Brake

Notaufnahme: Arzt schätzt 75 Prozent der Fälle als nicht dringend ein

Viele Menschen entscheiden sich vorschnell für den Weg in die Notaufnahme, obwohl keine akute Gefahr besteht. Dr. Steffen Ulbrich, Leiter der Notaufnahme im St. Bernhard Hospital, erklärt, warum drei von vier Patienten dort nicht hingehören.

Das Bild ist zweigeteilt. Links sitzt ein Arzt im Büro an seinem Rechner. Rechts ist die Eingangstür zur Notaufnahme zu sehen. - Mahr/St. Bernhard Hospital
Foto: Mahr/St. Bernhard Hospital

Dr. Steffen Ulbrich ist Facharzt für Chirurgie und Allgemeinmedizin. Seit dem 1. Januar ist er als ärztlicher Leiter für die Notaufnahme im St. Bernhard Hospital in Brake tätig. Foto: Mahr/St. Bernhard Hospital

Es ist Sonntagnacht. Unerklärliche Bauchschmerzen rauben den Schlaf. Ist das ein Fall für die Notaufnahme oder hilft vielleicht eine Wärmflasche? Warum es manchmal besser ist, zu Hause zu bleiben, erklärt Dr. Steffen Ulbrich. Er ist Facharzt für Chirurgie und Allgemeinmedizin und seit dem 1. Januar ärztlicher Leiter der Notaufnahme im St. Bernhard Hospital in Brake. Bis zum Dezember war er im St. Johannes-Hospital in Varel angestellt. Das Krankenhaus stellte seine Notaufnahme aus betriebswirtschaftlichen Gründen ein.

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