In diesem Beitrag fassen wir die Ereignisse rund um einen Anquatschversuch des Verfassungsschutzes im Kreis Mansfeld-Südharz zusammen, und am Ende erwartet euch ein aufschlussreiches Gedächtnisprotokoll.
Vorab die Information: Dieser Anquatschversuch ist inzwischen der fünfte aufgeflogene Versuch, einen Spitzel gegen einen einzigen politischen Aktivist anzuwerben. Ihr werdet im Gedächtnisprotokoll auch lesen, wie oft sich die Schergen auf diesen einen Mann beziehen.
Alles fing mit einem Versuch der Kontaktaufnahme am 11.09.2025 an. Zwei VS-Schergen fuhren vor, fanden jedoch nur die Frau des potenziellen Ziels. Die zwei unbekannten stellten sich als Mitarbeiter des Verfassungsschutzes vor und wollten zu ihrem Mann. Nachdem bei der Frau nichts zu holen war, verließen die Schergen das Grundstück wieder. Das Auto war ein dunkelblauer Audi A3 8Y Sportback (5-Türer), Kennzeichen HZ, Baujahr ca. 2024 bis 2026.
Personenbeschreibungen:
- VS-Mann
- Deutsch
- Ca. 1.80m groß
- Braune Haare
- Brauner kurzer Vollbart
- Sportliche Statur
- VS-Frau
- Deutsch
- Ca. 1.60m groß
- Schwarze lange Haare zum Zopf gebunden
- Schwarze Brille
- Schlanke Statur
Eine Woche später, am 18.09.2025, waren erneut zwei Schergen in Wohnungsnähe des Ziels und haben auf ihr „Opfer“ gewartet. An diesem Tag war die VS-Frau nicht dabei, dafür ein weiterer Mann, der recht bekannte VSler Klein.
Personenbeschreibung 2. Mann:
- 2. Mann
- Name: Herr Klein
- Deutsch
- Ca. 1.80m groß
- Braune Haare zur Seite gekämmt
- Brille
- Normale Statur
Die sogenannten Verfassungsschützer fuchtelten, wohl um keine Aufmerksamkeit zu erregen, in ihrem Kofferraum herum. Ihr Ziel, der politische Aktivist, kam mit seinem Auto an und parkte es auf seinem Parkplatz ab. Auf dem Weg zu seiner Haustür riefen die Schergen seinen Vornamen.
Der Aktivist stieg in das Auto der VS-Schergen. Im Auto wurde auf den Aktivisten eingeredet. Nachdem sie eine Runde gefahren sind, wurde der Aktivist wieder vor seiner Wohnung abgesetzt, aber ein weiteres Treffen wurde vereinbart.
Weiter geht’s am 23.09.2025. Zwischenzeitlich hat der Aktivist seine Kameraden und das Ziel der ganzen Spitzel-Aktion über diesen Anquatschversuch informiert. In Absprache mit den Kameraden, aber auch mit uns, wurde sich auf das zweite Treffen vorbereitet und geplant: das Treffen durch Aktivisten zu verfolgen und die VS-Schergen verbal zu stellen.
Am 23.09.2025 sollte das Treffen auf einem Edeka-Parkplatz stattfinden. Die observierenden Aktivisten warteten mit etwas Abstand, und der Angequatschte wartete auf die Schergen. Als sie eintrafen, stieg er ins Auto, und die Fahrt ging los.
An dieser Stelle können wir gleich vorwegnehmen, die observierenden Aktivisten haben das VS-Auto im Verkehr verloren; es gelang also nicht, die Schergen zu stellen und sie mit ihrem schändlichen Verhalten zu konfrontieren.
Die VS-Fahrt endete laut dem Angequatschten auf einem Feldweg, und von da aus ging es dann auch schon wieder zu dem Edeka-Parkplatz.
Ihr könnt euch jetzt natürlich denken, dass der Angequatschte auf die VS-‘Dienste’ verzichtet; dies lest ihr aber auch in dem Gedächtnisprotokoll. Diese Datei stellen wir jetzt zur Verfügung. Sie zeigt die Arbeitsweise und das Denken der VS-Schergen auf, und wer genau liest, wird merken, wie egal den Schergen eigentlich ist, wen sie anquatschen. Für die gilt nur das eine: Hauptsache, sie kommen an ihr unredliches Ziel …
Man kann dem Aktivist jetzt zugutehalten, dass ohne sein Einsteigen ins Auto solch ein Gedächtnisprotokoll nicht in die Öffentlichkeit gelangt wäre. Dennoch müssen wir ganz klar davor warnen, sich auch nur eine Sekunde auf ein Gespräch Verfassungsschutz-Schergen einzulassen, geschweige denn in eines ihrer Fahrzeuge zu steigen!
Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass die Verfassungsschützer psychologisch geschulte Agenten sind. Man sollte eine solche Situation ernst nehmen, denn sie sind in der Lage, das Verhalten von Personen zu analysieren und durch gezielte Befragungstechniken deren Aussagen zu beeinflussen. Selbst wenn man sich vornimmt, auf bestimmte Fragen vorbereitet zu sein, ist das Problem, dass sie diese Fragen möglicherweise nicht direkt stellen. Stattdessen werden sie anders formuliert, wodurch der ursprüngliche Plan ins Wanken gerät.
Wenn auch du von solchen Anwerbeversuchen betroffen warst und diesen Vorfall öffentlich machen möchtest, freuen wir uns, wenn du schnellstmöglich ein detailliertes Gedächtnisprotokoll verfasst. Tritt danach gerne unserer Diskussionsgruppe auf Telegram bei oder nutze das Kontaktformular, um mit uns in Kontakt zu treten. Wir können deinen Bericht veröffentlichen und damit die Vorgehensweise der Behörden offenlegen.
Danke für diese Aufnahme.
Es wäre immens wichtig, den dem Dienst zu arbeitenden “Nationale Front” Männern klar zu machen, daß die psychologische Abwicklung, die Nebeneffekte des Geistes, daß der Verrat an allem eben dadurch stattfindet, daß man sich kaufen lässt. selbst die, die meinen, man tut das ja nur mit eh schon ausgesuchten Informationen und bekommt dafür Geld: wir müssen die Leute informieren und rigoros vorgehen gegen die, die sich und einen höheren Wert verkaufen. Nichr, weil sie einer in den Dienst der persönlichen Bereicherung oder “der nationalen Aufgabe” eine Finanzspritze ermöglichen will sondern weil der Vertrauensverlust untereinander der letzten Jahre, wegen all diesen dreckigen Ratte eine vernünftige, jahrelang aufgebaute Front Vernichtet hat.
Danke nochmal an all die “alten”…