Lukas Resetarits’ neues Soloprogramm „Glück“ : „Ich war ein hundsgemeiner Typ“

Der Kabarettist im Interview über seine Jugend, den Trost von Pülchern und sein 30. Soloprogramm, in dem es um Glück geht – aber auch um Unglücksversprechen von Männern mit Kettensägen

Bild von Stefanie Panzenböck
FALTER 12/2025 ,
Auf der Bühne des Stadtsaals in Wien Mariahilf wird die Premiere von Lukas Resetarits’ 30. Kabarettsolo stattfinden Foto: Heribert Corn

Seit 1977 steht Lukas Resetarits als Kabarettist auf der Bühne, im März präsentiert er sein 30. Soloprogramm. Es trägt den vielversprechenden Titel „Glück“. Resetarits, 77, fragt, wann man denn gerade noch Glück gehabt hat und wo man nach dem Glück suchen könnte? Auch das Unglück kommt prominent vor.

Resetarits trifft den Falter in der Bar des Stadtsaals in der Mariahilfer Straße zum Gespräch. „Ich dachte schon, ich wäre Persona non grata“, sagt er zur Begrüßung. Denn Resetarits hat den Falter in den letzten Jahren immer wieder in den Sozialen Medien kritisiert und angegriffen.

Ein Gespräch darüber, warum die Menschen böse sind auf die Sozialdemokratie, ihn Kriminelle vor der Kriminalität bewahrt haben und Resetarits der Falter manchmal so aufregt.

Falter: Herr Resetarits, wie halten Sie es mit dem Glück?

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FALTER 12/2025 Cover

Dieser Artikel erschien am 18.03.2025 im FALTER 12/2025

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