Teufel „Mynd“Ein Lautsprecher zum Nachbauen

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Produktdesigner Erik Habermann und Ingenieur Jonathan Müller-Boruttau haben den Open-Hardware-Lautsprecher bei Teufel entwickelt.
Produktdesigner Erik Habermann und Ingenieur Jonathan Müller-Boruttau haben den Open-Hardware-Lautsprecher bei Teufel entwickelt. (Foto: Teufel)

Der Bluetooth-Speaker „Mynd“ von Teufel ist nicht nur verschraubt statt verklebt, auch Bauanleitung und Schaltpläne sind zugänglich. Warum die Berliner Firma auf Open-Source-Hardware setzt.

Von Mirjam Hauck

Elf Schrauben stecken im viereckigen Kasten, der 26 mal 18 mal zehn Zentimeter misst. Vier davon halten das Cover, also die Vorderseite. Der Kasten hört auf den Namen Mynd, kostet rund 200 Euro und ist ein Bluetooth-Lautsprecher der Berliner Firma Teufel. Die Schrauben sind ein Statement. Denn viele andere Gadgets sind heutzutage verklebt. Der Mynd dagegen lässt sich mit einem Schraubendreher öffnen und damit auch reparieren. So weit, so normal für ein Tech-Produkt, das sich als nachhaltig präsentiert.

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