Osteoporose früh erkennen Knochenbrüche im Alter sind vermeid­bar

Datum:
  • Text: Heike Dierbach
  • Projektleitung: Katrin Andruschow
  • Faktencheck: Annika Scheerer
Osteoporose früh erkennen - Knochenbrüche im Alter sind vermeid­bar

Knochendich­temessung. Mit schwachen Röntgen­strahlen wird ermittelt, wie porös die Knochen sind. Daraus lässt sich die Wahr­scheinlich­keit ableiten, an einer Osteoporose zu leiden. © F1online / SPL

Im Alter können Knochen porös werden und brechen. Wie man sein Risiko ermittelt und mindert – und wann eine Osteoporose-Früh­erkennung per Knochendich­temessung sinn­voll ist.

Sie kommt schleichend. Lange unsicht­bar und unspür­bar. Aber dann kann sie mit Wucht in das Leben der Betroffenen einbrechen – buch­stäblich und oft folgenreich: Osteoporose. Der „Knochen­schwund“ betrifft vor allem Ältere: Nach Daten des Robert-Koch-Instituts haben rund ein Viertel der Frauen und 5,6 Prozent der Männer ab 65 Jahren eine entsprechende Diagnose.

Bei der Krankheit werden die Knochen porös und können schon bei geringer Belastung brechen. Die gute Nach­richt: Osteoporose lässt sich früh erkennen und behandeln. Wir zeigen, wie man am besten vorgeht, um das eigene Osteoporose-Risiko zu bestimmen und Brüche zu vermeiden. Als Basis haben wir Studien und medizi­nische Leit­linien ausgewertet. Außerdem stellen wir wichtige Osteoporose-Medikamente vor.

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