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«Nüchterne Analysen»: Ex-Nachrichtendienstoffizier Jacques Baud.
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Autoritäre Methoden

Die EU bestraft einen Schweizer Oberst mit harten Sanktionen, weil er zum Ukraine-Krieg eine andere Meinung vertritt als Brüssel. Die Schweizer Medien schweigen. Bundesbern rührt keinen Finger.

Der Beschluss stammt von höchster Stelle, unterzeichnet hat ihn Kaja Kallas, die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und Hohe Vertreterin der EU für Aussen- und Sicherheitspolitik. Mit Datum vom 15. Dezember 2025 setzt Brüssel zwölf weitere natürliche Personen und zwei Organisationen auf die EU-Sanktionsliste gegen Russland, darunter den Schweizer Staatsbürger und ehemaligen Nachrichtendienstoffizier Jacques Baud. Er fällt nun unter die «restriktiven Massnahmen» der EU «angesichts der destabilisierenden Aktivitäten Russlands», erhält ein Ein- und Durchreiseverbot in EU-Staaten. Seine Gelder werden eingefroren.   Bundesrat in Teufels Küche Zur Be ...
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