Als ich mich im November 2024 ausführlicher mit Corrigenda* beschäftigte, war mein Eindruck: Wow, endlich mal etwas Seriöses mit modernem und jugendlichem Stil.
Corrigenda* ist ein Pro-Life-Magazin – ein Medium, das sich für den ungeborenen Menschen starkmacht. Eigentlich doch etwas sehr Gutes, aber unsere Zeiten sind so schräg, dass genau das bereits kritisiert wird.
Ich jedenfalls dachte mir damals: Was muss man eigentlich tun, um dort eine Kolumne schreiben zu dürfen?
Offenbar können die Menschen bei Corrigenda* Gedanken lesen. Ich musste nichts tun. Ich wurde einfach gefragt. Es ist wirklich so passiert – und ich dachte mir: Cool. Wirklich sehr cool.
In der gemeinsamen Ausarbeitung kristallisierte sich schließlich Berlin als Thema heraus. Anfangs waren einige etwas skeptisch, weil Berlin ja irgendwie umstritten ist und sich vor allem in Süddeutschland lebende Redakteure fragten, warum man über ein Sorgenkind schreiben sollte. Ich aber sagte: Berlin ist unsere Hauptstadt, und in jedem normalen Land ist die Hauptstadtperspektive die Visitenkarte für ein überregionales Medium.
So fusionierten Persönliches, Gesellschaftliches und Politisches in der „Berliner Luft“ und zwölf Kolumnen – mit Erfolg.
Unter anderem auch anlässlich des Jahresendes danke ich aus tiefstem Herzen für diese herausragende Möglichkeit, insbesondere dem Chefredakteur Lukas Steinwandter.
#berlinerluft #corrigenda @_corrigenda
Nicht einmal eine Stunde vor dem Jahreswechsel versammelten sich in der Mannheimer Innenstadt bereits zahlreiche junge Männer – überwiegend mit Migrationshintergrund aus dem afrikanischen und nahöstlichen Raum. Es wirkt wie das «Warm-up» für jene Bilder, die sich seit nunmehr zehn Jahren jedes Silvester aufs Neue gleichen.
Sollte das mittlerweile auch von Oppositionellen geforderte Feuerwerksverbot tatsächlich durchgesetzt werden, muss die Regierung die Dinge beim Namen nennen und vor allem die Verantwortlichen klar benennen.
Die unterschiedlichen Perspektiven: Menschen mit einer anderen sozialen Prägung als der unsrigen scheinen Feuerwerkskörper und Böller primär als Spielzeug zu betrachten und nicht als feierliches Element. Galt Silvester früher als elegantes Fest voller Glanz und Glamour, entwertet eine bestimmte Gruppe seit einem Jahrzehnt systematisch den Status dieser Feierlichkeit.
Das Verhalten: Wer sich erinnert, weiß: Früher wurden Feuerwerkskörper mit äußerster Vorsicht behandelt. Man hielt Abstand zu Autos und Gebäuden, um Brände zu vermeiden. Für Raketen wurde extra eine Glasflasche mitgeführt, und man suchte stets weite, freie Flächen auf. Böller und Knallfrösche dienten der Freude von Kindern und Jugendlichen – zumeist als kurzer Abschluss des eigentlichen Feuerwerks.
In meiner Aufnahme bietet sich jedoch ein völlig anderes Bild: Man sieht körperlich vitale, vom Sozialstaat alimentierte Männer, die jede Vorsicht vermissen lassen. Sie gefährden nicht nur sich selbst, sondern schleudern Böller vollkommen achtlos in die Menschenmenge. Ob dabei die eigenen Leute oder völlig Unbeteiligte getroffen werden, spielt offenbar keine Rolle. Dies scheint das normale Verhaltensmuster dieser Gruppen zu sein – ein Verhalten, das sie gerne dort ausleben können, wo sie herkommen.
Ganzer Text auf meinem X-Profil. Link in Bio.
Impressionen aus Edinburgh 2025 und die Tatsache, dass Weihnachten mindestens in Schottland nach wie vor wunderbar gefeiert und, in Tradition getränkt, zelebriert wird.
Da müssen wir wieder hin. In unserer Hauptstadt.
Grundgütiger. Unser Bundeskanzler ist allen Ernstes Stromberg. Ich grüble seit Februar, an wen er mich erinnert – jetzt ist der Groschen gefallen. Bin ich echt die Einzige, der das erst jetzt auffällt?
Video via YouTube / schlagundfertig
SPD-Junge Kevin Kühnert greift ein modernes Element ziemlich gut auf: Der Wähler wählt den Kumpel-Typ und nicht das Parteiprogramm oder die Versprechen. Und jemand wie Söder beweist das. Aber auch die AfD - ja, die Fehler der Leitparteien spielen Weidel et al. in die Karten, aber einzelne AfD-Politiker waren lange Zeit die erfolgreichsten auf Social Media.
Video IG / zdfheute
Kabarettist Uwe Steimle nimmt kein Blatt vor den Mund und zieht Vergleiche, die so mancher als rechtsextrem betiteln würde.
Doch warum?
Meines Wissens nach war die AfD nie auf dem Trip der «Liebe» mit Kindern. Die Geschichte der Grünen trägt dies jedoch in sich. Und in der Tat - es wird ausgeschwiegen. Macht aber auch Sinn, wenn 12-jährige als vollends sexuell aufgeklärt und sogar als erfahren gelten.
