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Die 80. Ausgabe der ökumenischen Radiosendung „Heaven@11“ lief am 4. Dezember im StadtRadio Göttingen.
Überall glitzert und funkelt es, Groß und Klein amüsieren sich auf den Weihnachtsmärkten und es werden schon fleißig Weihnachtswunschlisten geschrieben – es ist Dezember und am Wochenende wird schon der zweite Advent gefeiert. Und auch bei „Heaven@11“ geht es um Weihnachten. Wir klären über den „Weihnachtsstern“ auf, erklären, wie man Weihnachten nicht alleine verbringen muss und geben Tipps, auf was man beim Spenden in der Adventszeit achten soll. Wie Trauernde zum Fest der Liebe Unterstützung mit einer App erfahren können, das hören Sie ebenfalls bei „Heaven@11“. Wenn auf den Weihnachtsmärkten- oder feiern das ein oder andere Weihnachtslied gespielt wird, muss man als Veranstalter aufpassen, es könnten GEMA-Gebühren anfallen. Wir informieren über die rechtliche Lage. Und in unserer neuen Rubrik über Religionsbegriffe erklärt Dr. Wolfgang Reinbold, Professor an der Universität Göttingen und Beauftragter für Interreligiösen Dialog bei der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers was es mit der „Klagemauer“ auf sich hat. Außerdem Thema bei uns: Der Weltaidstag am 1. Dezember. Dazu gibt es, wie immer, unsere Veranstaltungstipps. Die Andacht hält Pastoralreferent Stefan Manzeck von der katholischen Gefängnisseelsorge in der Justizvollzugsanstalt Rosdorf. Moderiert wird die Sendung von Jeanine Rudat.
Die ökumenische Radiosendung „Heaven@11“ des Ev.-luth. Kirchenkreis Göttingen-Münden, der katholischen Kirche im Dekanat Göttingen und dem Untereichsfeld sowie der Caritas Südniedersachsen läuft jeden 1. Donnerstag im Monat um 11 Uhr im StadtRadio Göttingen auf der 107,1 und im Live-Stream. Um 19 Uhr wird sie wiederholt. Sendeverantwortlich ist Öffentlichkeitsreferentin Jeanine Rudat. Alle bisherigen Ausgaben der Sendung können als Podcast unter anderem auf der Homepage von "Heaven@11" nachgehört werden.
Die 80. Ausgabe der ökumenischen Radiosendung „Heaven@11“ läuft am 4. Dezember, von 11-12 und 19-20 Uhr, im StadtRadio Göttingen.
Überall glitzert und funkelt es, Groß und Klein amüsieren sich auf den Weihnachtsmärkten und es werden schon fleißig Weihnachtswunschlisten geschrieben – es ist Dezember und am Wochenende wird schon der zweite Advent gefeiert. Und auch bei „Heaven@11“ geht es um Weihnachten. Wir klären über den „Weihnachtsstern“ auf, erklären, wie man Weihnachten nicht alleine verbringen muss und geben Tipps, auf was man beim Spenden in der Adventszeit achten soll.
Der Kreisposaunenchor des Kirchenkreises Göttingen-Münden wünscht Ihnen eine besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.
In Vorbereitung auf die vielfältigen Einsätze in der Adventszeit haben sich 40 Bläser:innen aus den verschiedensten Chören des Kirchenkreises zu einer abendlichen Weihnachtsprobe zusammengefunden - einige Advents- und Weihnachtslieder haben wir spontan aufgenommen und freuen uns, diese mit Ihnen an den Advents-Sonntagen zu teilen. „Live“ sind wir an folgenden Tagen auf der Weihnachtsmarktbühne in der Göttinger Innenstadt zu hören: Mittwoch, 3. Dezember und Montag, 8. Dezember – jeweils 18 Uhr. Und ganz traditionell am 3. Advent - 17 Uhr, nähe Gänseliesel, nachdem wir bereits in Krankenhäusern, Alters- und Pflegeheimen musikalisch aktiv waren.
Die Neue Arbeit Brockensammlung sagt "Nein" zu Gewalt an Frauen
Heute ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Körperliche oder sexuelle Gewalt gehört vielerorts zur alltäglichen Erfahrung von Frauen. Am 25. November machen die Vereinten Nationen mit dem "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" weltweit auf diesen Missstand aufmerksam.
