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Das sind die Strategien der Topverdiener bei der Finanzierung

Aus dem Handelsblatt-Archiv: Mindestens 20 Prozent Eigenkapital sollte ein Immobilienkäufer mitbringen. Käufer mit hohem Einkommen oder großem Vermögen haben andere Optionen.Anne Wiktorin 06.08.2025 - 15:00 Uhr Artikel anhören
Grand Tower in Frankfurt: Für eine der gut 400 Wohnungen in Deutschlands höchstem Wohnturm zahlten Käufer Spitzenpreise. Foto: Zabel Property AG

Düsseldorf. Fast acht Billionen Euro liegen auf den Konten und in den Wertpapierdepots der Bundesbürger, heißt es in einer Studie der Allianz. Bei 2,8 Millionen Menschen in Deutschland summiert sich das Vermögen auf mehr als eine Million Euro, haben die Autoren einer Studie der Schweizer Bank UBS herausgefunden.

Und immerhin zehn Prozent der Deutschen mit Vollzeitjob verdienen annähernd 100.000 Euro im Jahr; bei einem Prozent stehen am Ende eines Jahres mehr als 213.000 Euro auf der Gehaltsabrechnung, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Weil selbstständige Unternehmer und Freiberufler wie manche Ärztinnen oder Steuerberater in der Betrachtung fehlen, dürfte der Anteil der Bestverdiener höher liegen.

Ein ansehnliches Vermögen oder sehr guter Verdienst erleichtert vieles – auch die Finanzierung einer Immobilie. Doch ganz so simpel ist die Sache nicht, berichten Finanzierungsberater aus der Praxis. Sie sagen, worauf es für bonitätsstarke und vermögende Immobilienkäufer bei der Finanzierung ankommt.