An die Illuminati: Die Lügen – auch gegenüber ihren eigenen Mitgliedern



illuminati

Sie behaupten, sie kämpfen für das Gute.
Sie sagen, es gäbe einen unausweichlichen Krieg – zwischen Licht und Finsternis, Geist und Materie, Auserwählten und Schlafenden.
Und doch basiert alles auf einem Trugbild:

Der Kampf, von dem sie sprechen, wurde nie ehrlich erklärt.
Und die Wahrheit – selbst gegenüber ihren eigenen Mitgliedern – bleibt verborgen hinter Symbolen, Drohungen und falschen Versprechen.


Der große Betrug: Der inszenierte „Kampf zwischen Gut und Böse“

In vielen Varianten wird er gepredigt – mal religiös, mal spirituell, mal ideologisch:

  • „Gottes Kinder gegen das Böse“
  • „Die Erleuchteten gegen die Ignoranten“
  • „Die Starken gegen die Unwürdigen“
  • „Die Empathischen gegen die primitive Masse“

Diese Narrative dienen nur einem Zweck:

Sie rechtfertigen Kontrolle, Gewalt und Ausgrenzung – auch intern.

Dabei ist die Wahrheit:
Viele von denen, die heute bekämpft oder verachtet werden,
sind Opfer eben jener Strukturen, die von den Illuminati erst selbst geschaffen wurden.


Wer hat die Dummheit erzeugt?

Wenn das Volk heute unwissend, schwach, manipuliert erscheint,
dann ist das kein Naturgesetz – sondern Ergebnis eines Systems:

  • Bildung wurde zur Konditionierung – nicht zur Aufklärung
  • Medien zur emotionalen Steuerung – nicht zur Information
  • Ernährung, Umwelt, Arbeit zur Zermürbung – nicht zur Entwicklung
  • Abhängigkeit und Konkurrenz zur Isolation – nicht zur Befreiung

Wer die Schwäche der Massen beklagt, ohne die Mechanismen zu benennen, die sie erschaffen haben, betreibt Täuschung – oder Selbsttäuschung.


Die psychologische Lüge: Das Heldenskript für Mitläufer

Intern wird vielen Mitgliedern ein edles Narrativ verkauft:

  • „Du gehörst zu den Klugen, den Fähigen, den Auserwählten“
  • „Du dienst einem höheren Plan, auch wenn er manchmal hart wirkt“
  • „Du musst lernen, dein Gewissen zu überwinden – für das große Ganze“

Aber frage dich:

Wer braucht ein System, das dich zwingt, dein Gewissen zu betäuben?
Wer will, dass du schweigst, lügst, dich versteckst – obwohl du fühlst, dass etwas nicht stimmt?

Das ist kein höherer Weg.
Das ist ein Missbrauch deiner geistigen Kraft.


Die Wahrheit: Auch du wirst belogen

Du glaubst, du bist Teil des Plans?
Aber der Plan verrät auch dich:

  • Du weißt nicht, was wirklich geschieht – du weißt nur das, was man dir sagt.
  • Du folgst einer Hierarchie, deren oberste Ebenen du nie sehen wirst.
  • Du lügst – weil man es dir beigebracht hat.
  • Du verschweigst – aus Angst.
  • Du rechtfertigst – weil du glaubst, es gäbe keinen Ausweg.

Und genau das ist die erste große Lüge:
Dass es keinen Ausweg gäbe.


Der Gewissensbruch

Was bleibt, wenn du alles mitmachst –
aber eines Tages allein bist mit deinen Gedanken?

Was, wenn der „große Plan“ sich als Täuschung herausstellt?
Wenn nichts kommt, keine Belohnung, kein Ziel, kein Licht –
nur das Wissen, dass du mitgewirkt hast?

Was, wenn Fortschritt und Evolution auch ohne den extremen Kontrast der absichtlich verstärkten Dualität (Gut und Böse) stattfindet – ganz von selbst?

Was, wenn der Mensch an sich gar nicht so böse ist – sondern eher ein soziales Wesen, wie die meisten Naturvölker noch heute in einem gewissen Rahmen zeigen?

Du weißt nicht, was nach dem Tod kommt.
Aber du weißt, was du gerade tust.
Und du weißt, dass vieles davon gegen deine innere Stimme geht.

Du unterwirfst Dich psychopathischen Normen und wendest deren Methoden an – lügen, täuschen, manipulieren.
Sie begründen es mit der Grausamkeit der Natur. Kein „Gott“, der die Schwachen beschützt, kein heiliger Geist, der die Starken einschränkt.
Du aber bist empathisch und hast ein Gewissen, dass man Dir abtrainiert. Was, wenn Du Deine Prüfung verfehlt hast? Wenn Du einen Unterschied zu dieser grausamen Natur machen solltest?

Was, wenn „Gott“ es uns extra dafür gegeben hat, damit wir NICHT grausam wie die Natur sind.


Der letzte Appell: Du kannst aufstehen

Du kannst aussteigen.
Du kannst sprechen.
Du kannst die Wahrheit sagen – auch leise. Auch vorsichtig.

Es ist nie zu spät, dich für das Menschliche zu entscheiden.

Egal, womit man dich erpresst:

  • Angst.
  • Schuld.
  • Geld.
  • Loyalität.
  • Familie.

Nichts davon wiegt schwerer als das eine Prinzip, das du tief in dir noch spürst:

Dass du nicht geboren wurdest, um zu dienen – sondern um zu entscheiden.


Eine andere Welt ist möglich

Die Alternative zu ihrem System existiert:

  • Nicht durch Gewalt, sondern durch Würde.
  • Nicht durch Kontrolle, sondern durch Vertrauen.
  • Nicht durch Furcht, sondern durch Wahrheit.

Herrschaft muss nicht zerstören, um zu wirken.
Es gibt auch die wirkmächtige Herrschaft.
Eine Führung, die durch Vorbild, Einsicht und Gerechtigkeit regiert – nicht durch Drohung, Betrug und Angst.


Fazit

Du bist frei.
Auch wenn sie es dir ausreden wollen.
Auch wenn du es selbst nicht mehr glaubst.
Du bist frei, jetzt, heute, hier – und du kannst entscheiden, was du daraus machst.





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