2. Bundesliga

Seguin im Interview: "Es war eine schlimme Zeit"

Hertha-Neuzugang über Leitl, Eichhorn und Co.

Seguin im Interview: "Es war eine schlimme Zeit"

Taktgeber und Richtungsweiser: Paul Seguin ist bei Hertha BSC angekommen und ein wichtiger Faktor im Berliner Spiel.

Taktgeber und Richtungsweiser: Paul Seguin ist bei Hertha BSC angekommen und ein wichtiger Faktor im Berliner Spiel. IMAGO/Fotostand

Nach zwei eher ernüchternden Jahren bei Schalke 04 ging es für Paul Seguin im Sommer zurück in die Hauptstadt - dorthin, wo er 2022/23 für den Stadtrivalen von Hertha BSC, den 1. FC Union, in der Bundesliga gespielt hatte. Stefan Leitl, sein alter und neuer Trainer, der ihn einst schon bei der SpVgg Greuther Fürth angeleitet hatte, sagte im Sommer über seinen Wunschspieler: "Paul kann uns unfassbar viel geben. Wir haben in ihm einen der herausragendsten Mittelfeldspieler dieser Liga verpflichten können." Zeigen konnte das Seguin, der Sohn des früheren DDR-Nationalspielers Wolfgang Seguin (1974 Europacupsieger mit dem 1.FC Magdeburg), wegen einer langwierigen Verletzung erst mit Verspätung. Aber jetzt ist er voll da.

Ihr Ex-Klub Schalke hat sich in den Aufstiegsrängen festgesetzt. Ihr neuer Klub Hertha BSC ist inzwischen in der Spur, aber hat den Start verpatzt. Was von beidem hat Sie mehr überrascht, Herr Seguin?

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