- Bewerber können Absagen nutzen, um sich für zukünftige Vorstellungsgespräche zu verbessern.
- Valeria Trinko, HR-Personalerin bei BASF, empfiehlt, nach Feedback und Verbesserungspotenzial zu fragen.
- Das Einholen von Feedback zeigt Lernbereitschaft und Engagement und kann bei zukünftigen Bewerbungen helfen.
Ihr habt euch auf euren Traumjob beworben, euch richtig Mühe gegeben und dann kommt sie: die Absage. Enttäuschung, Frust und vielleicht sogar Zweifel überkommen euch. Doch wenn ihr euch von Tausenden von Bewerbern unterscheiden wollt, nutzt ihr Absagen ab jetzt für euch.
Wie ihr aus einer Zurückweisung nämlich einen Vorteil für weitere Bewerbungen und Vorstellungsgespräche zieht, darüber haben wir mit Valeria Trinko gesprochen. Sie ist HR-Personalerin im Bereich Recruiting und Talent Acquisition beim Chemiegiganten BASF. Die 50-Jährige übt diesen Beruf seit über 15 Jahren aus, zuvor hat sie BWL und Arbeitspsychologie studiert.
1. Die Absage ist nichts gegen euch persönlich
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