Elektrische Zahnbürsten im Test Gründlich putzen für weniger als 50 Euro

Datum:
  • Text: Lea Lukas
  • Testleitung: Dr. Thomas Kopp­mann
  • Produkt­auswahl: Julia Leise
  • Leitung Faktencheck: Dr. Claudia Behrens.
Elektrische Zahnbürsten im Test - Gründlich putzen für weniger als 50 Euro

Große Auswahl. Die Tests von elektrischen Zahnbürsten der Stiftung Warentest helfen bei der Entscheidung für das richtige Modell. © Stiftung Warentest - Ralph Kaiser

Philips, Oral-B oder ein güns­tiges Drogeriemodell? Mit unserem Test finden Sie die passende elektrische Zahnbürste. Auch Ultra­schall- und U-Bürsten haben wir geprüft.

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Gute elektrische Zahnbürsten können richtig günstig sein. Die Tests der Stiftung Warentest zeigen: Gute Modelle sind schon ab 12 Euro zu haben. Und sie sind mitunter kaum schlechter als Bürsten für mehrere Hundert Euro.

In unserer Daten­bank gibt es die Testergebnisse für 48 elektrische Zahnbürsten, 25 davon sind laut den Anbietern unver­ändert erhältlich. Im November 2025 sind 13 aktuelle Modelle dazugekommen, darunter auch gute güns­tige Modelle. Eine Zahnbürste setzt sich an die Spitze unserer Tabelle.

Warum sich der Test von elektrischen Zahnbürsten für Sie lohnt

Test­ergeb­nisse

Unsere Daten­bank enthält Testergebnisse für 48 elektrische Zahnbürsten. Marken­produkte von Philips Sonicare und Oral-B treten an gegen Bürsten von Drogeriemärkten und Onlineshops. Die Noten reichen von Gut bis Mangelhaft, die Preise von 12 Euro bis mehr als 300 Euro.

Die beste elektrische Zahnbürste für Sie

Die Ergeb­nisse lassen sich gezielt filtern – etwa danach, wie zuver­lässig die Bürsten die Zähne reinigen oder ob sie eine Andruck­kontrolle haben, also warnen, wenn mit zu viel Druck geputzt wird. Mit wenigen Klicks finden Sie Ihren persönlichen Testsieger.

Voraus­schauend kaufen

Neue Bürs­tenköpfe verursachen Folge­kosten. Die Preise für Ersatz­bürs­tenköpfe finden Sie in unserer Tabelle. Die Unterschiede sind zum Teil enorm. Wer viel reist, sollte außerdem auf eine lange Akku­lauf­zeit achten.

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Rotierende Bürsten, Schall- und Ultra­schall­zahnbürsten im Test

Vier Typen von elektrischen Zahnbürsten bietet der Markt: rotierend-oszillierende Modelle, stark vibrierende Schall­zahnbürsten, Ultra­schall­zahnbürsten und sogenannte U- oder Y-Zahnbürsten. Ihre bogenförmigen Mund­stücke werden auf den Kiefer gesteckt und sollen das Zähneputzen fast ohne weiteres Zutun erledigen. Die Rotierenden haben einen runden Bürs­tenkopf, Schall- und Ultra­schall­zahnbürsten einen läng­lichen.

Hinsicht­lich der Reinigungs­leistung zeigt keines der Systeme im Test eindeutige Vorteile, zwei haben allerdings Nachteile.

Beim Kauf einer elektrischen Zahnbürste sollte das eigene Putz­verhalten eine Rolle spielen: Mit einer Rund­kopf­zahnbürste muss man jeden Zahn einzeln reinigen. Schall­aktive Zahnbürsten dagegen säubern mit ihren läng­lichen Köpfen mehr Fläche auf einmal.

Tipp: Schon vor dem Bezahlen können Sie alle Modelle sehen, die wir geprüft haben.

Blick in die Tabelle

Beurer TB50
Edel + White Der Zahnputzmeister
Y-Brush Essential Electric Tooth­brush
Uniqe One
Bamtoo Bamboo-Style KOA V2
Qualitäts­urteil

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Zahn­reinigung

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Hand­habung

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Halt­barkeit

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Umwelt­eigenschaften

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Die Auswahl ist ein zufälliger Ausschnitt der Gesamttabelle und nicht sortiert.

