Ungarn, Frühjahr 2019: Ministerpräsident Viktor Orbán steckt in Schwierigkeiten. In Budapest und weiteren Städten des Landes ziehen Menschen gegen eine Arbeitsreform auf die Strasse, die es Unternehmen erlaubt, ihren Angestellten mehr Überstunden aufzulasten und Lohnzahlungen hinauszuzögern.
Die Kritiker sprechen von einem «Sklavengesetz». Auch Márton Benedek, tätig bei der EU-Kommission in der International Unit als Migrationskoordinator, ist empört. Der ungarische EU-Funktionär sieht in den Protesten eine Gelegenheit, den Druck auf den ungarischen Ministerpräsidenten zu erhöhen und den «Widerstand gegen das Orbán-Regime» zu vereinen mit Blick auf die Wahlen vom ...
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Sehr unwahrscheinlich das Ungarn bei einem Präsiwechsel 20 Mia. bekommt.
Das ist etwa so wie ein E -Fahrrad, gekauft in Korea Preis 200.- Versand 1000.-
Die Jahresrechnung steigt sogar, weil Günstlinge sich nicht um Zahlen kümmern.
Tusk versprach den Polen auch die sofortige Freigabe der blockierten EU-Gelder, wenn er gewählt wird →gewählt und die Gelder sind immer noch blockiert.
Gut, dass es diesen EU Halunken nicht gelungen ist!
Das passt zur EU.
Orban bekommt wieder einen Artikel. Warum wohl? Nan kennt die Antwort.