 
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Bist du Lehrer oder so? XD
 

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