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Wie Innovation Krankheit besiegt: HIV
Es ist eine der großen pharmazeutischen Erfolgsgeschichten: Ab den späten 1980er-Jahren waren es antivirale Medikamente, die dem HI-Virus erstmals etwas entgegensetzen konnten. Davor galt: Eine HIV-Diagnose bedeutete eine tödliche Erkrankung, da es an wirksamen Therapiemöglichkeiten fehlte. Heute können Menschen mit dem Virus unter Behandlung fast so lange leben, wie Menschen ohne Virus.
Bessere Gesundheitsversorgung durch Mitsprache der Patient:innen
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat mehr als 100.000 Patient:innen in 19 Ländern dazu befragt, wie zufrieden sie mit ihrer Gesundheitsversorgung sind. Doch Menschen aus Deutschland konnten nicht an dieser Studie teilnehmen. Dr. Ruth Hecker, Vorsitzende im Aktionsbündnis Patientensicherheit, zeigt sich entsetzt – wir haben mit ihr gesprochen.
Wie Innovation Krankheit besiegt: Hämophilie
Unbehandelt potenziell tödlich: Die Hämophilie – auch Bluterkrankheit genannt – ist eine seltene Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Die Entwicklung von so genannten Faktorpräparaten war ein Wendepunkt in der Therapie – seitdem hat die pharmazeutische Forschung einen regelrechten Innovationsschub hingelegt. Selbst Gentherapien sind verfügbar.
Ein gutes Leben mit Diabetes: „Die Chancen stehen so gut wie noch nie“
1923 machte das forschende Pharmaunternehmen Lilly das weltweit erste Insulinpräparat verfügbar – ein Meilenstein für die Behandlung von Diabetes . Seitdem hat die Forschung viele Fortschritte gemacht. Es stehen heute gezielt wirkende Arzneimittel zur Verfügung, die weitaus mehr können als nur den Blutzuckerspiegel zu senken. Darüber spricht Dr. Jörg-Markus Paul, Medizinischer Leiter Kardiometabolische Gesundheit bei Lilly Deutschland, im Interview.
Arzneimittelausgaben: Hochzeit der Zahlenjongleure
Im Interview mit dem Tagesspiegel hat der Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes Oliver Blatt mehr Kostenkontrolle bei den Ausgaben für patentgeschützte, innovative Arzneimittel gefordert. Seine Aussage, diese seien seit 2012 um 180 Prozent gestiegen, ist von Fakten nicht gedeckt. Ein Kommentar von Florian Martius.
Gekürzte Gelder im Kampf gegen Tuberkulose: Das könnte der Menschheit teuer zu stehen kommen
Rund 1,3 Millionen Menschen sterben jedes Jahr auf dem Globus an Tuberkulose – dabei ist sie heilbar. Statt alle Kräfte zu bündeln, um die Krankheit zu eliminieren, macht die Weltgemeinschaft Rückschritte. Eine Studie im Fachblatt „The Lancet Global Health“ zeigt: Kürzen Geberländer wie die USA oder Deutschland ihre Entwicklungshilfen, könnte das viele zusätzliche Infektionen und Todesfälle zur Folge haben.
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- Seltene Krankheiten
- Wie Innovation Krankheit besiegt
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Brustkrebs in Deutschland: Mehr Fortschritt ist möglich
Brustkrebs ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei Frauen und nach dem Lungenkarzinom die zweithäufigste Krebstodesursache – obwohl sich die Behandlung in den vergangenen Jahren dramatisch verbessert hat. Eine Untersuchung zeigt, wo Deutschland bei der Versorgung der Patientinnen besser werden kann.
Die Gesetzliche Krankenversicherung und ihr Pharma-Problem
Das Gesundheitswesen steht finanziell unter Druck, die Ausgaben für Arzneimittel und entsprechende Sparmaßnahmen geraten in den Fokus der Debatte – und am Ende steht die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wieder nicht auf stabilen Beinen. So lief das bisher. Und so läuft das im schlechtesten Fall auch in Zukunft ab. Es ist höchste Zeit, diesen Teufelskreis zu verlassen und einen Perspektivwechsel zu wagen – schließlich ist ein nachhaltiges GKV-System zentral für die Zukunftsfähigkeit der Bundesrepublik.
Wie Innovation Krankheit besiegt: HIV
Es ist eine der großen pharmazeutischen Erfolgsgeschichten: Ab den späten 1980er-Jahren waren es antivirale Medikamente, die dem HI-Virus erstmals etwas entgegensetzen konnten. Davor galt: Eine HIV-Diagnose bedeutete eine tödliche Erkrankung, da es an wirksamen Therapiemöglichkeiten fehlte. Heute können Menschen mit dem Virus unter Behandlung fast so lange leben, wie Menschen ohne Virus.
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Im Interview mit dem Tagesspiegel hat der Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes Oliver Blatt mehr Kostenkontrolle bei den Ausgaben für patentgeschützte, innovative Arzneimittel gefordert. Seine Aussage, diese seien seit 2012 um 180 Prozent gestiegen, ist von Fakten nicht gedeckt. Ein Kommentar von Florian Martius.