Eine Person, die sich selbst einer professionellen Hilfe verweigert und zugleich Psychotherapie öffentlich diffamiert, nutzt ihre ideologische Anbindung an einen Verein, um eine gezielte Kampagne gegen mich zu führen – ich, der offen mit einer psychischen Erkrankung umgeht und sich bewusst in therapeutische Behandlung begeben hat, nicht zuletzt auf Empfehlung eben jenes Vereinsumfelds.
Ich sehe mich derzeit einer massiven Welle von Druck, Einflussnahme und rechtlichen Drohungen ausgesetzt. Was hier geschieht, kommt einem gezielten Ausschluss aus dem gesellschaftlichen Leben gleich.
Die psychosoziale Belastung ist inzwischen so hoch, dass ich ernsthaft über einen Namenswechsel und einen Wohnsitzwechsel nachdenke. Es geht längst nicht mehr nur um Meinungsverschiedenheiten – es geht um Existenzvernichtung.
Diese Entwicklung ist besorgniserregend. Sie steht exemplarisch für einen gesellschaftlichen Umgang mit vulnerablen Menschen, der Exklusion und Einschüchterung fördert.