«Jeder gegen jeden»: An der pädagogischen Hochschule geht die Angst um – kritisiert wird nur hinter vorgehaltener Hand
Fünf Millionen Franken will die Pädagogische Hochschule sparen. Für Dozierende bedeutet das vor allem eines: Unsicherheit. Gespräche zeigen, wie gross die Angst vor Stellenverlust ist – und warum viele schweigen.
Neugierig auf diesen Artikel?
Mit einem Abonnement profitieren Sie vom exklusiven Zugriff auf alle abo+ Artikel.
-
Verpassen Sie nichts, was in Ihrer Region passiert
-
Ihr Digitalabo gibt es ab CHF 0.25/Woche im ersten Monat
-
Jederzeit kündbar
Bereits Abonnent:in?
8 Kommentare
- 5 Empfehlungen
Erich Heini
vor 2 Tagen
Geht es hier ausschliesslich um Stellen und überhaupt nicht um den Nutzen derselben ?
- 19 Empfehlungen
Agnes Schlapbach
vor 2 Tagen
Das ständige Unbeständige bei der Bildung, den Lehrplänen und Unterrichtsformen hat dazu geführt, dass viele ein grosses Misstrauen gegenüber der Pädagogischen Hochschule haben. Viele Bürgerinnen und Bürger sowie auch Lehrkräfte sind der Meinung, dass viel Realitätsfremdes aus dieser Hochschule kommt. Aus diesem Grund können die Angestellten dieser Institution auch nicht auf grosse Unterstützung hoffen. Höchstens von Linker Seite. Aber diese Seite ist Gott sei Dank in der Minderheit.