Prinz AndrewEin weiterer Tiefpunkt

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Hat spätestens alle Sympathien verspielt, seit er seine Verbindungen zu Jeffrey Epstein in einem katastrophalen BBC-Interview zu verteidigen versuchte: Prinz Andrew.
Hat spätestens alle Sympathien verspielt, seit er seine Verbindungen zu Jeffrey Epstein in einem katastrophalen BBC-Interview zu verteidigen versuchte: Prinz Andrew. (Foto: Toby Melville)

Ein Buch über Prinz Andrew mit Details über seine Verbindung zu Jeffrey Epstein erregt Aufsehen. Und wer glaubt, das Image des unbeliebtesten Mitglieds der Königsfamilie könnte nicht noch schlechter werden, wird überrascht sein.

Von Alexander Menden

Man sollte denken, Prinz Andrews Ansehen könne kaum weiter sinken. Schon lange das unbeliebteste Mitglied der Königsfamilie, fiel der jüngere Bruder des britischen Königs Charles III. sowohl bei diesem als auch in der Öffentlichkeit spätestens 2019 endgültig in Ungnade, nachdem er seine Verbindungen zu Jeffrey Epstein in einem katastrophalen BBC-Interview zu verteidigen versucht hatte. Nun sieht es aber so aus, als gebe es noch Spielraum nach unten, was das Image des Herzogs von York angeht.

Serie „A Very Royal Scandal“ bei Magenta TV
:König des Cringe

Eine Serie erzählt, wie es zum peinlichen Interview von Prinz Andrew bei der BBC gekommen ist. Michael Sheen ist ein Ereignis in dieser Rolle.

SZ PlusVon Susan Vahabzadeh