BundeswehrDrohnen-Deal soll durchgezogen werden – trotz Peter Thiel

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Eine Testaufbau mit der Drohne „Virtus“ auf dem Sprengplatz des Rüstungsherstellers MBDA.
Eine Testaufbau mit der Drohne „Virtus“ auf dem Sprengplatz des Rüstungsherstellers MBDA. (Foto: Mbda Deutschland Gmbh/dpa)

Nach heftiger Kritik hat sich das Verteidigungsministerium beim Drohnenhersteller Stark Defence nach der Rolle des Investors Peter Thiel erkundigt. Nun hält die Bundeswehr die Vorwürfe für entkräftet – und der Bundestag soll das Milliardengeschäft in der kommenden Woche billigen.

Von Georg Ismar, Berlin

Das Bundesverteidigungsministerium von Minister Boris Pistorius (SPD) hat die Bedenken wegen der Beteiligung des amerikanischen Tech-Milliardärs Peter Thiel an Stark Defence, einem deutschen Hersteller von Kampfdrohnen, zur Kenntnis genommen – und betrachtet sie als entkräftet.

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