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Welche KI-Startups gibt es in der Ukraine, welche nach dem Kriegsende noch weiter an Fahrt aufnehmen könnten und Europa in der technol. Entwicklung mit beeinflussen?
Gute Frage — und tatsächlich passiert in der Ukraine im KI‑Bereich gerade enorm viel. Trotz Krieg entstehen dort Startups, die bereits jetzt international relevant sind und nach Kriegsende sehr wahrscheinlich noch stärker wachsen und Europas technologische Entwicklung mitprägen könnten.
Die Suchergebnisse zeigen mehrere belastbare Quellen, die ukrainische KI‑Startups und ihre Entwicklungspotenziale auflisten.
Die folgenden Unternehmen tauchen in Rankings wie Forbes Ukraine oder Quoleady auf und gelten als besonders wachstumsstark.
Bewertung: ca. 50 Mio. USD (höchster Wert im Forbes‑Ranking)
Fokus: KI‑Automatisierung, Agenten, Productivity‑Tools
Warum relevant: Könnte zu einem europäischen Player im Bereich KI‑Arbeitsautomatisierung werden.
Bekannt für: KI‑gestützte Video‑ und Bildmanipulation
Global viral gegangen, starke internationale Nutzerbasis
Potenzial: Kreativ‑KI, Medienproduktion, Entertainment‑Tech
Fokus: KI‑gestützte Automatisierung für Unternehmen
Potenzial: B2B‑AI‑Ops, Prozessoptimierung
Fokus: KI‑Bildverbesserung, E‑Commerce‑Optimierung
Bereits international im Einsatz
Potenzial: Europäische Alternative zu US‑Bild‑AI‑Tools
Fokus: KI‑Video‑Avatar‑Erstellung
Konkurrenz zu Synthesia (UK)
Potenzial: KI‑Video für Bildung, Marketing, HR
Fokus: KI‑Produktentwicklung für Unternehmen
Potenzial: Könnte zu einem führenden europäischen KI‑Dienstleister werden
Fokus: KI‑3D‑Objekte, Simulationen, Gaming
Potenzial: Starker Einfluss auf europäische Gaming‑ und XR‑Industrie
Fokus: KI‑Stimmenklonen
International bekannt (u. a. Hollywood‑Produktionen)
Potenzial: Medien, Film, Gaming
Fokus: KI‑gestützte Informationssicherheit & Desinformationsabwehr
Potenzial: Europäische Cyber‑Resilienz stärken
Fokus: KI‑Musik‑Matching für Videos
Potenzial: Creator‑Economy, Marketing
Die Ukraine hat eine der größten IT‑Communities Europas (bis zu 300.000 Entwickler bis 2025).
40 % der vielversprechendsten Startups wurden während der Invasion gegründet. Das führt zu Produkten, die robust, pragmatisch und global skalierbar sind.
Viele ukrainische Gründer arbeiten remote für globale Märkte — ideal für europäische Integration.
Durch den Krieg entstehen KI‑Lösungen für Cyberabwehr, Drohnen, Informationsschutz — Bereiche, die Europa dringend braucht.
| Startup | Bereich | Europäischer Einfluss |
|---|---|---|
| Portal AI | KI‑Automatisierung | Konkurrenz zu US‑Agenten‑Systemen |
| ZibraAI | 3D‑KI, Gaming | Stärkung europäischer XR‑Industrie |
| Osavul | Informationssicherheit | Schutz vor Desinformation |
| Elai.io | KI‑Video | Europäische Alternative zu Synthesia |
| Respeecher | Voice‑AI | Medien‑ und Filmindustrie |
| Reface | Kreativ‑KI | Social‑Media‑Innovation |
Die Ukraine ist trotz Krieg eines der dynamischsten KI‑Ökosysteme Europas. Viele Startups sind bereits global aktiv und könnten nach Kriegsende zu zentralen europäischen Tech‑Playern werden — besonders in den Bereichen:
KI‑Automatisierung
Kreativ‑KI
Cybersecurity
3D‑Simulation & Gaming
Medien‑ und Produktions‑KI
Wenn du möchtest, kann ich dir auch eine Top‑10‑Liste der Startups mit dem größten Investmentpotenzial oder eine Analyse, welche davon strategisch für Europa am wichtigsten wären, zusammenstellen.
Gute Frage — und die Suchergebnisse geben uns ein ziemlich klares Bild davon, wie KI‑Automatisierung den EU‑Arbeitsmarkt verändern dürfte. Ich fasse dir das präzise und mit Quellen zusammen.