Studie mit 30 Test­personen: Elektrische Zahnbürsten im Vergleich

Um die Putz­ergeb­nisse der verschiedenen Zahnbürsten in unseren Tests möglichst realitäts­nah vergleichen zu können, prüfen wir elektrische Zahnbürsten in einer aufwendigen Studie mit 30 Probandinnen und Probanden.

Vor der Anwendung dürfen diese sich mindestens zwölf Stunden nicht die Zähne putzen. Um zu erkennen, wie gut die Bürsten Zahnbeläge (Plaque) entfernen, müssen sich die Test­personen diese anfärben. Eine Expertin beur­teilt vor und nach dem Putzen die Plaque-Menge pro Zahn.

Griffe im Schad­stoff-Check

In vielen Produkten konnten wir in unseren Tests kritische Stoffe wie Weichmacher nach­weisen, etwa in Werk­zeug, Ergo­metern oder Kinder­rollern. Deshalb haben wir im Test­lauf 12/23 auch die elektrischen Zahnbürsten auf Schad­stoffe untersucht. Alle weichen Kunststoffe der Geräte, die beim Putzen Kontakt mit der Hand haben, waren in diese Prüfung einbezogen. Ergebnis: Wir können entwarnen. Gleiches gilt für drei besondere Bürsten, die wir im Test 12/25 erst­mals untersucht haben und aufgrund ihrer Neuartig­keit ebenfalls in den Schad­stoff­test schickten.

Zwar fanden wir in einzelnen Materialien der Griffe sehr geringe Gehalte an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK). In den nachgewiesenen Mengen sind sie aber kein Grund zur Sorge. Phthalat-Weichmacher und kurz­kettige Chlorparaf­fine waren in den Griffen gar nicht nach­weisbar.

Tipp: Lesen Sie auch unsere anderen Tests rund um die Zahn­pflege, zum Beispiel unseren Zahnpasta-Test, den Kinderzahnpasta-Test und den Test von Mundspülungen. Fragen zur Mund­hygiene beant­worten wir in unserem FAQ Zahnpflege.

So haben wir elektrische Zahnbürsten getestet

Wir bewerten elektrische Zahnbürsten in den Kategorien Zahn­reinigung, Hand­habung, Halt­barkeit und Umwelt­eigenschaften. Die Noten in diesen Disziplinen werden Gruppen­urteile genannt. Aus den vier Gruppen­urteilen ergibt sich das Qualitäts­urteil.

Veröffent­lichungen

Wir sortieren die elektrischen Zahnbürsten nach Qualitäts­urteil und informieren, welche der getesteten Modelle noch erhältlich sind. Unsere Test­daten­bank umfasst Modelle aus Unter­suchungen von 2023 bis 2025.

Die Stiftung Warentest über­arbeitet ihr Prüf­programm regel­mäßig, um sie an die tech­nische Entwick­lung anzu­passen. Die Änderungen sind im Folgenden unter Abwertungen, bei den Gruppen­urteilen sowie den weiteren Unter­suchungen aufgeführt.

Einkauf und Preise

Die Produkte werden anonym im Handel einge­kauft. Weder kostenlose Muster noch Prototypen gelangen in den Test. Unsere Test­daten­bank zeigt Laden­preise an. Diese Preise ermittelt die Stiftung Warentest. Die jeweilige letzte Aktualisierung des Preises wird für jedes Produkt ange­zeigt.

Zahn­reinigung: 60 %

Seit 12/24 ermitteln wir die Reinigungs­leistung der Zahnbürsten im interna­tionalen Gemein­schafts­test: Dafür nutzen 30 Test­personen jede Zahnbürste in zu­fälliger Reihen­folge unter Aufsicht im Prüf­institut. Davor dürfen sie sich mindestens zwölf Stunden nicht die Zähne putzen. Eine Expertin, die keine Kennt­nis über die genutzten Produkte hatte, beur­teilt stan­dardisiert vor und nach dem Putzen die Plaque-Menge pro Zahn. Dafür werden die Zahnbeläge einge­färbt.

