FAZ+EU-Gebäuderichtlinie :
Wie die EU alte Häuser sanieren will

Gastbeitrag
Von
Dennis Kümmel
,
Thomas Schröer
Lesezeit:
Die Sanierung von Häusern senkt ihren Energiebedarf.

Ältere Gebäude gelten als Klimasünder. Das will eine ehrgeizige EU-Richtlinie ändern. Bundesregierung und Hauseigentümer geraten unter Druck.

Als das deutsche Umweltbundesamt im März die nationalen Emissionsdaten für das Jahr 2024 veröffentlichte, zeigte sich das bekannte Bild: Während der Energiesektor mit dem Klimaschutz vorankommt, haben die Bereiche Verkehr und Gebäude wieder einmal das Klassenziel nicht erreicht. Vor diesem Hintergrund kann die im Mai 2024 veröffentlichte Gebäuderichtlinie als klimapolitischer Nachhilfeunterricht für den Immobiliensektor verstanden werden.

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Lesermeinungen
Dr Wolfgang Klein06.07.2025 – 09:10Deutschland wird schon in naher Zukunft keine finanziellen Reserven haben, um den Vorreiter in Sachen Klima zu spielen, dem qua Erfolglosigkeit sowieso keiner folgen will.
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Dr Wolfgang Klein06.07.2025 – 09:09Geht einfacher und billiger: Aus energetischen Gründen für nicht bewohnbar erklären.
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christof pätzold06.07.2025 – 08:06Freue mich schon darauf wie die Grün rot Linke erklären möchte, wie derartige Investitionen zukünftig mit einem Mietpreis von 7,- € / m2 darstellbar sein sollen. Schon jetzt ist der Erwerb und der Unterhalt von Bestandsbauten nur ab 16,- € / m2 wirtschaftlich darstellbar. Aber nach Meinung der linkslastigen Politik sollen ja die Immobilienbesitzer ihren Mietern Urlaube auf Malle, täglichen Restaurantbesuch und natürlich den stündlichen Glimmstängel spendieren, indem sie am besten so gut wie garkein Miete mehr nehmen dürfen. Miete zu zahlen gilt als unklug , wer Wohnraum schafft wird zum Hassobjekt erklärt. Geil (aus Mietersicht) ist chillen, konsumieren ( Amazon, Temu Schein etc.) rauchen ( vapes u.a.) und überhaupt geselliges Beisammensein, gerne auch am Ballermann. Wenn Brosamen abfallen, kann man die ggf. noch dem Vermieter zuwerfen, mehr aber auch nicht. Soll der (Vermieter) doch sehen wie er klar kommt. Die Gesetze sind ehh auf Seiten der Mieter .
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