Der Außenkanzler ist zurück in der Innenpolitik. Die Wirtschaftskrise besorgt ihn, er kündigt harte Reformen an. Notfalls im Konflikt mit dem Koalitionspartner.
Friedrich Merz taucht in die Landespolitik ab: Beim niedersächsischen CDU-Parteitag in Osnabrück wird über innenpolitische Themen wie Bürgergeld und Bürokratieabbau diskutiert. Merz kündigt Reformen an und zeigt sich entschlossen, trotz schlechter Konjunkturdaten voranzukommen. Kritik an der Regierung und klare Ansagen an die SPD prägen seine Rede, die von den Delegierten begeistert aufgenommen wird. Doch Merz steht vor großen Herausforderungen, um seine Reformpläne umzusetzen und die CDU wieder in die Erfolgsspur zu bringen.
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Osnabrück statt Washington. Mehrzweckhalle statt White House: Friedrich Merz hat sich an diesem Samstag wieder zurück in die Tiefen der bundespolitischen Ebene begeben. Zuletzt war er abwechselnd mit Weltpolitik oder mit seinem Urlaub am Tegernsee beschäftigt. Nun aber endet die Sommerpause. Der "Außenkanzler" besucht die niedersächsische CDU auf ihrem Landesparteitag. Hier debattiert man über Handys an Schulen und die Sorgen der Apothekerkammer, nicht mehr über Bomben auf Zivilisten oder internationale Sicherheitsgarantien.