"Bei diesem Produkt hat man sich was gedacht!"

Ohne Knoblauch geht in der Küche für Viele nichts. Für Frust sorgt aber häufig das Pressen und Reinigen. Ein griechischer Gastronom hat zehn Geräte getestet.

Von Joshua Schößler
30. Januar 2025 | Lesezeit: 6 Min.

Über die Art und Weise, wie man den Knoblauch am besten zerkleinert, wird leidenschaftlich gestritten. Man kann ihn hacken, quetschen, pressen oder in Scheiben schneiden. Unstrittig ist jedoch, dass es mühsam ist, ihn nur mit einem Messer als Hilfsmittel zu zerteilen. Christoforos Sideris, Inhaber des griechischen Restaurants „Taverna Megaron“ in Offenbach am Main, hat daher Knoblauchpressen für die SZ getestet – zehn Modelle, die die Zehen auf unterschiedliche Art und Weise zerkleinern. „Wir verwenden in unserem Restaurant hierfür einen großen Mörser, aber der ist für den Hausgebrauch sicherlich überdimensioniert“, sagt Sideris. „Man sagt, die Hälfte aller griechischen Gerichte enthalte Knoblauch. Ich schätze aber, es sind mindestens 70 Prozent.“

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