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Bundesgesundheitsministerium

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Wir sind das Bundesgesundheitsministerium und kümmern uns um Gesundheitsthemen & Gesundheitspolitik.
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Bundesgesundheitsministerin sprach im Morgenmagazin über die Situation der Pflegefachkräfte: „Wir brauchen mehr Wertschätzung für Pflegefachkräfte. Sie können richtig viel – bei Themen wie zum Beispiel Wunderversorgung oder Demenzmanagement teils mehr als Ärzte. Trotzdem müssen sie viel nachfragen. Das wollen wir ändern.“Ein Gesetzesvorhaben dazu sei bereits in Vorbereitung, erklärte die Ministerin.Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann  
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Auf der Grafik ist unten rechts Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zu sehen. Über ihr steht ihr Zitat: "Wir wollen Pflegefachkräften mehr Verantwortung geben, mehr Vertrauen schenken und die Kompetenzen, die sie haben, besser einsetzen."
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Deutschland stärkt die Weltgesundheitsorganisation (WHO): Ihre erste Auslandsreise als Bundesgesundheitsministerin führte zur nach Genf. Dort gab sie bekannt, dass Deutschland die WHO mit 10 Mio. € fördern wird und damit die eingeleiteten WHO-Reformen, die nach dem Rückzug der USA aus der WHO erforderlich werden, unterstützt.  
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Bessere Prävention, Vorsorge und Reaktion durch das Pandemieabkommen: In ihrer Rede vor der Weltgesundheitsversammlung bedankte sich Bundesgesundheitsministerin bei allen Mitgliedsstaaten der WHO, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.© BMG/Xander Heinl  
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hält eine Rede vor der Weltgesundheitsversammlung bei der Weltgesundheitsorganisation in Genf, Schweiz.
Eine Totalaufnahme zeigt den Raum des großen Plenums der Weltgesundheitsversammlung. Hunderte Menschen sitzen an ihren Plätzen. Die Decke ist uneben und mit glitzernden Dreiecken verziert.
Nina Warken sitzt im Plenum der Weltgesundheitsversammlung und hört einem Redebeitrag zu.
Die französische und die deutsche Delegation sind anlässlich der Weltgesundheitsversammlung zu einem bilateralen Austausch zusammenkommen. In der Tischmitte sitzen sich Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und ihr französischer Amtskollege Dr. Yannick Neuder gegenüber und unterhalten sich.
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Warken hob hervor: „Unsere Arbeit ist noch nicht abgeschlossen. Lassen Sie uns weiterhin in internationale Zusammenarbeit und Solidarität investieren – nicht nur, um unsere Bürger zu schützen, sondern auch, um Grundlagen zu schaffen, von denen künftige Generationen profitieren.“Darüber hinaus betonte Warken die Bedeutung der WHO und unterstrich Deutschlands technische, politische und finanzielle Unterstützung. Die Bundesregierung werde daher die WHO mit weiteren 10 Millionen Euro fördern.  
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Weitere 10 Millionen Euro für die WHO: Das gab Bundesgesundheitsministerin Nina Warken nach einem Treffen mit WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus in Genf bekannt. Damit unterstützt Deutschland die eingeleiteten WHO-Reformen. Im Rahmen der Weltgesundheitsversammlung soll neben den anstehenden Strukturreformen das internationale Pandemieabkommen Thema sein. Es enthält verbindliche Regelungen zur Stärkung von Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion.  
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus stehen nebeneinander und schütteln sich die Hände. Jeder hält das unterzeichnete Dokument in einer Mappe in der Hand.
Nina Warken und Tedros Adhanom Ghebreyesus sitzen nebeneinander an einem Tisch und unterzeichnen Spendenzusage. Im Hintergrund hängt die Flagge der WHO.
WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken laufen mit ihrer Delegation einen Gang entlang.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus sitzen sich an einem großen Tisch gegenüber und unterhalten sich. Um sie herum sitzt die Delegation. Im Hintergrund hängt ein Bildschirm, auf dem steht „My health, my right.“
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„Die anstehende Annahme des internationalen Pandemieabkommens zeigt, wozu die WHO-Mitgliedstaaten in der Lage sind: weltweit die Gesundheit der Menschen durch bessere Zusammenarbeit zu schützen“, so Nina Warken im Rahmen des Treffens. Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie auf unserer Webseite bundesgesundheitsministerium.de.© BMG/Xander Heinl  
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Bundesgesundheitsministerin spricht im Bundestag über ihre Vorhaben, das Gesundheitsministerium und das Forschungsministerium planen eine enge Zusammenarbeit bei Frauengesundheit sowie Long COVID und es war Tag der Pflegenden – hier unsere Themen der Woche. 👇  
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Vor genau einem Jahr ging der Bundes-Klinik-Atlas an den Start. Das objektive Such- und Vergleichsportal für Krankenhäuser schafft mehr Transparenz in der stationären Versorgung – damit Patientinnen und Patienten einfacher erfahren können, wo sie die passende Behandlung erhalten. 👉 bundes-klinik-atlas.de  
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Bundesgesundheitsministerin kündigt im Interview mit an, das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen zu wollen und die Maßnahmen aus dem Koalitionsvertrag schnell umzusetzen. Das ganze Interview finden Sie unter rnd.de.  
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Unten rechts ist ein Bild von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zu sehen. Sie gestikuliert. Darüber steht ihr Zitat: „Ich will dafür sorgen, dass sich die Menschen unabhängig vom Einkommen oder Wohnort auf eine gute, erreichbare und bezahlbare Gesundheitsversorgung verlassen können.“
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„Gesundheit und Pflege gehen uns alle an! Vertrauen in unser Gesundheitssystem zu stärken und dabei immer auch den einzelnen Menschen im Mittelpunkt zu sehen, ist und bleibt Ziel dieser Koalition“, so im Bundestag bei der Vorstellung des Regierungsprogramms. 👇  
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„Die Menschen sind existenziell betroffen, wenn die Wege zur nächstgelegenen Klinik oder zur Apotheke länger werden, wenn sich kein ambulanter Pflegedienst finden lässt oder das benötigte Arzneimittel nicht verfügbar ist“, sagte weiter.  
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„Wir gehen die Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag direkt an“, so Bundesgesundheitsministerin bei ntv. „Es liegen große Herausforderungen vor uns. Die Bürger machen sich Sorgen – gibt es den Hausarzt um die Ecke? Was passiert mit meinem Krankenhaus? Ist das Ganze bezahlbar? Da gilt es, Vertrauen zurückzugewinnen.“  
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Die Bundesgesundheitsministerin kündigte an, mit ersten Maßnahmen aus dem Koalitionsvertrag zu starten, u. a. dem Primärarztsystem, der Überarbeitung der Krankenhausreform und der Notfallreform. Das ganze Interview finden Sie unter n-tv.de/media….  
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Heute ist Tag der Pflegenden!Bundesgesundheitsministerin dazu: „Mein Dank gilt nicht nur den professionellen Pflegekräften, sondern auch den vielen Angehörigen, die sich um Kranke und Pflegebedürftige kümmern. Sie halten unser Gemeinwesen zusammen.“  
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Auf der Grafik sieht man die lächelnde Bundesgesundheitsministerin Nina Warken. Darüber steht ein Zitat von ihr anlässlich des Tages der Pflegenden: „Pflege kann mehr, als sie bislang darf. Ihre Kompetenz müssen wir stärker nutzen, um eine alternde Gesellschaft zu versorgen.“
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Nina Warken übernimmt die Nachfolge von Karl Lauterbach und kündigt als neue Bundesgesundheitsministerin einen Austausch mit allen Beteiligten an – hier sind unsere Themen der Woche. 👇  
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May be a graphic of poster, magazine and text that says '#06/2025 Update Lauterbach übergibt Amtsgeschäfte Nach der Ernennung der neuen Bundesregierung in dieser Woche übergab Prof. Karl Lauterbach das CDU-Bundestagsabgeordnete CDU Amt des Bundesgesundheitsministers an die Nina Warken. Lauterbach wünschte seiner Nachfolgerin viel Glück und Erfolg. „Es war mir eine Ehre", so Lauterbach bei seinem Abschied. Gesundheitsministerin Warken kündigt Dialog an „Um die anstehenden Herausforderungen zu bewältigen, werden wir mit allen Beteiligten in den Austausch gehen", sagte die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bei ihrem Amtsantritt. Zuvor hatte die Juristin ihre Ernennungsurkunde von Bundespräsident Frank nk-Walter Steinmeier erhalten. BUNDESGESUNDHEITSMINISTERIUM'
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„Um die anstehenden Herausforderungen zu bewältigen, werden wir mit allen Beteiligten in den Austausch gehen“, sagte die neue Bundesgesundheitsministerin bei ihrer Amtseinführung. „Ich bin überzeugt, dass wir gute Regelungen finden und die Richtigen davon profitieren: Patientinnen und Patienten, Pflegebedürftige und die zahlreichen Beschäftigten im Gesundheitswesen, die Tag und Nacht dafür sorgen, dass denen Hilfe zu Teil wird, die sie brauchen“, so Warken weiter.  