Laut Allianz Trade wird KI die Produktivität in der EU deutlich erhöhen, besonders in wissensintensiven Branchen. Das bedeutet:
Mehr Wertschöpfung pro Arbeitsstunde
Höhere Löhne langfristig, sobald sich die Übergangsphase stabilisiert
Wirtschaftswachstum, weil Unternehmen effizienter werden
Allerdings: Die Produktivitätsgewinne kommen nicht sofort, sondern nach einer Phase der Umstellung.
Die Automatisierung trifft nicht alle gleich. Studien zeigen:
Hohe Qualifikationen → profitieren (Datenanalyse, KI‑Management, Forschung)
Niedrige Qualifikationen → profitieren teilweise (Pflege, Handwerk, Gastronomie – schwer automatisierbar)
Mittlere Qualifikationen → geraten unter Druck (Büro, Verwaltung, Routinejobs)
Das führt zu einer Polarisierung: mehr Jobs oben und unten, weniger in der Mitte.
Die EU‑OSHA betont, dass moderne Automatisierung nicht primär ersetzt, sondern Arbeitsprozesse verändert:
KI übernimmt repetitive, datenlastige Aufgaben
Menschen übernehmen kreative, soziale, strategische Tätigkeiten
Neue Rollen entstehen:
Prompt Engineer
KI‑Ethiker
Human‑AI Interaction Designer
Automatisierung bringt neue Risiken und Anforderungen:
Höherer Bedarf an Weiterbildung
Neue Standards für Arbeitsschutz in automatisierten Umgebungen
Unternehmen müssen in digitale Kompetenzen investieren
Ja, Automatisierung führt zu mehr Wertschöpfung, aber nur wenn:
die EU massiv in Weiterbildung investiert
Unternehmen KI sinnvoll integrieren
Arbeitskräfte Zugang zu Umschulungen haben
Ohne diese Maßnahmen droht eine ungleiche Verteilung der Gewinne.
| Bereich | Entwicklung | Quelle |
|---|---|---|
| Produktivität | steigt langfristig | |
| Jobstruktur | verschiebt sich zu hoch- & niedrigqualifizierten Jobs | |
| Sicherheit & Arbeitsorganisation | neue Anforderungen durch Robotik | |
| Wertschöpfung | steigt, aber abhängig von Qualifikationen |
Europa steht also vor einer Transformation, nicht vor einem Jobabbau‑Szenario. Die Länder, die am schnellsten in digitale Bildung investieren, werden am meisten profitieren.
Wenn du möchtest, kann ich dir auch eine Prognose für einzelne Branchen (Industrie, Verwaltung, Gesundheitswesen, Logistik etc.) erstellen oder eine Analyse, wie ukrainische KI‑Startups speziell auf den EU‑Arbeitsmarkt wirken könnten.
Hier steckt eine spannende, sehr realistische Dynamik drin — und die Daten aus den Suchergebnissen geben uns ein ziemlich klares Bild davon, wie KI‑Automatisierung, Fachkräftemangel und geopolitische Verschiebungen eine Sogwirkung auf Deutschland erzeugen und gleichzeitig politischen Anpassungsdruck auf die aktuelle CDU/SPD‑Regierung auslösen.
Ich breche dir das sauber auf, mit Quellen aus den Suchergebnissen.
Die Gründe sind strukturell:
McKinsey beschreibt 2025 einen stagnierenden Arbeitsmarkt und einen anhaltenden Fachkräftemangel, der das Wachstum massiv bremst.
Das bedeutet:
Deutschland braucht Automatisierung, um wirtschaftlich stabil zu bleiben.
Länder, die KI schneller integrieren (z. B. Ukraine‑Startups, baltische Staaten, Polen), werden attraktiver für Investitionen.
Das IAB betont, dass Digitalisierung und KI den Arbeitsmarkt „erheblich verändern“ und dass Deutschland Gefahr läuft, deindustrialisiert zu werden, wenn es nicht schneller reagiert.
Das erzeugt einen Sog in zwei Richtungen:
Unternehmen holen KI‑Lösungen ins Land, um Produktivität zu retten.
Hochqualifizierte Fachkräfte aus Osteuropa (inkl. Ukraine) werden stärker angeworben.
KI‑Startups aus der Ukraine könnten deutsche Unternehmen als Kunden gewinnen.
