AfD-VerbotHört doch endlich zu!

Marco Fründt

Kommentar von

Marco Fründt

Seit Jahren wird diskutiert, ob man die AfD verbieten kann oder sollte. Warum nicht einfach auf jene hören, die die NS-Zeit erlebt haben?

Menschen protestieren gegen die AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in Berlin Foto: Carsten Koall/dpa

S chon seit über zehn Jahren wird in Deutschland darüber diskutiert, ob man die rechtsextreme AfD verbieten sollte. In NRW haben sich zivilgesellschaftliche Gruppen nun zusammengeschlossen, um die Landespolitik endlich zum Einlenken zu bewegen. Kri­ti­ke­r:in­nen der Partei war schon früh nach ihrer Gründung 2013 klar, dass nicht unwesentliche Teile der AfD aus Rechtsextremen bestehen.

Erst Jahre später, 2019, reagierte der Verfassungsschutz mit der Einstufung des sogenannten „Flügels“ um Björn Höcke als rechtsextremen Verdachtsfall. Seit Anfang 2025 gilt die Gesamtpartei als gesichert rechtsextrem, selbst wenn der Verfassungsschutz diese Bezeichnung bis zum Ende der AfD-Klage nur intern nutzt.

Solange die Debatte schon dauert, wird sie auch von Stimmen begleitet, die ein AfD-Verbot entweder fälschlicherweise für nicht möglich oder aber sogar für falsch halten. Für Letzteres sind die Argumente verschieden: Manche sagen, man müsse die AfD wegen der relevanten Zahl an Wäh­le­r:in­nen­stim­men miteinbeziehen. Dem Opfernarrativ der Partei die Grundlage zu entziehen funktioniert aber nicht. Ihm zu folgen, mündet, wie wir sehen, zwangsläufig in einem Rechtsruck.

Manche linken Geg­ne­r:in­nen eines Verbots wiederum führen an, dass das Verbot einer Oppositionspartei nicht nur autoritär, sondern auch ein Eingeständnis des Scheiterns der liberalen Demokratie ist. Damit haben sie sicher recht. Dass CDU, CSU und SPD eine große Mitschuld am Erstarken der Rechtsextremen haben, liegt auf der Hand. Und auch der Einwand, ein AfD-Verbot würde die Rechtsextremen in Deutschland nicht verschwinden lassen, ist korrekt.

Zeit für „letzte Mittel“ wie das Parteiverbot

Wir befinden uns in einer Zeit, in der die liberale Demokratie einerseits immer häufiger enttäuscht, weil sie illiberaler wird und sie andererseits massiven Angriffen durch die AfD & Co. ausgesetzt ist. Ein Parteiverbot sollte das letzte Mittel sein. Doch wir befinden uns in der Zeit der letzten Mittel. Es kann jetzt nur noch darum gehen, Schlimmeres zu verhindern.

Hören wir doch auf jene, die den Nationalsozialismus erlebt haben. Erst vor wenigen Tagen warnte der Holocaustüberlebende Leon Weintraub vor der AfD: „Die Verbrechen der Nazis begannen nicht in Auschwitz. Sie begannen mit Ausgrenzung, Erniedrigung und mit Verächtlichmachung der Jüdinnen und Juden und weiterer Minderheiten.“ Das Gleiche tut heute die AfD.

Sich gegen die Feinde der Demokratie zu wehren, sei die entscheidende Lehre aus dem Holocaust, sagt Weintraub. Ja, es gibt Unterschiede zwischen den Nationalsozialisten und der AfD. Doch die Parallelen sind zu zahlreich. Das sagen neben His­to­ri­ke­r:in­nen auch Holocaustüberlebende wie Leon Weintraub, Albrecht Weinberg oder Sally Perel. Wenn Bun­des­po­li­ti­ke­r:in­nen „Nie wieder“ sagen, wie können sie dann jene ignorieren, die es selbst erlebt haben und sagen, es geht wieder los?

Daher, hören Sie ihnen zu, wenn sie sagen: „Leiten Sie ein Verbotsverfahren gegen die AfD ein. Die Geschichte wird es Ihnen danken.“

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

Marco Fründt
Seit November 2024 Volontär der taz Panter Stiftung. Studierte Politik- und Erziehungswissenschaften in Bielefeld und Thessaloniki sowie Neogräzistik in Berlin. Derzeit im Ressort Reportage und Recherche. Schwerpunkte: Erinnerungspolitik, Inklusion und der griechischsprachige Raum.
Mehr zum Thema

33 Kommentare

 / 
  • Ich bin immer wieder verwundert, wenn ich lese, der Rechtsruck in Deutschland hätte seine Ursache im Wirken der AfD.