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Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach und die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken stehen auf einer Bühne. Warken hält einen Blumenstrauß in der Hand. Vor den beiden ist das klatschende Publikum zu sehen.
Karl Lauterbach verabschiedet den ehemaligen Patientenbeauftragten Stefan Schwartze, die ehemalige parlamentarische Staatssekretärin Sabine Dittmar sowie den ehemaligen Drogenbeauftragten Burkhardt Blienert.
Nina Warken steht gemeinsam mit den neuen parlamentarischen Staatsekretären Tino Sorge und Georg Kippels im Bundesgesundheitsministerium.
Karl Lauterbach und Nina Warken stehen auf einer Bühne im Bundesgesundheitsministerium. Warken hält einen Blumenstrauß in den Händen und Lauterbach klatscht, beide lächeln.
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karl_lauterbach_mdb wünschte seiner Nachfolgerin Glück und Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe.  
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Nina Warken ist neue Bundesgesundheitsministerin! Sie wurde gestern von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ernannt, danach wurde im Bundestag vereidigt. Zuvor war die Juristin Parlamentarische Geschäftsführerin der Unionsfraktion.© Bundesregierung/Bergmann/Kugler/Güngör  
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Die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hält ihre Ernennungsurkunde in den Händen, die sie zuvor von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erhalten hat. Neben den beiden steht Bundeskanzler Friederich Merz. Alle drei lächeln.
Nina Warken wird im Deutschen Bundestag als neue Bundesgesundheitsministerin vereidigt. Sie hält die rechte Hand nach oben und schwört ihren Amtseid. Hinter ihr steht Friedrich Merz, Warken spricht und schaut dabei Bundestagspräsidentin Julia Klöckner an.
Die Mitglieder der neuen Bundesregierung haben sich für ein Gruppenfoto auf einer Treppe aufgestellt.
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Nach 20 Jahren Entwicklung geht die elektronische Patientenakte endlich bundesweit an den Start. Die ePA wird in Zukunft den Versorgungsalltag für Versicherte und Leistungserbringer vereinfachen und verbessern. Wichtig dabei ist: Versicherte haben die Entscheidungshoheit über ihre Daten. Das heißt: Sie können der ePA-Nutzung insgesamt widersprechen, Zugriffsrechte entziehen bzw. zeitlich begrenzen, Daten einstellen, löschen oder diese verbergen.  
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Auf der Grafik ist unten rechts eine Ärztin zu sehen, die einer Patientin etwas auf einem Tablet zeigt. Darüber steht: „Wendepunkt in der Digitalisierung: Bundesweiter Rollout der Patientenakte beginnt!“
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Ärztinnen und Ärzte, die technisch noch nicht ausreichend ausgestattet sind, haben noch bis Oktober Zeit, ihre Systeme und Abläufe auf die ePA vorzubereiten – Patient*innen müssen also damit rechnen, dass einzelne Ärztinnen und Ärzte die ePA-Funktionen noch nicht nutzen. Ab dem 1. Oktober sind Leistungserbringerinnen und Leistungserbringer verpflichtet, die ePA standardmäßig zu nutzen. Für Versicherte bleibt die Nutzung freiwillig.  
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Zeitenwende in der Digitalisierung: „Morgen beginnt der bundesweite Rollout der elektronischen Patientenakte, ein Projekt, das 20 Jahre vorbereitet wurde. Das ist das größte Digitalisierungsprojekt, das wir in Deutschland bisher gemacht haben“, so Gesundheitsminister karl_lauterbach_mdb.  
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Karl Lauterbach weiter: „Für Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken ist die Nutzung der ePA bis zum 1. Oktober freiwillig. Die Nutzung für die Patienten ist auch darüber hinaus freiwillig. Wir gehen davon aus, dass die breite Nutzung der ePA sich sehr schnell entwickeln wird.“  
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