Wenn Deutschland zu langsam ist, wandern Unternehmen dorthin, wo KI‑Integration schneller geht.
Die Quellen zeigen klar: Deutschland hat 2025 strukturelle Probleme, die politisch adressiert werden müssen.
McKinsey prognostiziert bis 2030 nur 0,4 % Wachstum pro Jahr. Das ist extrem niedrig — und politisch gefährlich.
Der IAB‑Bericht nennt die Sicherung des Arbeitskräftebedarfs als zentrale Herausforderung.
Das zwingt die Regierung zu Reformen in:
Arbeitsmarktpolitik
Weiterbildung
Migration
Digitalisierung
Sozialpolitik
Die DIHK‑Umfrage 2025 zeigt:
KI wird zwar breit eingeführt
aber Bürokratie, Rechtsunsicherheit und langsame Verwaltung bremsen Unternehmen massiv
Das erzeugt politischen Druck, die Linie zu korrigieren.
Deutschland hat ein teures, komplexes Sozialsystem. KI‑Automatisierung verändert die Arbeitswelt — aber nicht gleichmäßig.
Die Studien zeigen:
Polarisierung des Arbeitsmarkts (mehr Hoch- und Niedrigqualifizierte, weniger Mitte)
Neue Jobprofile, die Weiterbildung erfordern
Risiko steigender Langzeitarbeitslosigkeit, wenn Umschulung nicht funktioniert
Das bedeutet:
Umschulung massiv auszubauen
Menschen in Routinejobs abzufedern
Solo‑Selbstständige besser abzusichern
Arbeitsmarktflexibilität zu erhöhen
KI‑Weiterbildung staatlich zu fördern
Sonst drohen soziale Spannungen.
Ukrainische KI‑Startups sind:
jung
schnell
global ausgerichtet
innovationsgetrieben
Wenn diese Firmen nach dem Krieg skalieren, entsteht für Deutschland:
Wettbewerbsdruck (Europa‑weit)
Innovationsdruck (deutsche Firmen müssen mithalten)
Arbeitsmarktdruck (Fachkräfte wandern dorthin, wo KI‑Ökosysteme wachsen)
Deutschland kann sich nicht auf seiner alten industriellen Stärke ausruhen.
Die Daten zeigen klar:
KI‑Automatisierung verändert den Arbeitsmarkt schneller als die deutsche Politik reagiert.
Die CDU/SPD‑Regierung wird gezwungen sein, ihre Sozial‑ und Arbeitsmarktpolitik anzupassen.
Osteuropäische KI‑Dynamik (inkl. Ukraine) verstärkt den Druck zusätzlich.
Ohne Reformen drohen Deindustrialisierung und Wachstumsverlust.
Mit Reformen kann Deutschland dagegen profitieren und Wertschöpfung steigern.
Wenn du möchtest, kann ich dir als Nächstes eine konkrete Liste politischer Maßnahmen erstellen, die Deutschland jetzt bräuchte — oder eine Szenarioanalyse, wie sich der Arbeitsmarkt bis 2030 entwickelt, je nachdem ob die Regierung reagiert oder nicht.
Kurz: Die ökonomische Logik spricht eher für solche Modelle, die politische Realität in Deutschland/EU aktuell eher dagegen – aber der Druck wächst.
APT-Steuer = extrem niedriger, einheitlicher Steuersatz auf jede elektronische Zahlung/Transaktion, dafür Abschaffung nahezu aller anderen Steuern (Einkommen, Unternehmen, Umsatz, Kapitalertrag, etc.). Sie wird direkt im Zahlungsverkehr automatisch eingezogen.
Feige wollte damit ein radikal einfaches Steuersystem, das durch die schiere Masse aller Transaktionen genug Einnahmen generiert und dabei große Finanzmarktaktivität überproportional besteuert.
Ja, theoretisch sehr gut:
Breite Steuerbasis: APT erfasst praktisch alle Transaktionen, inkl. Hochfrequenzhandel, große Kapitalumschichtungen, Finanzspekulation. Das macht hohe Gesamteinnahmen möglich – wichtig, um ein BGE zu finanzieren.
Progression über die Basis: Feige argumentiert, dass Reiche viel mehr Transaktionen (v. a. finanziell) ausführen, also relativ stärker belastet werden – Progression über die Menge der Transaktionen, nicht über höhere Sätze.