Die Produkte werden anonymisiert – soweit dies möglich ist, ohne die Handha­bung zu beein­trächtigen. Die Test­personen putzen ihre Zähne nach einem fest­gelegten Ablauf für je zwei Minuten mit jeweils der gleichen Menge Zahnpasta mit geringem Abrieb. Ist laut Anbieter eine spezielle Zahnpasta erforderlich, wird diese genutzt.

Bis 12/23 ermittelten wir die Reinigungs­leistung der Zahnbürsten mithilfe einer elektronisch gesteuerten Zahnputz­maschine. Hierfür beschichteten wir im Labor künst­liche Zähne in einem Kiefermodell mit einem Belag aus Titan­dioxid. Die Zahnputz­maschine putzte die Zähne stan­dardisiert. Anschließend analysierten wir die Entfernung der Beläge auf Basis digi­taler Foto­aufnahmen, hierfür verwendeten wir ein Bild­ver­arbeitungs­programm. Von jedem Zahnbürs­tenmodell testeten wir jeweils sechs Geräte.

Hand­habung: 30 %

Fünf Experten beur­teilen, wie sich die verschiedenen Modelle hand­haben lassen.

  • Sie bewerten unter anderem, wie gut sie beim Zähneputzen mit den Bürsten an schwer erreich­bare Stellen gelangen, wie hand­lich und wie laut sie sind.
  • Wir beur­teilen, ob eine Andruck­kontrolle vorhanden ist und falls ja, ob sie geeignet ist, vor Schäden durch starkes Aufdrücken zu schützen. Dazu ermitteln wir die Kraft, ab der die Bürsten vor zu hohem Druck warnen: Ein halbiertes Zahnmodell wird auf einer Waage mit schneller Reaktions­zeit fixiert, der Prüf­bereich ist fest­gelegt. Die zu prüfende Zahnbürste wird so positioniert, dass die Borsten des Bürs­tenkopfs Kontakt mit der Zahn­fläche und dem Zahn­fleisch haben. Anschließend wird lang­sam Kraft auf die Zahnbürste gegeben, bis die Andruck­kontrolle auslöst. Die fünf Experten prüfen unter anderem auch, wie gut das Signal wahr­nehm­bar ist.
  • Die Experten bewerten zudem, ob ein Putz­zeit­signal vorhanden und wie gut es wahr­nehm­bar ist.
  • Sie über­prüfen, wie sich Aufsteck­bürste, Hand­stück und, sofern vorhanden, Lade­station reinigen lassen.
  • Zudem unter­suchen sie, ob eine deutsch­sprachige Gebrauchs­anleitung mitgeliefert wird und wie ausführ­lich, leserlich, verständlich und über­sicht­lich diese ist.
  • Bei der Stand- und Liege­festig­keit beur­teilen sie, wie stabil das Hand­stück mit und ohne Lade­station steht und ob es beim Hinlegen wegrollt.
  • Die Betriebs­zeit mit einer Akkuladung wird mit voll­ständig geladenem Akku unter den Bedingungen der unten beschriebenen Dauer­prüfung ermittelt. Bei der Bewertung der Betriebs­zeit legen wir seit 12/24 strengere Anforderungen zugrunde.

Halt­barkeit: 5 %

Ab 12/23 gehen Halt­barkeit und Umwelt­eigenschaften nicht mehr zusammen mit insgesamt zehn Prozent, sondern separat mit je fünf Prozent ins Qualitäts­urteil ein.

