Artikeltyp:VideoEinsatz in Berlin-Kreuzberg

RAF-Terroristin hatte Facebook-Account – So sieht Daniela Klette heute aus

Veröffentlicht am 29.02.2024Dauer: 8 Minuten

Sicherheitskräfte haben Daniela Klette im Berliner Stadtteil Kreuzberg festgenommen. Nach dem ehemaligen RAF-Mitglied war seit Jahren gesucht worden. Offenbar hatte Klette einen Facebook-Account – und tanzte auf dem Karneval der Kulturen.

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KOMMENTARE (26)


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CB
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
30 Jahre im Untergrund im eigenen Land? Da hatte jemand kein Interesse, die zu finden. Die USA haben Bin Laden nach ein paar Jahren in Pakistan ausfindig genmacht. Ist viel wichtiger, das man die Rollator Armee Fraktion (RAF 2.0) nun eingesperrt hat. :-) Wann kommts endlich zum Prozess?
1
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
Da war die Belohnung aber auch etwas höher.
UP
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
Sie ist nicht verurteilt, aber dennoch werden Bilder veröffentlicht. Der Cordhosenträger und Putschist Prinz R. ist nicht verurteilt; auch von dem gab es Bilder. Von Adrea Tandler, die zu 4 jahren Haft verurteilt wurde, wurde KEIN Bild veröffentlicht ? Pressekodex ? Ich erwarte, dass F. Klette die nächsten 15 jahre in "gesicherten Verhältnissen" verbringen kann ! (diesmal bitte KEINE Bewährung !)
J
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
Nun, wenn ihr nicht Mord nachgewiesen werden kann, dann sind ihre Taten verjährt. Das ist nach 30 Jahren nicht leicht Das hier ist ein medienwirksamer Sturm im Wasserglas, schau wir jagen auch linke Extremisten. Und wie wurden im ZDF so "treffend" formuliert, es ist ja eine mutmaßliche Terroistin, während alle "Erkenntnisse" der "neuen Wannseekonfernz" ja so eine Qualität haben, dass das Urteil sofort inkl. Beszrafung durch mediale Anprangerung erfolgen kann. Inkl. der leisen "Änderungen der Fakten" dass es gar nicht um Abschiebung sondern um Aberkennung der doppelten Staatsbürgerschaft (angeblich sic) ging..
1
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
Es wird zu wenig überwacht, es wird zu viel überwacht, es wird zu wenig überwacht uswusf...
DP
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
So viel zu der Theorie man könne in der heutigen, digitalen Zeit unmöglich 30 Jahre lang "im Untergrund" leben und dabei ein relativ normales Leben führen.
RW
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
Glaubt irgendjemand das beim BKA gefahndet wird??
SM
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
Das ist echt der Hammer. Sowohl das BKA als auch der BND hätten die Frau einfach mit einer Gesichtserkennungssoftware viel früher finden können. Was läuft da ab in den Behörden?
23
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
@Stephan M. "Innenministerin Nancy Faeser hat den bundesweiten Einsatz einer hocheffektiven Sicherheits-Software des US-Herstellers Palantir untersagt. [...] Sie versetzt die Sicherheitskräfte in die Lage, Daten und Informationen aller denkbaren Quellen und Formate, die bei polizeilichen Ermittlungen zusammengetragen werden von Fotos über Abhörprotokolle bis zu Telefonverbindungen –, zu sammeln, auszuwerten, auf einer einzigen Plattform zu verknüpfen und mit einem Google-ähnlichen Suchindex nach versteckten Bindegliedern, Berührungspunkten oder Kausalitäten zu durchkämmen. Nützlich sind die Palantir-Programme vor allem bei der Entflechtung großer Netzwerke im Bereich schwerer Kriminalität wie Terrorismus oder Mord, Bandendiebstähle oder Kinderpornografie. Man könne mithilfe der Software auf „viele verschiedene Datentöpfe mit einem einzigen Knopfdruck“ zugreifen, sagt Dirk Peglow: „Früher musste man bei Einbruchsfällen sozusagen 26 Ermittlungsakten nebeneinanderlegen, um Querverbindungen zu entdecken. Eine Analyseplattform löst diese Aufgabe nicht in Tagen, sondern innerhalb von Sekunden.“" Siehe: https://www.welt.de/wirtschaft/plus246713614/Palatir-Das-fragwuerdige-Nein-Nancy-Faesers-zur-Sicherheits-Software.html
MS
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
Fahndungserfolg? Wenn ich das richtig verstehe gab es einen Hinweis aus der Bevölkerung. Warum also Fahndungserfolg? Einfacherer wäre es für die "Fahnder" nur gewesen, wenn sich die Klette auf der nächsten Wache gestellt hätte. Den einzigen Erfolg den ich hier sehe ist, dass eine Festnahme möglich war ohne irgendwelches Datenschutz-Gedöns zu verletzen.
17
SH
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
Sie wird ihre Unterstützer gehabt haben und auch jetzt noch haben, der Wohnort wird nicht von ungefähr gewählt worden sein
18
AD
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
Lange wird sie sowieso nicht im Knast verbringen. Die linksgrüne Fanbase wird mit ihrem politischen Einfluss schon dafür sorgen, dass die Heldin ihrer Jugend nicht zu hart bestraft wird.
32
RM
Veröffentlicht vor 2 Jahren | Eingereicht vor 2 Jahren
Da bis auf ein Bankraub alles verjährt ist, wird ihr wirklich nicht viel passieren. Das hat nichts mit einer linken Fanbase zu tun, sondern mit unseren Gesetzen

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