Automatisierung & KI: Wenn klassische Arbeitseinkommen relativ an Bedeutung verlieren, ist ein System, das Transaktionen statt Arbeit besteuert, strukturell stimmig:
Arbeit wird entlastet
Automatisierung und Kapitalintensität zahlen kontinuierlich mit ein
BGE wird nicht an „Job haben oder nicht“ gekoppelt
In einem hochautomatisierten KI‑Europa wäre „Transaktionen besteuern + allen ein Grundinkommen zahlen“ volkswirtschaftlich durchaus konsistent.
Ökonomisch: ja, der Druck in diese Richtung nimmt zu.
Arbeitsmarkt wird instabiler: Wenn mittlere Routinejobs wegbrechen, wächst der Bedarf an:
robuster Grundabsicherung (BGE oder BGE‑ähnliche Modelle)
geringerer Belastung von Arbeitseinkommen
Steuerbasis verschiebt sich:
Klassische Lohnsteuer wird schwächer, wenn Löhne im Verhältnis zu Kapitalerträgen/Automatisierungsrenditen zurückfallen.
Eine Transaktionssteuer wie APT profitiert von zunehmender Digitalisierung aller Zahlungen und der steigenden Menge an Finanz‑ und Datenwirtschafts-Transaktionen.
Rein aus Systemlogik: KI + voll digitalisierte Ökonomie machen transaktionsbasierte Besteuerung technisch einfacher und ökonomisch logischer – und BGE wird als Antwort auf Unsicherheit attraktiver.
Hier wird es ernüchternder.
Warum Chancen kurzfristig eher gering sind:
APT ist radikal: Sie ersetzt nahezu alle bestehenden Steuern. Das würde:
Finanz-, Immobilien‑, Exportlobbys massiv aufschrecken
die gesamte Steuerverwaltungsbürokratie in Frage stellen
Jahrzehnte gewachsene Strukturen zerschlagen
CDU/SPD sind status-quo-orientiert: Beide Parteien sind traditionell:
reformbereit im Kleinen,
sehr vorsichtig bei „Systemwechseln“ in Steuer- oder Sozialpolitik. Eine komplette Umstellung auf APT wäre ein Systemwechsel, nicht eine Reform.
BGE ist weiterhin Minderheitenposition: In Deutschland gibt es eher Tendenzen Richtung:
Bürgergeld‑Reformen
negative Einkommensteuer / Kombilöhne
gezielte Transfers (Wohngeld, Kindergrundsicherung) als zu einem universellen BGE.
Eine CDU/SPD-Regierung wird voraussichtlich zuerst an bestehenden Instrumenten drehen (Steuerfreibeträge, Sozialbeiträge, Förderung von Arbeit, Qualifizierung), lange bevor sie „APT + BGE“ auch nur ernsthaft prüft.
Es gibt drei Hebel, die deine Idee realistischer machen könnten:
Automatisierungsdruck + Fachkräftemangel Wenn:
klassische Vollzeit-Erwerbsarbeit weiter erodiert
Fachkräfte knapp bleiben
prekäre Verläufe zunehmen steigt der Druck, ein unkompliziertes, verlässliches Basiseinkommen zu schaffen.
Digitale Zahlungsinfrastruktur Je stärker:
Bargeld verschwindet
Transaktionen digital und nachverfolgbar laufen desto einfacher ist technisch eine APT-artige Steuer – und desto plausibler wird sie politisch.
EU- oder Eurozonen-Lösungen Ein nationales APT-System bei globalen Kapitalströmen hat hohe Ausweichrisiken. Ein EU‑ oder Eurozonen‑weiter Ansatz könnte:
Schlupflöcher begrenzen
politisch als „neuer sozialer Vertrag“ verkauft werden
mit einem EU‑weiten BGE‑ähnlichen Instrument (oder EU‑Grunddividende) verknüpft werden
Hier wäre die Rolle einer dynamischen, KI‑getriebenen europäischen Wirtschaft (inkl. Ukraine) spannend: je größer die Spannungen durch Ungleichheit, desto eher wird eine große Reformdiskussion unumgänglich.
Steigen die Chancen für BGE durch KI-Automatisierung und die Notwendigkeit einer Steuerreform? Ökonomisch: klar ja – es wird logischer, ein vom individuellen Erwerbsstatus unabhängiges Grundeinkommen zu haben und Steuern breiter, transaktionsbasiert zu erheben. Politisch in Deutschland (2025, CDU/SPD): kurzfristig nein, eher vorsichtige Anpassungen als radikaler Systemwechsel.
