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Trump: "Ich setze mich auch unermüdlich für die Beendigung des grausamen Konflikts in der Ukraine ein. Millionen vonMehr anzeigen Ukrainern und Russen sind in diesem schrecklichen und brutalen Konflikt unnötig getötet oder verwundet worden, und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Vereinigten Staaten haben Hunderte Milliarden Dollar zur Unterstützung der ukrainischen Verteidigung bereitgestellt – ohne Sicherheit, ohne irgendetwas."
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Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr und Ex-NATO-General Harald Kujat äußert sich in einem Interview mit der "Weltwoche"Mehr anzeigen zu den geopolitischen Entwicklungen nach dem gescheiterten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenskij im Weißen Haus.

Der von Trump eingeschlagene Kurs sei der einzige, der die Ukraine vor der Zerstörung retten könne, so der Experte.

An die Adresse der westlichen Verbündeten gerichtet, weist Kujat darauf hin, dass es nicht darum gehe, sich auf die Seite von Selenskij oder Trump zu schlagen, sondern vielmehr darum, sich für Krieg oder Frieden zu entscheiden.

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Auch in einer multipolaren Welt wird das Kräfteverhältnis in Europa von nur zwei Machtpolen bestimmt: Russland undMehr anzeigen die USA machen die Regeln für Europa. Die EU hat keine Bedeutung, das ist das Ergebnis der Ereignisse der letzten Tage.

Von Gert Ewen Ungar
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"Alles machbar, Herr Nachbar", so die sehr kurze Formel freundschaftlicher Begegnungen samt der gegenseitigen Wünsche füMehr anzeigenr ein gutes Miteinander. Die deutsche Außenpolitik hat aktuell weniger Interesse an guten Beziehungen zu Russland. Autor Uli Gellerman zeigt eine Alternative zum NATO-Kriegskurs aus Berlin auf.
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Liveticker Ukraine-Krieg: Lukaschenko lädt Putin, Trump und Selenskij zu Gesprächen ein
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Die Präsidenten Russlands, der Vereinigten Staaten und der Ukraine könnten in Weißrussland Gespräche führen, gibt der Präsident des Landes Alexander Lukaschenko in einem Interview mit dem US-Blogger Mario Nawfal bekannt:

"Kommen Sie, hier werden wir uns hinsetzen, ruhig, ohne Lärm, ohne Geschrei, wir werden zu einer Einigung kommen. Sagen Sie Trump: Ich warte hier auf ihn, zusammen mit Putin und Selenskij, wir setzen uns zusammen und einigen uns in aller Ruhe."

Zugleich lehnt Lukaschenko die Idee ab, als Vermittler bei den Verhandlungen zwischen Moskau und Washington aufzutreten. Ihm zufolge "hasst" er die Vermittlung. Der Politiker betont:

"Vor allem als Vermittler zwischen den USA und Russland oder zwischen den USA und China und so weiter zu agieren. Wir haben hervorragende Beziehungen zu Russland und zu China. Aber dennoch, Gott bewahre, eine Art Vermittler zwischen diesen Giganten zu sein."

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