Ein bisschen was weiß man ja jetzt über die neue Trading-App der Sparkassen. Wie sie heißen soll („S-Neo“). Wann sie kommen soll (der breite Roll-out ist für den Sommer geplant). Und welches strategische Ziel der rote Sektor mit ihr verfolgt (nämlich den Trade Republics und Scalable Capitals da draußen endlich ein konkurrenzfähiges Produkt entgegenzustellen).
Was nun allerdings die besagte Konkurrenzfähigkeit angeht, sind die beiden entscheidenden Fragen bislang unbeantwortet: Was wird „S-Neo“ können? Und was soll „S-Neo“ kosten? Zwar gaben sich die Journalisten bei den jüngsten Bilanz-PK der Sparkassen und Sparkassenverbände alle Mühe, ebendies zu erfragen – Antworten allerdings bekamen sie keine.
Wie gut, mag man da sagen, dass es Finanz-Szene gibt! Denn zumindest was das Pricing von S-Neo angeht, glauben wir, ganz gut Bescheid zu wissen!
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