Kritik an Studierenden : „Die Selbstüberschätzer sind die Hölle“
Unorganisiert, faul, fordernd: Zümrüt Gülbay-Peischard, Professorin für Wirtschaftsrecht, macht ihrem Ärger über die aus ihrer Sicht schwindende Leistungsbereitschaft von Studierenden Luft – und spricht über die Verantwortung der Eltern.
Die erste Gruppe hat eine große Selbstüberschätzung und denkt, sie bringe für ein Studium die notwendigen Fähigkeiten mit, die ist die Hölle. Sie ist nicht bereit, ihre Arbeitsweise zu reflektieren und zu verbessern. Die zweite Gruppe beginnt zu studieren und hat keine Ahnung, worauf sie sich einlässt, ist aber ausbaufähig und erst mal willig. Die kleinste, dritte Gruppe ist tatsächlich mit dem Instrumentarium bestückt und reif für ein Studium, die macht uns Professoren Spaß.
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