  • Um zu prüfen, wie halt­bar die Geräte sind, durch­laufen sie eine Dauer­prüfung mit 2 250 Prüf­zyklen. Jeder Zyklus besteht aus 4 x 2 Minuten Lauf­zeit. Zwischen den Läufen pausieren die Bürsten jeweils eine Minute, zwischen den Zyklen jeweils zehn Minuten. Auf diese Weise simulieren wir eine circa sechs­jährige Benut­zung durch zwei Personen. Während des gesamten Zyklus läuft ein Zahnpasta-Wasser-Gemisch über den Bürs­tenkopf.
  • Wir führen bei Zahnbürsten für Erwachsene zusätzlich eine Fall­prüfung durch. Hierbei lassen wir die Geräte fünf­mal aus verschiedenen Positionen aus 70 Zenti­metern Höhe auf einen Fliesenboden fallen. Die Fall­prüfung führen wir in Anlehnung an Din EN 60335-2-52 durch.
  • Bei der Dichtig­keits­prüfung setzen wir die einge­schalteten Zahnbürsten unter definierten Bedingungen Spritz­wasser von allen Seiten aus. Anschließend kontrollieren wir, ob Wasser ins Gehäuse einge­drungen ist. Die Dichtig­keits­prüfung führen wir in Anlehnung an Din EN 60529:2014+2019 durch.

Umwelt­eigenschaften: 5 %

Wir ermitteln unter anderem den Standby-Strom­verbrauch des Ladegeräts sowie den Strom­verbrauch von Zahnbürste und Ladegerät bei einem Gebrauch von zweimal täglich zwei Minuten und Erhaltungs­ladung über 24 Stunden.

Des Weiteren erfassen wir, ob der Akku durch den Anwender oder die Anwenderin ausgetauscht werden kann. Dazu prüfen wir die mitgelieferten Gebrauchs­anleitungen. Ist der Akku wechsel­bar, führen wir den Akkutausch und anschließend eine Dichtig­keits­prüfung durch. Seit 12/23 erfragen wir zudem bei den Anbietern, ob der Kunden­service den Akku wechseln kann.

Abwertungen

Abwertungen sorgen dafür, dass sich gravierende Mängel auch deutlich auf das Qualitäts­urteil auswirken. Wichtig sind Abwertungen immer dann, wenn die normale Gewichtung den Mangel nicht deutlich macht. Abwertungen sind in den Tabellen mit einem Stern­chen (*) gekenn­zeichnet. Die Stiftung Warentest wendet bei elektrischen Zahnbürsten folgende Abwertungen an:

  • Seit 12/24 werten wir das Qualitäts­urteil ab der Note Befriedigend für Zahn­reinigung und Hand­habung sowie ab der Note Ausreichend für Halt­barkeit und Umwelteigen­schaf­ten ab. Sind die Urteile gleich oder nur we­nig schlechter als diese Noten, ergeben sich nur geringe negative Auswirk­ungen. Je schlechter die Urteile, desto stärker wirkt der jeweilige Abwertungs­effekt.
  • Bei mangelhafter Gebrauchs­anleitung wird das Urteil für die Hand­habung eine Note abge­wertet.
  • Lautet das Urteil für die Austausch­barkeit des Akkus Mangelhaft, können die Umwelt­eigenschaften maximal zwei Noten besser sein.

Bis 12/23 galt:

  • Ist das Urteil für die Zahn­reinigung Befriedigend oder schlechter, kann das Qualitäts­urteil nicht besser sein.
  • Ist der Prüf­punkt Hand­habung Befriedigend oder schlechter, kann das Qualitäts­urteil maximal eine halbe Note besser sein.
  • Ein mangelhaftes Urteil für Halt­barkeit und Umwelt­eigenschaften führt zu einer Abwertung des Qualitäts­urteils auf Mangelhaft. Ist dieses Urteil Ausreichend, kann das Qualitäts­urteil nur eine Note besser sein.
  • Halt­barkeit und Umwelt­eigenschaften sind seit 12/23 zwei verschiedene Gruppen­urteile. Lautete das Urteil für Halt­barkeit im Test 12/23 Ausreichend oder schlechter, konnte das Qualitäts­urteil nur eine Note besser sein.

Weitere Unter­suchungen

Für die Unter­suchung 12/23 prüften wir die weichen Kunststoffe der Hand­teile auf poly­zyklische aromatische Kohlen­wasser­stoffe, Phthalat-Weichmacher sowie auf kurz- und mittel­kettige Chlorparaf­fine. Die Ergeb­nisse waren unauffäl­lig. Gleiches gilt für drei neuartige Zahnbürsten in unserem Test 12/25. Sie prüften wir zusätzlich auf Chlorphenole, Holz­schutz­mittel und Schwer­metalle.

