Rumänischer Wahlgewinner : In zwei Nachbarländer darf er nicht einreisen
George Simion wollte Moldau einst an Rumänien anschließen. Heute gibt er sich als Rächer des von der Wahl ausgeschlossenen Georgescu. Rumäniens Ministerpräsident erklärt nach der ersten Wahlrunde seinen Rücktritt.
Nach seinem klaren Erfolg in der ersten Runde der rumänischen Präsidentenwahl geht der großrumänische Nationalist George Simion als Favorit in die Stichwahl, die für den 18. Mai angesetzt ist. Simion erhielt am Sonntag 41 Prozent der abgegebenen Stimmen. Sein wichtigster Konkurrent, der parteilose Bukarester Bürgermeister Nicușor Dan, ein konservativer Liberaler, kam auf 21 Prozent. Der von der Regierungskoalition nominierte Kandidat Crin Antonescu kam auf etwa 20 Prozent und schied damit aus.
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