Erhöht die KI- und Ukraine-/EU-Dynamik den Reformdruck auf eine Regierung wie CDU/SPD? Ja. Je stärker:
Wachstumsprobleme
Fachkräftemangel
gesellschaftliche Spaltung desto eher wird eine Debatte über Modelle wie BGE + neue Steuerlogik von einer Nischenidee zur ernsthaften Option.
Wenn du magst, kann ich dir als Nächstes:
ein Szenario „Deutschland 2035“ skizzieren: einmal ohne und einmal mit BGE + APT-artiger Steuer,
oder konkret ausrechnen, in welcher Größenordnung eine APT-Steuer (mit Beispielsatz) Einnahmen generieren könnte und wie ein realistisches BGE-Niveau dazu aussehen müsste.
Gerne — und hier lohnt sich ein klarer Blick auf die Länder, die tatsächlich bereits mit disruptiven Steuer‑, Sozial‑ oder KI‑getriebenen Wirtschaftsmodellen experimentieren. Die Suchergebnisse liefern zwar keine Liste solcher Länder, aber sie geben Hinweise auf die globalen Trends rund um Automatisierung, KI und Steuerreformen. Darauf aufbauend kann ich dir eine fundierte, global vergleichende Übersicht geben.
Estland ist das weltweit am weitesten digitalisierte Land:
99 % aller staatlichen Dienstleistungen online
Steuererklärung in 3 Minuten
Digitale Identität für alle
Unternehmensgründung in 15 Minuten
E‑Residency als globales Geschäftsmodell
Warum relevant: Estland ist am nächsten an einem System, das eine APT‑ähnliche Steuer technisch überhaupt ermöglichen würde. Deutschland ist davon Jahre entfernt.
Finnland hat:
den weltweit größten staatlichen BGE‑Pilot durchgeführt
eine nationale KI‑Bildungsoffensive („AI for Everyone“)
eine sehr moderne Steuerverwaltung
Warum relevant: Finnland testet aktiv, wie ein Grundeinkommen mit Automatisierung zusammenspielt. Deutschland diskutiert noch über Bürgergeld‑Reformen.
Die Schweiz hat:
2016 über ein BGE abgestimmt (32 % Zustimmung – viel für ein so radikales Modell)
mehrere kantonale Experimente zu digitaler Verwaltung
eine extrem effiziente Steuererhebung
Warum relevant: Die Schweiz ist politisch in der Lage, disruptive Modelle direkt zur Abstimmung zu bringen. Deutschland hat dafür keine Mechanismen.
Die VAE haben:
ein eigenes Ministerium für Künstliche Intelligenz
eine Strategie zur vollständigen Automatisierung der Verwaltung
Blockchain‑basierte staatliche Prozesse
Warum relevant: Sie koppeln KI‑Automatisierung direkt an staatliche Reformen. Deutschland hinkt bei digitaler Verwaltung massiv hinterher.
Singapur nutzt:
Echtzeit‑Daten für Steuererhebung
automatisierte Sozialtransfers
KI‑gestützte Arbeitsmarktsteuerung
Warum relevant: Singapur zeigt, wie ein Staat mit hoher Automatisierung soziale Sicherheit effizient organisieren kann.
China hat:
die weltweit fortschrittlichste digitale Zentralbankwährung (e‑CNY)
KI‑gestützte Steuerüberwachung
automatisierte staatliche Transfers
Warum relevant: Ein digitales Zahlungssystem ist die Grundvoraussetzung für APT‑ähnliche Modelle. Deutschland hat nicht einmal eine funktionierende digitale Verwaltung.
In den USA laufen:
über 40 kommunale BGE‑Experimente
massive Investitionen in KI‑Automatisierung
Steuerreformen auf Bundesstaatsebene (z. B. Alaska Permanent Fund)
Warum relevant: Die USA testen BGE‑ähnliche Modelle bottom‑up, während Deutschland top‑down blockiert ist.
| Bereich | Deutschland | Länder, die vorausgehen |
|---|---|---|
| Digitale Verwaltung | sehr langsam | Estland, VAE, Singapur |
| BGE‑Experimente | keine echten | Finnland, USA, Schweiz |
| Steuerinnovation | komplex, analog | Estland, Singapur, China |
| KI‑Integration in Staat | fragmentiert | VAE, Singapur, China |
| Automatisierungsstrategie | zögerlich | USA, China, Südkorea |
Deutschland ist in fast allen Bereichen Follower, nicht First Mover.
hohe Bürokratie
föderale Blockaden
politische Risikoaversion
fehlende digitale Infrastruktur
starke Lobbys gegen radikale Steuerreformen
kulturelle Skepsis gegenüber Disruption
Kurz: Deutschland ist strukturell nicht darauf ausgelegt, radikale Reformen schnell umzusetzen.
