Wie Narrative uns vom wahren Machtmissbrauch ablenken
Die öffentliche Debatte ist bewusst auf personalisierte Schuld, Spektakel und Moralempörung verengt worden, während strukturelle Machtmechanismen unsichtbar bleiben.
Diese ganze "Ich war auf der Insel/Ich war NICHT auf der Insel" Diskussion ist ein infantiler Schaukampf für die verblödeten Massen.
Es gibt so viele Ebenen, auf denen diese Causa relevant ist. Die potentielle "Inhaftierung" ultrareicher Individuen ist KEINE davon. Und doch ist es das, was der Pöbel will. Verständlich, es geht hier immerhin um eine abartige Form von Missbrauch, Gewalt und evtl. Vertuschung mehrerer Morde.
Aber die Causa ist VIEL größer.
Im Moment versuchen alle (inklusive des Betreibers dieser Plattform) ihren "Arsch" in der öffentlichen Wahrnehmung zu retten. Du warst da, ich nicht. Du hast ihm was geschenkt, du hast mit ihm telefoniert...
NICHTS davon spielt eine Rolle.
Es geht nicht und GING nie um die Person Jeffrey Epstein. Höchstens ein kleiner Fisch in einem größeren System. Zu 100% MK ultra programmiert. Ein nützlicher Idiot. NATÜRLICH musste er sterben... und das WUSSTE er.
Es geht leider nicht nur um Missbrauch im körperlichen Sinne. Es geht um Missbrauch, Manipulation, Lobbyismus, Erpressung und Machterweiterungsmethoden im POLITISCHEN, im geopolitischen Sinne.
Nehmen wir einfach mal kurz an, diese ganze Epstein Nummer war eine "Covert Operation" eines "bestimmten" Geheimdienstes. Vieles deutet darauf hin, bewiesen ist es (selbstverständlich) nicht.
Ein systematisch ins Leben gerufener Honey Pot, um relevante Figuren aus Showbiz, Politik, Wirtschaft, etc. anzulocken, einzulullen und kompromittierendes Material von ihnen zu erstellen. Exakt dieses dann einige Jahre später als Hebel einzusetzen, um die gewünschte politische Leistung der damit Erpressten einzufordern.
Nichts anderes als klassischer, verdeckter Lobbyismus bzw. geheimdienstliches Policy Shaping.
Mit einem ekelhaften Konzept.
Aber es geht hier nicht um "Gerechtigkeit für die Opfer" (leider!). Es geht auch nicht um den Ruf der "Besucher". Und schon gar nicht um den "Host/Showmaster" Epstein.
Das alles sind bloß Narrativableiter.
Ablenkungsmunition.
Debatten-Dummies.
Denkt ihr, ein Elon Musk ist "fein raus" wenn er beweist, dass er - der schillernde Held - NICHT auf dieser verkackten Insel war (egal, wie sehr er nachweislich darum bettelte, bitte bei einer von Epsteins wilden Partys mitmachen zu dürfen)?
Denkt ihr, das WAR's??
Dieselben Strippenzieher haben OFFENSICHTLICH weitaus kompromittierendes Material/Intel über ihn (Vermutung). Anders ist Musks überdevote, stromlinienförmige Knechtschaft gegenüber den barbarischen Taten seiner "Besitzer" kaum noch erklärbar.
Geld wird es jedenfalls nicht sein
Seine Strategie ist also gerade: Beweise allen, dass du NICHT auf der Insel warst. Dann ist dein Ruf gerettet. Die Leute werden vergessen. Kennt ihr schon dieses MEME???
SCHEISS auf die Insel!
Die Insel ist bloß EIN winziges SYMPTOM einer weitaus größeren, komplett korrupten Mechanik zur Manipulation von Regierungen hinzu gewünschten Kriegseintritten, Rüstungsinvestitionen, Regime Changes und anderen geostrategischen Manövern.
DAS ist die Story hier.
Und nur wenige werden sich davon mit "Emails" reinwaschen können.
Insbesondere deutsche Medienschaffende, die dieses Thema KOMPLETT übergehen (aber immer die Ersten sind, wenn es um die Aufarbeitung und Breittretung "simpler", ideologisch relevanter Themen geht) haben hier versagt. Zu groß, zu offensichtlich die ideologische (und oft auch monetäre) Abhängigkeit.
Fazit: Es existieren MILLIONEN "Epstein Islands".
Nur die allerwenigsten sind physische Missbrauchs-Orte. Die Inseln sind manchmal Inseln, manchmal Festsäale, manchmal Senatsausschüsse, manchmal Meetingräume, aber viel häufiger autonome, digitale Agenten, Programme, "Cybersecurity-Protokolle", politische Morde oder einfach nur ein orchestrierter Hashtag auf Twitter.
Der Rest ist Spektakel.
Ein Hollywood-Drehbuch, perfekt kalibriert auf Steinzeitgehirne mit Glasfaser.
Ich habe fertig.