Tragödie von Crans-Montana„Verzweifelte Eltern versuchten, in die Bar zu gelangen“

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Trauer in Crans-Montana: Viele Menschen legen Kerzen am Ort der Tragödie ab.
Trauer in Crans-Montana: Viele Menschen legen Kerzen am Ort der Tragödie ab. (Foto: Denis Balibouse/REUTERS)

Nach dem Inferno in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana herrscht Fassungslosigkeit. Unter den 40 Toten sind vermutlich besonders viele junge Menschen. In dem Bergdorf fragt man sich: Wieso mussten in der Silvesternacht Dutzende beim Feiern sterben?

Von Alexandra Aregger und Sabrina Bundi, Crans-Montana

Crans-Montana ist erstarrt. Im Schockzustand. Fassungslos. Das zeigt sich besonders an der Rue Centrale, wo am Neujahrsmorgen viele Menschen vor dem rot-weißen Absperrband stehen bleiben. „Nur Anwohnende!“, entgegnen die Polizistinnen und Polizisten, die den Abschnitt rund um die Bar „Le Constellation“ kontrollieren. Dort, wo wenige Stunden zuvor Dutzende Menschen in der Silvesternacht durch ein Feuer ums Leben kamen.

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