sprach im Morgenmagazin über die Situation der Pflegefachkräfte: „Wir brauchen mehr Wertschätzung für Pflegefachkräfte. Sie können richtig viel – bei Themen wie zum Beispiel Wunderversorgung oder Demenzmanagement teils mehr als Ärzte. Trotzdem müssen sie viel nachfragen. Das wollen wir ändern.“Ein Gesetzesvorhaben dazu sei bereits in Vorbereitung, erklärte die Ministerin.Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann
nach Genf. Dort gab sie bekannt, dass Deutschland die WHO mit 10 Mio. € fördern wird und damit die eingeleiteten WHO-Reformen, die nach dem Rückzug der USA aus der WHO erforderlich werden, unterstützt.
Bessere Prävention, Vorsorge und Reaktion durch das Pandemieabkommen: In ihrer Rede vor der Weltgesundheitsversammlung bedankte sich Bundesgesundheitsministerin
Warken hob hervor: „Unsere Arbeit ist noch nicht abgeschlossen. Lassen Sie uns weiterhin in internationale Zusammenarbeit und Solidarität investieren – nicht nur, um unsere Bürger zu schützen, sondern auch, um Grundlagen zu schaffen, von denen künftige Generationen profitieren.“Darüber hinaus betonte Warken die Bedeutung der WHO und unterstrich Deutschlands technische, politische und finanzielle Unterstützung. Die Bundesregierung werde daher die WHO mit weiteren 10 Millionen Euro fördern.
Weitere 10 Millionen Euro für die WHO: Das gab Bundesgesundheitsministerin Nina Warken nach einem Treffen mit WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus in Genf bekannt. Damit unterstützt Deutschland die eingeleiteten WHO-Reformen.
Im Rahmen der Weltgesundheitsversammlung soll neben den anstehenden Strukturreformen das internationale Pandemieabkommen Thema sein. Es enthält verbindliche Regelungen zur Stärkung von Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion.
spricht im Bundestag über ihre Vorhaben, das Gesundheitsministerium und das Forschungsministerium planen eine enge Zusammenarbeit bei Frauengesundheit sowie Long COVID und es war Tag der Pflegenden – hier unsere Themen der Woche. 👇
Vor genau einem Jahr ging der Bundes-Klinik-Atlas an den Start. Das objektive Such- und Vergleichsportal für Krankenhäuser schafft mehr Transparenz in der stationären Versorgung – damit Patientinnen und Patienten einfacher erfahren können, wo sie die passende Behandlung erhalten. 👉 bundes-klinik-atlas.de
an, das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen zu wollen und die Maßnahmen aus dem Koalitionsvertrag schnell umzusetzen. Das ganze Interview finden Sie unter rnd.de.
„Gesundheit und Pflege gehen uns alle an! Vertrauen in unser Gesundheitssystem zu stärken und dabei immer auch den einzelnen Menschen im Mittelpunkt zu sehen, ist und bleibt Ziel dieser Koalition“, so
„Die Menschen sind existenziell betroffen, wenn die Wege zur nächstgelegenen Klinik oder zur Apotheke länger werden, wenn sich kein ambulanter Pflegedienst finden lässt oder das benötigte Arzneimittel nicht verfügbar ist“, sagte
bei ntv. „Es liegen große Herausforderungen vor uns. Die Bürger machen sich Sorgen – gibt es den Hausarzt um die Ecke? Was passiert mit meinem Krankenhaus? Ist das Ganze bezahlbar? Da gilt es, Vertrauen zurückzugewinnen.“
Die Bundesgesundheitsministerin kündigte an, mit ersten Maßnahmen aus dem Koalitionsvertrag zu starten, u. a. dem Primärarztsystem, der Überarbeitung der Krankenhausreform und der Notfallreform. Das ganze Interview finden Sie unter n-tv.de/media….
dazu: „Mein Dank gilt nicht nur den professionellen Pflegekräften, sondern auch den vielen Angehörigen, die sich um Kranke und Pflegebedürftige kümmern. Sie halten unser Gemeinwesen zusammen.“
Nina Warken übernimmt die Nachfolge von Karl Lauterbach und kündigt als neue Bundesgesundheitsministerin einen Austausch mit allen Beteiligten an – hier sind unsere Themen der Woche. 👇
„Um die anstehenden Herausforderungen zu bewältigen, werden wir mit allen Beteiligten in den Austausch gehen“, sagte die neue Bundesgesundheitsministerin
bei ihrer Amtseinführung.
„Ich bin überzeugt, dass wir gute Regelungen finden und die Richtigen davon profitieren: Patientinnen und Patienten, Pflegebedürftige und die zahlreichen Beschäftigten im Gesundheitswesen, die Tag und Nacht dafür sorgen, dass denen Hilfe zu Teil wird, die sie brauchen“, so Warken weiter.
Nach 20 Jahren Entwicklung geht die elektronische Patientenakte endlich bundesweit an den Start. Die ePA wird in Zukunft den Versorgungsalltag für Versicherte und Leistungserbringer vereinfachen und verbessern.
Wichtig dabei ist: Versicherte haben die Entscheidungshoheit über ihre Daten. Das heißt: Sie können der ePA-Nutzung insgesamt widersprechen, Zugriffsrechte entziehen bzw. zeitlich begrenzen, Daten einstellen, löschen oder diese verbergen.
Ärztinnen und Ärzte, die technisch noch nicht ausreichend ausgestattet sind, haben noch bis Oktober Zeit, ihre Systeme und Abläufe auf die ePA vorzubereiten – Patient*innen müssen also damit rechnen, dass einzelne Ärztinnen und Ärzte die ePA-Funktionen noch nicht nutzen.
Ab dem 1. Oktober sind Leistungserbringerinnen und Leistungserbringer verpflichtet, die ePA standardmäßig zu nutzen. Für Versicherte bleibt die Nutzung freiwillig.
Zeitenwende in der Digitalisierung: „Morgen beginnt der bundesweite Rollout der elektronischen Patientenakte, ein Projekt, das 20 Jahre vorbereitet wurde. Das ist das größte Digitalisierungsprojekt, das wir in Deutschland bisher gemacht haben“, so Gesundheitsminister karl_lauterbach_mdb.
Karl Lauterbach weiter: „Für Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken ist die Nutzung der ePA bis zum 1. Oktober freiwillig. Die Nutzung für die Patienten ist auch darüber hinaus freiwillig. Wir gehen davon aus, dass die breite Nutzung der ePA sich sehr schnell entwickeln wird.“
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