    Ist es nicht vielmehr so, dass die AfD Symptom einer seit mindestens 30 Jahren verfehlten Politik ist?



    Eine ständig steigende Abgabenlast für die Mittelschicht bei gleichzeitiger Entlastung der höchsten Einkommen/Vermögen und dem Rückzug des Staates von seiner früheren Kernaufgabe (der Daseinsvorsorge) befördern Abstiegsängste. Diese wiederum werden (nicht nur von der AfD) aufgegriffen, einem Sündenbock (Ausländer, Arbeitslose, Rentner, etc.) zugeordnet und mit einfachen Rezepten (Ausländer raus, mehr Arbeiten, weniger Sozialleistungen) versehen.



    Nun kann man aus meinetwegen guten Gründen einen Verbotsantrag stellen und warten was passiert.



    Davon verschwindet jedoch nicht die Ursache sondern lediglich das Symptom.



    Ohne ein gleichzeitiges Umsteuern in der Politik wird das somit nichts mit dem Kampf gegen Rechts.

  • Warum vertrauen auf einmal so viele Linke dem Verfassungsschutz?



    Verstehe ich nicht.

  • Natürlich will die herrschende Politik kein Verbot der AfD. Ein solches Verbot würde ihnen ihren wichtigsten politischen Rohstoff entziehen: den permanentenBuhmann, auf den sich jedes eigene Versagen projizieren lässt. Ohne AfD müssten sie plötzlich erklären,warum ihre Politik immer öfter gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung gerichtet ist– und genau das wollen sie um jeden Preis vermeiden. Solange man alles mit dem Verweis auf den „rechten Feind“ abräumen kann, bleiben echte Debatten über Wohlstandsverlust, Sicherheitsabbau, Rechtsstaatsdefizite und demokratische Entmündigung überflüssig.



    Die Wahrheit ist:Nicht das AfD-Verbot nützt den Kartellparteien, sondern die Drohung damit.Sie wirkt wie ein Disziplinierungsinstrument. Bürger, die anfangen nachzudenken, sollen eingeschüchtert werden: Wer vom erlaubten Meinungskorridor abweicht, landet schneller im Verdachtsraum als ihm lieb ist. Das ist keine Verteidigung der Demokratie – das ist ihre schleichende Aushöhlung.

  • „ Seit Jahren wird diskutiert, ob man die AfD verbieten kann oder sollte. Warum nicht einfach auf jene hören, die die NS-Zeit erlebt haben?“

    Weil Betroffene nicht automatisch Experten sind, weder in diesem Themenbereich, noch in anderen.

  • Ein AfD Verbot ist richtig. Im Grundgesetz ist ein Verbotsverfahren sogar vorgesehen. Als "Notwehrrecht" des Rechtsstaats gegen diejenigen, die ihn abschaffen wollen. Es ist an der Zeit, sich zu wehren und ein Verbotsverfahren in die Wege zu leiten. Auch wenn knapp 30% der Wähler die AfD wählen, 70% tun es nicht. Und auch deren Rechte will die AfD beschneiden. Das ist auch ein Grund für die Einleitung eines Verbotsverfahrens.

  • Auch Grüne, FDP und Linke haben eine Mitschuld am Erstarken der AfD, hier kann sich keine der alten Volksparteien rausnehmen.

  • Ich gehöre selbst zu den Menschen, die von der AfD gestalkt, bedroht und bis in die Privatssphäre verfolgt werden.



    Dies betrifft sogar Antworten auf meine Kommentare, die keinesfalls dem Austausch in der Community dienen, sondern von mir bekannten Personen über reine Trollaccounts geschrieben werden. Die taz ist auf diesem Auge blind.



    Mein Bauch sagt mir: Die AfD sollte sofort verboten werden!



    Aber wären dann die Menschen, die mir das Leben mittlerweile verdammt schwer machen und vor denen ich Angst habe, wirklich verschwunden?



    Nein, diese Menschen werden morgen in einer neuen Maske erscheinen.



    Menschen, Gedankengut und Hass können nicht per Gesetz verboten werden.

  • "Wehret den Anfängen"



    Solange wir noch demokratische Strukturen haben, sollten wir diese offensiv vertreten.

  • DAS Problem dieser einfachen Lösung wird sein, dass sie am BVG scheitern wird...

  • Ich hätte noch eine Idee: Moderne Wahlmaschinen, wenn man eine Partei gewählt hat bekommt man 10 zufällige Multiplechoice-Fragen zum Parteiprogramm gestellt, bei min. 9 richtigen Antworten zählt die Stimme, sonst ist sie ungültig.

