Es ist Sonntag, im Kühlschrank lässt sich nichts Essbares finden und seit Stunden regnet es ununterbrochen. So oder so ähnlich muss das perfekte Szenario aussehen, wenn man wieder einmal auf der Couch liegt und sich ohne schlechtes Gewissen das Abendmahl nach Hause liefern lässt.
Doch nicht für jeden müssen diese Voraussetzungen erfüllt sein, um sich das Essen von einem der blauen, grünen oder orangefarbenen Lieferdienste vor die eigene Wohnungstür bringen zu lassen. Mindestens ein Berliner hat im vergangenen Jahr gleich mehrmals täglich bei einem der bunten Anbieter bestellt.