Elektroautos: Kleine E-Autos rechnen sich nicht? Von wegen
VW ist in tiefgreifendem Wandel: Plötzlich bringt der Konzern reihenweise kleine E-Autos auf den Markt. Woran das liegt – und was es für Käufer bedeutet.
Volkswagen kehrt zu traditionellen Modellnamen zurück und startet eine neue Ära mit elektrischen Kleinwagen. Der ID.2 wird als Polo verkauft, gefolgt von weiteren Modellen wie Cupra Raval, VW Cross, Škoda Epiq und dem Lupo. Die Entscheidung für kleine Elektroautos markiert das Ende der Verbrennerproduktion in diesem Segment. Dank günstigerer Batteriekosten können die Fahrzeuge zu wettbewerbsfähigen Preisen angeboten werden. Die EU-Vorgaben und neue staatliche Zuschüsse für Haushalte mit niedrigem Einkommen treiben die Entwicklung voran und unterstützen den Absatz von Elektroautos.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Sie nennen ihn wieder Polo. Was in der Entwicklung den
Namen VW ID.2 trug, wird ab Mai in den Verkaufsräumen den Namen tragen, unter
dem VW schon seit 1975 einen Kleinwagen anbietet. Und der Polo ist nur der Anfang: Volkswagen streicht
schrittweise die ID-Ziffern seiner E-Autos und belebt die gewohnten
Bezeichnungen wieder, über den Tiguan bis zum Passat.
Was nach Rückbesinnung klingt, markiert paradoxerweise
den Beginn einer neuen Ära. Denn im Jahresverlauf folgen im Konzern drei
weitere elektrische Kleinwagen. Der ähnlich große Cupra Raval sowie die
SUV-artigen Pendants VW Cross und Škoda Epiq. Ende 2027 kommt zusätzlich der
Lupo, ein besonders kleines Modell, das Volkswagen als ID.1 angekündigt hatte. Mit
Verbrennungsmotor bot VW den Lupo von 1998 bis 2005 an.