  • Ein Verbotsverfahren einzuleiten ist schon deshalb richtig, weil dann eindeutig Klarheit geschaffen wird. Nichts ist schädlicher als eine unklare Rechts-Situation bestehen zu lassen.

    " Dass CDU, CSU und SPD eine große Mitschuld am Erstarken der Rechtsextremen haben, liegt auf der Hand." Und auf der Hand liegt insbesondere die große Mitschuld der Grünen und der Linken. Warum? Weil eine andauernde Skandalisierung ALLER AfD-Äußerungen zum Gegenteil führt. Es nutzt sich einfach ab. Bei diesen Parteien fehlt eine differenzierte Betrachtung. Das die rechtsradikalen und -extremen Menschen in der AfD immer stärker werden hat auch mit der "Alle in einen Sack"-Mentalität der linken Parteien zu tun. Somit werden und wurden allmählich konservative und wirtschaftsliberale Menschen aus der Partei vertrieben. Wenn konservative Wähler in diesen Sack gesteckt werden, wehren sie sich -bei den nächsten Wahlen! Womit wohl?

    Man kann nur von Glück sprechen, dass sich die Extremen in der AfD gerne mal mit rechtsextremen und NS-nahen Äußerungen provozieren und profilieren wollen, ansonsten würden ihre Zustimmungswerte wohl durch die Decke gehen.

  • Leider hat der Zentralrat der Juden in Deutschland jahrzehntelang darüber hinweggesehen, dass die deutsche Regierung Täter der Judenverfolgung und -ermordung beschützt und deren Taten verharmlost hat, obgleich gerade in Deutschland Anpassung als Überlebensstrategie versagt hatte. Jetzt kann es zu spät sein, aufzuwachen! Geschichte wiederholt sich nicht, aber die Gefahren bleiben doch dieselben!!!

  • Der Antrag auf ein AfD Verbotsverfahren kann dazu führen, dass manche AfD Anhänger doch mal das Parteiprogramm lesen oder sich Äußerungen der AfD Politiker:innen doch mal genauer anhören und durchdenken. Es ist fahrlässig, diesen Antrag nicht zu stellen.

  • Petition · Prüft ein AfD-Verbot! · innn.it share.google/qxfWGAWK5VbMmzqFH

  • "Manche sagen, man müsse die AfD wegen der relevanten Zahl an Wählerstimmen miteinbeziehen.. Dem Opfernarrativ der Partei die Grundlage zu entziehen funktioniert aber nicht. Ihm zu folgen, mündet, wie wir sehen, zwangsläufig in einem Rechtsruck."

    Ich verstehe diese Argumentation nicht. Der Rechtsruck ist die Folge der Bundestagswahl, bei der das "linke Spektrum" verloren hat, der Rechtsruck ist das Waehlervotum!



    Das Waehlervotum laesst sich nicht mit Mitteln wie Brandmauer, Wahlrechtsentzug oder Parteiverbot verhindern, sondern nur in dem man Waehler von sich und seiner Politik ueberzeugt.

    Die Faehigkeit andere zu ueberzeugen scheint auf dem Rueckzug zu sein, obwohl das Bekaempfen oder Verbieten von Alternativen (Gruesse an die Energie- und Verkehrswende) nicht von Erfolg gekroent ist, wie die Zustimmungswerte zur AFD bei jeder Umfrage belegen.

    • @elektrozwerg:

      Welches "linke Spektrum"? Weder SPD noch Grüne sind "links" und "Die Linke" ist doch recht stabil.

  • Ja. Seh ich auch so.



    Wenn es immer wieder heißt, die Wähler*innen einer mit 20% bei der letzten BTW gewählten Partei dürfen nicht ignoriert oder ausgegrenzt werden, möchte ich entgegnen: Wenn diese 20% eine un- oder anti-demokratische Regierung möchten, müssen die 80%, die Demokratie behalten wollen, geschützt werden!

    • @HopeDrone:

      Die Argumentation funktioniert halt nicht mehr in meinem Geburtsdorf wo gerade mehrfach hintereinander 80% AfD gewählt haben. Aus der Perspektive hier sieht es eher so aus als solle nur bloß der Status Quo bewahrt werden. Der Schnack über Demokratie ist dabei doch nur ein Vorwand.

    • @HopeDrone:

      Stimmt!

    • @HopeDrone:

      Der Versuch die verfassungsmäßige Ordnung abzuschaffen fällt ja immer noch unter Par.81-83 StGB und ist strafbewehrt.

    • @HopeDrone:

      Es sind aber mehr als 20%, es sind fast 30%. Wenn aber Demokratie nur durch Verbote gerettet werden kann, sollte man mal die Politik überdenken.

