Proteste in allen Teilen des Iran, Tausende Tote: Die Islamische Republik schlägt mit aller Härte gegen die Demonstranten zurück. Kann das Regime sich halten?
Die Menschen im Iran sind seit mehr als fünf Tagen von der Welt abgeschnitten, ohne Internetverbindung. Augenzeugenberichte schildern eine brutale Niederschlagung der Massenproteste, bei denen es zu zahlreichen Toten kam. Die Proteste sind diffuser und breiter als zuvor, zeigen neue Muster und eine verstärkte Unterdrückung durch das Regime. Die Situation im Iran bleibt bruchstückhaft, während die USA mit Militärschlägen drohen und Gespräche ankündigen. Die Zukunft des Landes und die Rolle der internationalen Gemeinschaft sind ungewiss, während die Iraner weiterhin für ihre Freiheit kämpfen.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Dieser Schatten. Die Menschen im Iran sind seit mehr als fünf Tagen ohne Internetverbindung zum Rest der Welt, bis zum Dienstag ging kein Anruf raus. Als habe sich eine riesige Pranke über das Land gelegt, die es abschirmt. Aber es dringen Lichtblitze heraus, wenige Augenzeugenberichte:
Es sei eine wogende Menschenmenge gewesen, sagt der Mann. Er sei im Zentrum von Teheran gewesen am Donnerstagabend, die Menge sei stetig vorwärtsgedrängt; bis die ersten Schüsse fielen – und dann Menschen. "Wenn das Internet wieder funktioniert, werdet ihr einen Iran zu sehen bekommen, den ihr nicht wiedererkennt."