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Schizophrenie und Multiple Persönlichkeits­störung

Definition/Symptome

Multiple Persöhnlichkeitsstörung

(Dissoziative Identitätsstörung)

Schizophrenie

  • Psychische Störung
  • 2 oder mehr Identitäten
  • können völlig unterschiedlicher Natur sein
  • Schmerzen/Allergien nicht bei jeder Persönlichkeit vorhanden
  • Betroffene wechseln meist unfreiwillig zwischen den Identitäten
  • Können sich nicht an wichtige persönliche Informationen erinnern
  • Mehr Frauen als Männer betroffen
  • Veränderung des inneren Lebens und die Wahrnehmung der Umwelt
  • Wahrnehmung
  • Gefühlsleben
  • Denken
  • Geistige Motivation
  • Motorik
  • Tritt häufig in Schüben auf
  • Ca. 1 von 100 Personen erkranken an Schizophrenie
  • Meist im 15. bis 35. Lebensjahr

Warum werden die Krankheitsbilder häufig verwechselt?

Folgen einer Verwechslung

  • Erfolglose Behandlungsjahre
  • Wirkungen der Medikamenten
  • Therapie funktioniert nicht -> Frust
  • Psychischer Schmerz über den Misserfolg ,was zur Verschlimmerung der Krankheit führen kann
  • Kosten
  • Mediziner haben die Schizophrenie früher als Spaltungsirresein bezeichnet haben
  • Die Medien haben den Begriff missverstanden
  • Ursprung der Schizophrenie immer noch nicht geklärt -> Ärzte können die Symptome falsch interpretiern
  • Das Gerücht hält sich immer noch hartnäckig
  • Begleiterscheinungen können auftreten

Vergleich der beiden Krankheitsbilder

Ursachen

Schizophrenie

Multiple Persöhnlichkeitsstörung

(Dissoziative Identitätsstörung)

  • Genaue Ursachen noch nicht bekannt
  • Wenn ein bzw. beide Elternteile erkrankt sind erhöht sich die Chance das das Kind auch daran erkrankt
  • Auslöser der Krankheit sind Drogenkonsum oder Tod eines geliebten Menschen
  • Halluzinogene Drogen (LSD)
  • Besonderheiten im Aufbau des Gehirns
  • Veränderte Hirndurchblutung
  • 3. Ventrikel und Seitenventrikel (Gehirnflüssigkeit gefüllte Kammern)
  • frühe Traumatisierung (vor dem 5.Lebensjahr)
  • Sexuell oder körperlich Missbraucht
  • Täter sind meist nahe Angehörige
  • Kinder werden aufgefordert nichts darüber zu erzählen
  • Selten auch andere Traumata
  • Schwere Lebenssituationen wie extreme Armut
  • Krieg , wo die Kinder den Verlust der Angehörigen miterleben mussten

-> Trennung der Persönlichkeit als Schutzreaktion

Aufgaben der Identitäten:

  • Helferpersöhnlichkeiten, die bei drohendem Missbrauch übernehmen
  • Druck der Hauptpersöhnlichkeit nehmen

-Definition/Syptome

-Ursachen

-Therapie

-Warum werden die Krankheitsbilder häufig verwechselt?

-Folgen einer Verwechselung

http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.neurochirurgie-tuebingen.de%2Fwebsite%2Ffiles%2Fabb-1.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.neurochirurgie-tuebingen.de%2Fwebsite%2Findex.php%3Farticle_id%3D277%26clang%3D0&h=281&w=350&tbnid=aOPaBszr8wWMCM%3A&docid=FF-FrlBh9aE1MM&hl=de&ei=OHowV4yyJIO4sQGY5aLABw&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=738&page=1&start=0&ndsp=90&ved=0ahUKEwiMrsin98zMAhUDXCwKHZiyCHgQMwgdKAAwAA&gl=de&bih=1307&biw=2560

http://i.huffpost.com/gen/2562308/thumbs/s-SCHIZOPHRENIE-large640

Therapie

Schizophrenie

Multiple Persöhnlichkeitsstörung

(Dissoziative Identitätsstörung)

Quellen

Nur durch eine Therapie behandelbar

Aufbau einer Therapie:

  • Aufbau der therapeutischen Beziehung
  • Suche nach einem geeigneten Therapeuten
  • Stabilisierung der Betroffenen in einem angenehmen Umfeld
  • Kommunikation und Zusammenarbeit der verschiedenen Teilidentitäten
  • Optionale Integration und Verschmelzung der Teilidentitäten
  • Trauma behandeln
  • Medikamente können eingesetzt werden um den Patienten zu beruhigen (z.B. Antidepressiva)

  • Sehen ihre Symptome nicht ein und denken sie seien gesund
  • Mehrdimensionaler Therapie ansatz
  • Behandlung mit Psychopharmaka (Neuroleptika)
  • Psychotherapie (z.B. Erhaltungstherapie)
  • Soziotherapeutische Angebote

Neuroleptika:

  • Dopamin Empfindlichkeit oder Unempfindlichkeit
  • Blockieren die Dopamin Rezeptoren
  • Mindern Wahn und Halluzinationen
  • Dauerhafte Einnahme bei Chronischen Halluzinationen oder Wahn

Psychotherapie:

  • Gehen auf aktuelle Probleme in ihrem Leben ein
  • Besserer Umgang mit anderen Menschen
  • Ablenkung von ihren Halluzinationen oder vom Wahn

Soziotherapeutische Angebote:

  • Arbeits- und Beschäftigungstherapie
  • Kontinuierlich Steigernde Anforderung an der Betroffenen
  • http://www.onmeda.de/krankheiten/schizophrenie.html
  • http://www.onmeda.de/krankheiten/dissoziative_identitaetsstoerung.html
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziative_Identitätsstörung
  • http://www.huffingtonpost.de/2015/02/02/schizophrenie-stimmen-im-kopf_n_6594098.html
  • http://schizophrenie-schoendorfer.jimdo.com/gegen%C3%BCberstellung/