Knochendichtemessung. Mit schwachen Röntgenstrahlen wird ermittelt, wie porös die Knochen sind. Daraus lässt sich die Wahrscheinlichkeit ableiten, an einer Osteoporose zu leiden. © F1online / SPL
Im Alter können Knochen porös werden und brechen. Wie man sein Risiko ermittelt und mindert – und wann eine Osteoporose-Früherkennung per Knochendichtemessung sinnvoll ist.
Sie kommt schleichend. Lange unsichtbar und unspürbar. Aber dann kann sie mit Wucht in das Leben der Betroffenen einbrechen – buchstäblich und oft folgenreich: Osteoporose. Der „Knochenschwund“ betrifft vor allem Ältere: Nach Daten des Robert-Koch-Instituts haben rund ein Viertel der Frauen und 5,6 Prozent der Männer ab 65 Jahren eine entsprechende Diagnose.
Bei der Krankheit werden die Knochen porös und können schon bei geringer Belastung brechen. Die gute Nachricht: Osteoporose lässt sich früh erkennen und behandeln. Wir zeigen, wie man am besten vorgeht, um das eigene Osteoporose-Risiko zu bestimmen und Brüche zu vermeiden. Als Basis haben wir Studien und medizinische Leitlinien ausgewertet. Außerdem stellen wir wichtige Osteoporose-Medikamente vor.
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