Auch einige unserer Einrichtungen und Gemeinden haben heute ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen gesetzt. Das Migrationszentrum und die Kirchenkreissozialarbeit von unserem Diakonieverband Göttingen-Münden und die Ev. Familien-Bildungsstätte Göttingen haben durch beklebte Stühle im Forum Kirche und Diakonie auf das Thema aufmerksam gemacht. Die Neue Arbeit Brockensammlung setzte mit der Farbe Orange in der Levinstraße ein Zeichen. Heute Abend, ab ca. 17:30 Uhr werden die Fenster der St. Johanniskirche inmitten des Göttinger Weihnachtsmarktes orange leuchten, um ebenfalls auf das Thema aufmerksam zu machen. Organisiert von Küster Mika Dankert, mit Unterstützung von Pastorin Dr. Anna-Maria Klassen.
Pastor Dr. Claas Cordemann wird Regionalbischof im Sprengel Hildesheim-Göttingen. Wann er sein Amt antritt steht noch nicht fest.
Dr. Claas Cordemann, Leiter der Fortbildung in den ersten Amtsjahren (FEA), wird neuer Regionalbischof im Sprengel Hildesheim-Göttingen. Der Personalausschuss der Landeskirche wählte den 53-jährigen Theologen jetzt zum Nachfolger von Dr. Adelheid Ruck-Schröder, die im Frühjahr an die Spitze der Evangelischen Kirche von Westfalen gewechselt war.
Landesbischof Ralf Meister sagt: „Claas Cordemann ist ein leidenschaftlicher Theologe und verfügt über vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen kirchlichen Ämtern und Funktionen: ob als Gemeindepastor oder in der Forschung und Lehre, ob bei theologischen Grundsatzfragen oder in der Fortbildung von kirchlichen Mitarbeitenden. Ich bin sicher, dass er für die Kirchenkreise und Kirchengemeinden in Südniedersachsen ebenso wie für den Bischofsrat eine große Bereicherung sein wird. Auf die Zusammenarbeit freue ich mich sehr.“
In zahlreichen Pfarrgemeinden haben Anfang November ökemenische Martinsumzüge stattgefunden. Hier gibt es eine Zusammenfassung verschiedener Umzüge.
Gleich zweimal erstrahlten Bovenden und Weende im warmen Schein unzähliger Laternen. Die traditionellen Martinsumzüge lockten zahlreiche Familien an und sorgten für stimmungsvolle Novemberabende voller Licht und Gemeinschaft.
Besonders eindrucksvoll war die Begleitung durch St. Martin hoch zu Ross. An drei Stationen hielten die Umzüge inne, und das Pferd selbst erzählte – mit einer warmen, einfühlsamen Stimme – die Geschichte seines Reiters. Aus seiner Sicht erfuhren die Kinder, wie Martin im kalten Winter seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte und damit Hoffnung und Wärme schenkte. So wurde die alte Legende lebendig und greifbar: Ein Moment, der viele Herzen berührte.
Mehrere Hundert Mädchen und Jungen sind begleitet von Eltern und Großeltern am 11. November anlässlich St. Martins durch die Göttinger Innenstadt gezogen. Angeführt wurde der Martinsumzug der Göttinger Innenstadtgemeinden (St. Michael sowie die evangelischen Gemeinden St. Jacobi und St. Johannis) von Emilia und ihrem Pferd Michel, als St. Martin.
Los ging es mit einer kurzen Andacht an der Jacobikirche. Hier erzählte Pastor Aron Bence den ersten Teil der Martinsgeschichte. Für die musikalische Unterstützung des Umzuges sorgte der Posaunenchor von St. Johannis.
Bei nur einer Gegenstimme hat die Synode des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Göttingen-Münden die „Schaffung eines Fonds zur energetischen Transformation“ beschlossen. Das Volumen umfasst 600.000 Euro und wird aus Überschüssen des Kirchenkreis-Haushaltes der vergangenen sieben Jahre gespeist. Der Schwerpunkt liege auf den Pfarrdienstwohnungen, erläuterten Ulrike Schmidt-Glawatz, Vorsitzende des Bauausschusses, und Peter Friele, Abteilungsleiter Bauen und Liegenschaften im Kirchenamt Göttingen-Münden.
Das Wichtigste seien die Menschen, auch, wenn es gleich fast nur um Zahlen gehe, sagte Organisationsberater Ulrich Gensch, bevor er der Synode des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Göttingen-Münden am Donnerstag im Mündener Welfenschloss die wirtschaftliche Situation der neuen Arbeit Brockensammlung (NAB) vorstellte. Mit Zahlen der NAB befasste sich die Synode nicht zum ersten Mal, denn die NAB hat seit einigen Jahren mit Defiziten zu kämpfen. Sie ist ein diakonischer Eigenbetrieb des Kirchenkreises, das heißt, der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Göttingen-Münden fängt die Defizite auf. Diese auf Null zu reduzieren ist das erklärte Ziel.