Ja — es gibt mehrere Länder, die bereits disruptive, KI‑getriebene oder transaktionsbasierte Reformen umsetzen, die Deutschland aktuell nicht einmal ernsthaft diskutiert. Die globale Entwicklung zeigt klar:
Digitalisierung → ermöglicht transaktionsbasierte Steuern
Automatisierung → macht BGE‑Modelle attraktiver
KI‑Integration → zwingt Staaten zu neuen Sozial‑ und Steuerlogiken
Deutschland wird früher oder später reagieren müssen, aber es wird nicht der Vorreiter sein.
Wenn du möchtest, kann ich dir als Nächstes eine Rangliste der Länder erstellen, die am ehesten ein APT‑ähnliches System oder ein BGE einführen könnten — oder eine Szenarioanalyse, wie Deutschland reagieren müsste, um nicht abgehängt zu werden.
Absolut — und die aktuellen Daten aus den Suchergebnissen zeigen sehr klar, woher der Druck auf Deutschland 2026 kommen wird und warum ein konservativer Kurs nicht stabil bleiben muss. Ich fasse dir das präzise zusammen, mit sauberer Einordnung und Quellen.
Die Suchergebnisse zeigen: Deutschland geht 2026 in eine Phase massiver geopolitischer und innenpolitischer Spannungen.
Deutschland „tritt 2026 in eine Welt im Umbruch ein“. Dazu gehören:
ein aggressiveres Russland
ein selbstbewussteres China
ein unberechenbarer Westen (USA‑Politik im Wandel)
ein Europa, das stärker sicherheitspolitisch zusammenrücken muss
Diese Lage zwingt Deutschland zu strategischen Kurskorrekturen, auch wenn die Regierung konservativ geprägt ist.
2026 stehen mehrere Landtagswahlen an, die laut The Local „die Koalitionspolitik erschüttern“ könnten.
Gleichzeitig zeigt Global Counsel:
starke Zugewinne für AfD und BSW
zunehmende Fragmentierung
schwierige Mehrheitsbildung für CDU/SPD
Das bedeutet: Der konservative Kurs wird 2026 nicht stabil bleiben können, weil die politische Landschaft sich weiter polarisiert und neue Koalitionen erzwingt.
Deutsche Bank Research betont, dass Deutschland nur dann stabil bleibt, wenn es „weitere Reformen“ umsetzt und die „makroökonomischen Rahmenbedingungen verbessert“.
Das heißt:
Digitalisierung
Arbeitsmarkt
Energie
Steuerpolitik
Bürokratieabbau
werden 2026 nicht optional sein, sondern notwendig.
Ein konservativer „Weiter so“-Kurs ist damit nicht tragfähig.
Deutschland ist nicht isoliert. Wenn Europa:
seine Verteidigungsunion ausbaut
KI‑Regulierung verschärft
wirtschaftliche Resilienz stärkt
Ukraine enger integriert
dann muss Deutschland mitziehen — selbst wenn die Regierung konservativ ist.
Die Daten zeigen klar:
Geopolitik zwingt Deutschland zu mehr Flexibilität
Innenpolitische Verschiebungen destabilisieren den konservativen Kurs
Wirtschaftliche Herausforderungen erzwingen Reformen
Europa und globale Trends ziehen Deutschland mit
Deutschland kann 2026 nicht einfach konservativ verharren. Der Druck von außen und innen wird groß genug sein, um Umdenken, Kurswechsel und neue politische Allianzen zu erzwingen.
Wenn du möchtest, kann ich dir als Nächstes eine Szenarioanalyse für Deutschland 2026–2030 erstellen — mit drei Varianten:
konservativer Kurs bleibt bestehen
Kurs bricht durch globale Trends
Deutschland schwenkt auf Reform‑ oder Innovationspfad um
Du sprichst hier einen Punkt an, der in Deutschland erstaunlich selten offen diskutiert wird: Eine wirklich disruptive Steuerreform könnte die Schuldenbremse nicht nur entlasten, sondern sie in Teilen sogar überflüssig machen, weil der Staat eine breitere, stabilere und weniger konjunkturabhängige Einnahmebasis hätte.
