KASSELER JÄGERSCHAFT
HUBERTUS e. V.
HUBERTUS e. V.
Uns alle verbindet eine große Leidenschaft:
die Liebe zur Natur!
Uns alle verbindet eine große Leidenschaft:
die Liebe zur Natur!
„Gute Jagdhunde“ braucht man, um die Jagd waid- und tierschutzgerecht auszuüben“.
Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Internetseite und laden Sie herzlich ein, uns mit unseren vielfältigen Aktivitäten über „Jagd und Natur“ kennen zu lernen.
„Ihr Weg zum Grünen Abitur“ Wir bilden in nahegelegenen Unterrichtsräumen und auf unserem Schießstand in Helsa aus. Zufahrt zum Schießstand siehe „Schießwesen“.
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Sie haben die Möglichkeit, auf unserem Schießstand folgende Diziplinen zu üben: Kugel (100m), Laufender Keiler (digital), Kipphase,Trap, Skeet und Kurzwaffe (25m)
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„Gute Jagdhunde“ braucht man, um die Jagd waid- und tierschutzgerecht auszuüben. Junge Jagdhunde müssen eine umfängliche Ausbildung absolvieren, an deren Ende sie geprüft werden. Nur geprüfte Hunde dürfen im Jagdgebrauch eingesetzt werden.
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„Jagd ohne Hund ist Schund!“ Dieser Leitsatz ist jedem bekannt und trifft besonders auf der Nachsuche zu. Um dieser großen Verantwortung gerecht zu werden, gibt es anerkannte Nachsuchenführer.
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Jedes Jahr im Frühjahr bringen unsere heimischen Tierarten ihren Nachwuchs zur Welt. Häufig findet dies im Schutz von Wiesen statt. Zeitgleich werden diese Wiesen in Teilen zur Heuernte genutzt.
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Wir pflegen das jagdliche Brauchtum und das Kulturgut „Jagd“. Das ist der Ansporn und die Verpflichtung, das Jagdhornblasen auf entsprechend anspruchsvollem Niveau zu halten und es stetig weiter zu verbessern.
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Angepaßter artenreicher und gesunder Wildbestand.
ordnungsgemäße land-, forst- und fischereiwirtschaftlichen Nutzung.
Pflege und Sicherung der Lebensgrundlagen.
Das Jagdrecht ist mit der Pflicht zur Hege verbunden.