Diese Bilder haben selbst hart gesottene Kripobeamte erschüttert: Als sie am Morgen des 2. Februars den Tatort in einem Haus im südlichen Landkreis betreten, stoßen sie überall auf Blut. Auf dem Boden und selbst an Wänden und Decken sind Tropfen und Spritzer zu erkennen, die von einem Blutbad stammen. Verantwortlich dafür sein soll ein damals 25-jähriger Mann. Ihm wird vorgeworfen, seinen zwölf Jahre älteren Bruder mit 22 Messerstichen tödlich verletzt zu haben. Der Mann muss sich jetzt am Landgericht Augsburg verantworten. Zum Prozessauftakt hatte er eingeräumt, seinen Bruder getötet zu haben.
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