      • @Donni:

        Ja sollte man. Wenn die Hütte brennt, muss man aber erstmal löschen. Brandschutz ist dann ein Thema für danach.

  • wir kommen nicht weiter, solange nicht klar ist und aus vielen gesellschaftlichen, politischen, kulturellen Milieus deutlich formuliert ist: die AfD repräsentiert eine im kern und letztlich terroristische genda.

  • Auch heute heisst es vermutlich bald wieder, kauft nicht bei altdeutschen Traditionsunternehmen, denn sie verweigern einer Volksgruppe den Tausch von Guthaben auf einer Bezahlkarte gegen Gutscheine. Damals gab es auch schon Probleme Versorgungsmarken einzulösen, wenn man/frau vergessen hatte den Stern abzunehmen, oder das profiling zu einfach war. Dachte nicht diese Zeiten wieder erleben zu müssen.

  • „Die Verbrechen der Nazis begannen nicht in Auschwitz. Sie begannen mit Ausgrenzung, Erniedrigung und mit Verächtlichmachung der Jüdinnen und Juden und weiterer Minderheiten.“ Das Gleiche tut heute die AfD und Mitarbeiter, sowie Filialleitungen von Handelsketten zum Teil mit historischer Expertise in Deutschland; EDEKA, REWE, und wie sie alle heißen unterstützen diese altdeutsche Tradition der Ausgrenzung z.B: bei Asylbewerbern.

    • @Sonnenhaus:

      Keine Ahnung, wie und wo Asylbewerber in einem Lebensmittelmarkt ausgegrenzt werden. Was soll man sich darunter vorstellen?

  • Die Union wird immer wieder eine Ausrede finden. Egal, wer ihnen sagt, dass sie sich selbst versenken werden. Es gibt dort leider zu viele, die glauben, sie wären dem Eisberg überlegen. Oder den Eisberg eigentlich ganz gut finden. Mittlerweile könnte die Afd doch schon fast jede ihrer Aussagen vor Gericht damit entkräften, zu sagen dass die Union es ja auch schon so gesagt hat.

  • „Manche sagen, man müsse die AfD wegen der relevanten Zahl an Wäh­le­r:in­nen­stim­men miteinbeziehen."

    Das Problem ist nicht die AfD. Das



    Problem sind deren Wähler. Die zunehmende Verblödung der Gesellschaft (asoziale Hetzwerke) steht damit in engem Zusammenhang. Deshalb wird auch der hehre Vorsatz, man müsse die AfD thematisch stellen, zu nichts führen, weil die meisten AfD Wähler die Themen ja nicht mal erfassen. Du kannst diesen Wählern auch keine Bildung ins Hirn prügeln. Die bleiben doof und werden sich jedem noch so intelligenten Argument verschließen.



    Ein Verbot ist daher die einzig vernünftige, weil effektive Lösung.

    • @Thomas Böttcher:

      Sie halten den Wähler für blöd und wollen deswegen die Böd-Partei verbieten. Da können Sie das Wahlrecht auch gleich einschränken, das wäre ehrlicher. Demokratie ist der Wettstreit der Ideen. Sieht aus, als hätten Sie kein Angebot für den Wähler.

  • "Dem Opfernarrativ der Partei die Grundlage zu entziehen funktioniert aber nicht. Ihm zu folgen, mündet, wie wir sehen, zwangsläufig in einem Rechtsruck." Wo sehen wir das? Ein Beispiel wäre nett. "Dass CDU, CSU und SPD eine große Mitschuld am Erstarken der Rechtsextremen haben, liegt auf der Hand." Die AFD ist also keine Reaktion auf den Euro und die Migration seit 2015, sondern die Schuld von CDU/CSU und SPD. Also, von (vermutlich) AFD nahen Wählern habe ich schon viel gehört, das aber nicht nie. Wieder etwas gelernt würde ich sagen.

    • @Nachtsonne:

      Von wie vielen "AFD nahen Wählern" hast du denn schon gehört, dass sie zugeben Nazis zu sein? Die meisten sind es und behaupten das Gegenteil. Gewaltgeil und verlogen...

  • Due zugespitzte gesellschaftliche Situation wird sich mit und ohne AfD Verbot nicht entspannen.

    • @Johann63:

      Man verhindert aber vorläufig eine "Machtergreifung".

taz zahl ich illustration
taz zahl ich

Weil ein freier Zugang zu unabhängiger Presse für alle wichtig ist

Die taz steht für unabhängigen, kritischen Journalismus – frei für alle, ohne Paywall. Damit das so bleibt, brauchen wir Ihre Unterstützung. Schon ein kleiner Beitrag hilft, dass wir weiterschreiben können. Fördern Sie jetzt den taz-Journalismus!