Folgende Methoden setzten wir ein: Wir prüften auf

  • kurz- und mittel­kettige Chlorparaf­fine in Anlehnung an Din EN Iso 18219,
  • Phthalat-Weichmacher nach Löse­mittel­extraktion mit Gaschromato­graphie-Massenspektrometrie (GC-MS),
  • Poly­zyklische Aromatische Kohlen­wasser­stoffe (PAK) angelehnt an die GS-Spezifikation AfPS GS 2019:01 PAK,
  • Chlorphenole in Anlehnung an Din EN 17134–2,
  • Holz­schutz­mittel mittels Gaschromato­graphie-MS nach Extraktion mit Toluol im Heiz­block,
  • Schwer­metalle in Anlehnung an Din EN Iso 17294–2.

Zusätzliche Unter­suchung von Apps

Wenn es für eine Zahnbürste eine App des jeweiligen Anbieters gibt, unter­suchen wir ihr Daten­sende­verhalten: Wir lesen die Daten, die von den Apps bei der Verbindung mit dem Smartphone über­tragen werden, mithilfe eines dazwischen­geschalteten Proxy-Rechners aus, analysieren sie und entschlüsseln sie, falls notwendig. Ziel der Prüfung ist es, heraus­zufinden, ob Daten gesendet werden, die für das Funk­tionieren der App nicht nötig sind, wie zum Beispiel Geräte­daten oder Mobil­funkanbieter.

Die Bewertungs­kategorien für das Daten­sende­verhalten lauteten bis 2/23: unkritisch, kritisch, sehr kritisch. Seit 12/23 lauten die Bewertungs­kategorien für das Daten­sende­verhalten: Keine Mängel, sehr geringe Mängel, geringe Mängel, deutliche Mängel, sehr deutliche Mängel.

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495 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Kommentarliste

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

  • Profilbild Stiftung_Warentest am 22.01.2026 um 11:16 Uhr
    Happybrush

    @swst2017: Wir haben unsere Prüfmethodik für die Zahnreinigung seit 2024 geändert. Statt einer Zahnputzmaschine nutzen wir inzwischen eine in-vivo-Methode mit Probanden. Abweichende Urteile können somit aus der Weiterentwicklung der Prüfmethode, aber auch aus Produktänderungen im Zeitraum 2021 bis 2025 resultieren.

  • swsf2017 am 19.01.2026 um 23:02 Uhr
    Happybrush

    Was ich nicht ganz verstehe, ist, warum Happybrush scheinbar sein Produkt verschlechtert hat? Im anderen Test 21 hatte es ja noch deutlich besser abgeschnitten?!

  • Jonas-Hennies am 07.01.2026 um 11:02 Uhr
    Oral B Pro vs. Oral B IO

    @holgeralfred: Die Oral B Pro haben wir 2023 getestet und mit "gut" bewertet. Das Testergebnis finden Sie nach wir vor in der interaktiven Tabelle. Laut Angaben des Anbieters vom November 2025 wird die Oral B Pro nicht mehr hergestellt.

  • holgeralfred am 29.12.2025 um 22:32 Uhr
    Oral B Pro vs. Oral B IO

    Mir fehlen Hinweise auf die die guten "Oral B Pro", die anscheinend von den hier bewerteten "Oral B IO" abgelöst wurden.
    Beide hätten verglichen werden müssen, um Hinweise darauf zu geben, ob sich der Umstieg lohnt.
    So stelle ich fest, dass die "Oral B IO" nicht nur als Handstücke sehr teuer sind, sondern auch die "IO-Zahnbürsten" 200-300 % teurer als die "Oral B Pro-Zahnbürsten" sind.
    Im Test fehlt auch der Hinweis, dass die Zahnbürsten nicht kompatibel sind.
    Das ist heftig.

  • kaeptnalex am 23.12.2025 um 20:57 Uhr
    Geplante Obsolenz bei Philips

    Die Tage ist mir meine dritte Philips Sonicare fast auf den Tag genau nach 2 Jahren kaputt gegangen. Ich bin davon überzeugt, dass das geplante Obsolenz ist und werde nun - auch aus Interesse am Gefallen - zu Oral-B wechseln.