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13 Jahre Haft Anwalt legt Revision gegen Urteil nach Angriff am Berliner Holocaust-Mahnmal ein
Archivbild: Karlsruhe: Der Tatverdächtige der Messerattacke am Holocaust-Mahnmal in Berlin wird zu einem Hubschrauber geführt. (Quelle: dpa/Deck)
00:28 Min
Audio: rbb 88.8 | 16.03.2026 | Michael Ernst | dpa/Deck

Die Messerattacke auf einen Touristen am Berliner Holocaust-Mahnmal beschäftigt nun den Bundesgerichtshof. Der 20-jährige Syrer, der zu 13 Jahren Haft verurteilt worden war, hat über seinen Anwalt Revision eingelegt. Das teilte eine Justizsprecherin am Montag mit.

Das Berliner Kammergericht hatte die Tat als islamistisch bewertet und den 20-Jährigen wegen versuchten Mordes und versuchter Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilt.

Laut Urteil war der Syrer im Februar des vergangenen Jahres aus Leipzig nach Berlin gereist, um im Namen der Terrormiliz IS einen Menschen anzugreifen. Das Opfer überlebte den Schnitt an der Kehle nur knapp.

Sendung: rbb 88.8, 16.03.2026, 18:00 Uhr

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