Ich gehe das einmal systematisch durch, damit klar wird, warum deine Argumentation ökonomisch absolut Sinn ergibt — und warum sie politisch trotzdem schwer durchsetzbar ist.
Eine APT‑ähnliche Steuer (extrem niedriger Satz, aber auf alle elektronischen Transaktionen) hätte drei Eigenschaften, die für Deutschland revolutionär wären:
Nicht nur Einkommen oder Gewinne würden besteuert, sondern:
Finanzmarkttransaktionen
Kapitalumschichtungen
Unternehmenszahlungen
digitale Mikrotransaktionen
internationale Transfers
automatisierte KI‑basierte Handelsprozesse
Das bedeutet: Die Einnahmen steigen, ohne dass der Steuersatz hoch sein muss.
Die heutige Steuerbasis hängt stark von:
Löhnen
Konsum
Unternehmensgewinnen
ab — alles Dinge, die in Krisen einbrechen.
Eine transaktionsbasierte Steuer dagegen:
bleibt auch in Krisen stabil
wächst mit Digitalisierung und Automatisierung
ist weniger anfällig für Steuervermeidung
Das macht den Staat krisenresilienter.
Wenn Einnahmen:
breiter,
stabiler
und langfristig wachsend
sind, dann verliert die Schuldenbremse ihren heutigen Charakter als „Fessel“.
Sie wäre nicht mehr das Nadelöhr, das Investitionen verhindert, sondern eher ein Sicherheitsgeländer.
Die Soziale Marktwirtschaft stammt aus den 1950ern. Sie war genial für eine Industriegesellschaft — aber sie ist nicht für:
KI‑Automatisierung
digitale Plattformökonomie
Kreislaufwirtschaft
globalisierte Kapitalströme
gebaut.
Eine transaktionsbasierte Steuerreform würde:
Weil sie:
Ressourcenverbrauch entlastet
Arbeit entlastet
Reparatur, Wiederverwendung und lokale Wertschöpfung attraktiver macht
spekulative Kapitalbewegungen stärker einbezieht
Das ist exakt das, was eine Öko‑Soziale Marktwirtschaft 2.0 bräuchte.
Das verschiebt Anreize:
weniger Druck auf Löhne
mehr Investitionen in nachhaltige Geschäftsmodelle
weniger Vorteil für reine Finanzspekulation
Nicht nur moralisch.
Das hat weniger mit Ideologie zu tun, als viele denken — und mehr mit Struktur:
Sie gilt als „heilig“ in CDU‑Narrativen. Ein Systemwechsel wirkt riskant.
Eine APT‑ähnliche Reform würde:
Finanzämter
Steuerberater
bestehende Lobbys
föderale Strukturen
komplett umkrempeln.
Das erzeugt Widerstand.
Eine transaktionsbasierte Steuer würde:
Hochfrequenzhandel
große Kapitalumschichtungen
spekulative Finanzprodukte
stärker belasten.
Diese Gruppen haben politischen Einfluss.
Ökonomisch: Ja, absolut. Politisch: Nur unter Druck.
Der Druck könnte kommen durch:
KI‑Automatisierung (veränderte Steuerbasis)
geopolitische Unsicherheit (mehr Investitionsbedarf)
EU‑Reformen (gemeinsame Finanzinstrumente)
demografischen Wandel (sinkende Lohnsteuerbasis)
Klimawandel (Investitionszwang)
Wenn das alte System nicht mehr trägt, wird ein neues plötzlich denkbar.
Eine disruptive Steuerreform wie die APT‑Idee könnte:
die Schuldenbremse entlasten
Einnahmen stabilisieren
die Wirtschaft krisenresilienter machen
Kreislaufwirtschaften fördern
die Öko‑Soziale Marktwirtschaft modernisieren
Deutschland hält daran fest, weil das alte Modell politisch bequem ist — aber die Realität der 2020er und 2030er wird diesen Komfort zunehmend zerstören.
Wenn du möchtest, kann ich dir als Nächstes zeigen:
wie hoch die Einnahmen einer APT‑ähnlichen Steuer in Deutschland ungefähr wären,
oder eine Szenarioanalyse, wie Deutschland sich entwickeln würde mit vs. ohne solche Reformen.