Mal wieder das Interesse einzelner Politiker verlagert auf die Schultern der Gesellschaft. Und dann ist die Gesellschaft - schuld.
Video gesehen auf X / bei User Datendieb
Es lässt tief in die Herzen der Produzenten und Regie der ARD blicken.
In der ARD - Sendung «Die 100» gab es einen Hautfarbentest bezogen auf die Stadtbilddebatte
Die Freie Universität Berlin - eine öffentliche, staatlich geförderte Einrichtung - bietet Raum, um Kriminalität zu organisieren: Die Demos in Gießen waren von vornherein als geplanter, ziviler Ungehorsam, der strafrechtlich verfolgt werden kann, geplant und beabsichtigt. Die Exekutive winkt das und Vieles mehr problemgelöst durch.
Reporter: Marc Sierputowski
Video via YouTube / Nius: youtu.be/jiifEmVMFD4?si…
Im Gespräch mit Jungpolitiker (SPD) Maximilian Reimers. Über Parteien, Blick auf die Gesellschaft und Systemfragen.
Und jeden Tag komm ich auf neue Ideen. #camora #palmenausplastik
Wenn Frauen in sozialen Netzwerken „Männer sind schuld“ rufen, geht es nicht um Hass, sondern um Erschöpfung. Die Übersetzung des viralen Rufs lautet: „Wir schaffen das nicht mehr allein.“
✍️ Die aktuelle Kolumne von @janaviktoriana
👉 Link in Bio / www.corrigenda.online
📸 Pixabay
#MännerSindSchuld #Geschlechterkampf #Beziehungen
Von feinster Fahrstuhlmusik begleitet, untüte ich ein sportliches Produkt. Ich dachte mir, Design ist doch ganz fesh. Und da ich zumeist innenpolitischen Content bespiele, warum nicht auch mal Flagge zeigen 😅🙂
#politik #fussball
Thilo Jung führte ein Interview mit dem Wikipedia-(Mit)Gründer Jimmy Wales. Diesem gefiel die vierfache Nachfrage nach der Gründerschaft gar nicht, stand auf und ging mit den Worten «Hör auf, mir dumme Fragen zu stellen!»
Einige sagen, er habe zu sensibel reagiert. Andere finden Jungs Interviewstil unhöflich.
Wie seht ihr das? Und wie hättet ihr reagiert an Jimmy Wales‘ Stelle reagiert?
#jung #jungundnaiv #wikipedia
Die Sache mit dem Jura Professor, der Vorsitzenden der Linken und dem Kühlschrank. Eine Melage der besonderen Art, nämlich, im Streit um die #meinungsfreiheit
Wer wäre bereit, Deutschland zu verteidigen und wer nicht? Und was soll überhaupt verteidigt werden? Ein Video mit diesen und anderen Fragen, auf die ich gerne eine Antwort hätte 😉🙂 #wehrpflicht
Keine Einreise für «Breitgebaute». Ausnahme sind wohlhabende Menschen, die ihre Notfallversorgung selbst zahlen könnten. Lustiger Take und typisch Trump, oder? 😉
#politik #trump #migration
Seit Friedrich Merz vom „veränderten Stadtbild“ sprach, ist klar: Wenn wir in Deutschland über Architektur reden, reden wir über Identität. Über Nachbarn, Hautfarben, Zugehörigkeit und das Unbehagen, das zwischen den Zeilen wohnt.
✍️ Von @janaviktoriana
👉 Link in Bio / www.corrigenda.online
📸 Jana Hermann
#Stadtbild #Identität #Demografie #Einwanderung #FriedrichMerz
Kürzlich wurden Lap Coffee - Filialen von Antifa mit Farbe besudelt. Grund ist der Kapitalismus oder anders gesagt: der viel zu günstige Kaffee, der es nun wirklich nicht mit der guten Bohne und dem gemütlichen Kiez-Café aufnehmen kann! Ich habe dazu einen Hot Take aufgezeichnet: Linke wollen bezahlbaren Wohnraum, aber keinen bezahlbaren Kaffee. Kann mir jemand diesen Widerspruch erklären? Danke.
#coffee #coffeelab
Grüne Jugend ist auch so Alpina, dass sie sich entschuldigen müsste. Mein Highlight im Video ist der Jusos-Mann, der in einem offiziellen Reel einer konkurrierenden Parteijugend seine Publicity bekommt. Zufall oder Einheitsbrei?
Alle credits direkt im Video.
#politik #gesellschaft #migration #wohlstandsverwahrlosung
Das Faszinierendste an diesem Ausschnitt ist die progressive Journalistin, die mit größtem Geltungsdrang um den heißen Brei herumredet. Vermutlich fragt sie sich bis heute, warum Sydney Sweeney sich im Grunde für ihr weiß-Sein nicht entschuldigt hat.
Video Netzfund via X
#hollywood #sydneysweeney #toleranz
Diese Szene aus der US-Sitcom «Modern Family» offenbart das Absurde der Toleranzkultur: Man darf gar nichts mehr sagen! Sie greift alle gängigen Hot-Takes über Migration und Homosexualität auf – und gipfelt in dem Satz: «Es wäre besser, wenn jeder dahinginge, wo er herkommt.»
«Modern Family» erschien 2009-2020 auf dem Fernsehkanal «ABC».
#modernfamily #sitcom #politik